Sobald ich es online schaffe melde ich mich bei Euch!
-26.01.2012 - Termin gemacht
-30.01.2012 - 1. Termin zur Besprechung
-17.03.2012 - PZR, Parandontis-Behandlung, Plomben etc. unter VK
-20.03.2012 - Termin zur Kontrolle
30.12.11 erster Termin in Angstklinik, der ne rießige Liste machte und uns sehr teuer vorkam
12.01.12 Zweitmeinung bei einer Zahnärztin
16.01.12 PZR 10:00
19.01.12 meine allerste WZKB am 23.01 Mediwechsel
30.01.12 WZK gefüllt - dabei 4.Kanal entdeckt
13.02.12 Kunststofffüllung
Nun aber erstmal von vorne:
Am Empfang gemeldet, nett begrüßt und erstmal Zettel ausgefüllt.
Dann ging es weiter in den Wartebereich. Dort wurde mir erstmal was zum trinken angeboten.
Danach gab ich den Zettel wieder ab und kam ca. nach 20 Minuten dran.
ZA hat mich begrüßt und wir gingen in ein Besprechungszimmer.
Frage wieso ich da sei.
Ich erstmal: "Als erstes: Ich bin Angstpatient".
Er lacht: "Weiß ich".
Ich: "Gut".
Dann musste ich erzählen wieso ich Angst habe und was dann passiert.
Danach fragte er mich wieso ich da bin.
Ich also die Probleme mit meinem Zahnfleisch und den zu kleinen Kiefer erklärt.
Er schaute sich dann erstmal den Bogen an den ich zuvor ausfüllen musste.
Dann sagte er: "Okay....wäre sie damit einverstanden, dass ich mal in ihren Mund schaue?"
Ich "mutig": "Okay".
Wir also das Zimmer gewechselt und er hat geschaut.
Er hat mir keine Vorwürfe gemacht und einfach nur "eine Zahlen aufgesagt".
Problem war nur: Ich würgte wie blöde als es an die hinteren Zähne ging. Hat durch mein Gewürge ewig gedauert.
Hab mich dann entschuldigt und er sagte aber dass es kein Problem sei.
Immerhin hätte ich ja zumindest schon mal den Mund aufgemacht - er hätte auch schon anderes erlebt.
Als er fertig war: "Okay, wenn sie wollen können sie sich heute röntgen lassen".
Ich: "Okay".
Röntgen war nicht schlimm aber auch da habe ich wieder gewürgt als ich auf dieses Teil gebissen habe.
Dann ging es zur Besprechung:
Ich hab Paradontitis, Zahnstein und zwei kleine Löcher. Die sind aber mininal (deshalb hab ich es zuvor wahrscheinlich auch nicht bemerkt).
Kostenvoranschlag habe ich bekommen....und wegen diesem bin ich auch geschockt.
Problem ist: Ich fang morgen bei einer Zeitarbeitsfirma an. Da werd ich gerade mal genug haben um so über die Runden zu kommen. Kredit bekomme ich wohl nicht, da der Arbeitsvertrag vorerst (?) befristet ist.
Muss jetzt halt mal meine Verwandten fragen oder so.
Es würden jetzt also eigentlich mehrere Behandlungen wegen der Paradontis, Zahnreinigung und den zwei Löchern anstehen.
Ach: Und außerdem brauch ich so ne Schiene für nachts....hab leider vergessen wie die heißt.
Nur ich mit meinem Gewürge....hab ihn dann also nach ner Vollnarkose gefragt.
Wäre kein Problem. Würde dann alles auf einmal gemacht werden.
Dann ging es nochmal um diese Schiene.
Er so: "Da würden wir dann einen Abdruck machen".
Ich: "Nein, auf keine Fall".
Er: "Wir könnten das auch während der Vollnarkose machen".
Ich: "Okay, hört sich schon besser an".
Wie gesagt, dass könnte alles in einer Behandlung gemacht werden.
Nur die Kosten für alles zusammen haben mich geschockt.
Allerdings könnte ich für Mitte nächsten Monat samstags einen Termin haben (Samstags fände ich gut, da ich ja bei der Zeitarbeitsfirma Probezeit habe).
Er sagte ich solle mir das alles in Ruhe überlegen und er richtet sich da nach mir.
Denke aber schon, dass ich das mache, oder?
Ach: Und ich hab noch so Zeug zum Spülen und ne spezielle Zahnpasta für´s Zahnfleisch bekommen.
Ich hab jetzt bestimmt die Hälfte vergessen aufzuschreiben.
Aber ich zittere immer noch.
Muss allerdings sagen, dass mir der Arzt sehr sympatisch ist. Also ich würde dort schon gerne bleiben....
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wenn Du mit dem ZA zufrieden warst und alles in Narkose machen lassen möchtest, dann tu es.
Das muss jeder für sich entscheiden und wenn Du so am besten klarkommst, warum nicht?
Interessieren würde mich allerdings was Dein ZA dafür nimmt. Erkundige Dich vorher woanders
nach den Preisen, da gibt es gewaltige Unterschiede. Alleine die Preise für die Narkosen variieren
schon (ich z.B. habe für eine 90minütige Narkose 330 Euro gezahlt und für eine 60minütige 270 Euro.)
knirscht Du denn nachts mit den Zähnen? Oder wofür kriegst Du eine Schiene? Müsstest Du mal
ausprobieren ob Du dadurch auch Würgereiz bekommst. Der Vorteil ist, Du kannst damit zu Hause
"üben", vielleicht tagsüber immer mal 5 Min länger drinlassen.
Ansonsten hört sich Deine Diagnose gar nicht so schlecht an. Das kann man alles wunderbar hinkriegen.
Na ja, wie lange die Narkose dauert konnte er noch nicht ganz absehen.
Er sagte 1-2 Stunden. Er muss sehen was hinter dem Zahnstein ist....oder so (sorry, muss erst nochmal meine Notizen raussuchen).
Preis wären bei 2 Stunden 400 Euro.
Die Schiene....Also ich knirsche nicht nur nachts sondern hab wohl auch so wie die Zähne jetzt sind einen zu festen Biss.
Kein Plan wie ich das beschreiben soll. Jedenfalls zieht es mir von den Ohren in den Kopf. Ich merke dass es besser wird, wenn ich nicht so fest aufbeiße. Aber irgendwie mache ich das automatisch. Macht das gerade Sinn wie ich das schreibe?
Würgereiz bei Schiene? Oje...Hilfe.....naja aber üben kann ich ja mal.....
Ja, ich würde schon gerne bei dem ZA bleiben. War total nett und ich muss ja glaube ich auch mal dran denken was nach der Behandlung unter VK kommt. Ich meine: Wäre ja nicht schlecht wenn ich mich dank ihm regelmäßig zu den Kontrollen traue...
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Toll finde ich schon mal das du dich getraut hastund die Diagnose sich nich sooooooooo schlimm anhört.
Klar das man nach der Kostenaufstellung erstmal geschockt ist, aber viel kannst du ihm ja was ihn Raten bezahlen?
Bei meinem ersten ZA habe ich mich auch nach VN erkundigt, bei ihm hätte es pro Stunde 250€ gekostet (Op hätte 4-stunden gedauert )
Ich hab mich dafür entschieden es bei einem anderen ZA mit einzelterminen zu machen, denn ich muss meine Angst in den Griff bekomme und ja auch die nächsten Jahre noch zum ZA gehen.
Aber ich hab auch auch das °Würgeproblem" nicht.
Welche Vorschläge hat er dir gemacht das alles in den Griff zu bekommen?
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Sorry, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe.
Aber momentan ist bei mir einfach zu viel los.
@rinchen: Vorschläge wie wir "alles" in den Griff bekommen?
Meinst Du das "Würgeproblem"? Das habe ich ja schon seit ich klein bin.
Bin jetzt erstmal froh, wenn die ganzen Sachen vorbei sind.
Danach muss ich ja dann zur Kontrolle und da wird dann ja nicht sooo viel auf einmal gemacht.
Hoffe auch drauf, dass nicht mehr so viel anfällt wenn ich alle 6 Monate hin gehe.
Letzte Woche wurde ich von der Praxis zwei Mal angerufen. Erst fragten sie, ob ich einverstanden wäre wenn ein anderer Arzt die OP macht.
War ich nicht. Ich war ja gerade einmal bei dem Zahnarzt - da wollte ich keinen "ganz fremden" bei der OP haben.
Dann riefen sie an und verlegten meinen Termin von 8 auf 12 Uhr. Auch ganz toll, da ich ja zuvor nichts mehr trinken darf - und das bei dem Wetter.
Mein Problem ist momentan, dass ich tierische Angst vor der VN habe. Ich weiß, dass sowas ganz oft gemacht wird.
Aber ich hab trotzdem Angst. Idiotisch - ich weiß.
Jeder redet auch mich ein und meint: "Ach, dass ist doch echt nicht schlimm" "Stell dich nicht so an". etc.
Als Kind saß ich mal wach im OP weil das Mittel nicht wirkte. Danach haben sie mir wohl so ne hohe Dosis gegeben, dass ich einfach nach hinten fiel und weg war. War nicht gerade angenehm.
Ich hab einfach Angst, dass ich auf der einen Seite nicht einschlafe und auf der anderen Seite, dass ich nicht wieder aufwache....
Und ich hab große Angst vor Übelkeit nach der OP. Kann man sich dagegen gleich was geben lassen? Also während der OP, damit einem danach nicht schlecht wird?
Oh man, ich will einfach nur, dass ich das morgen alles überstehe...
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Kurz vor der Behandlung hatte ich ein Gespräch mit dem Narkosearzt.
War ganz nett. Dann nochmal Gespräch mit dem Zahnarzt.
Dann ging es in den Raum ich mich hingelegt und die OP-Schwester meine Hand genommen.
Ich hatte echt Tränen in den Augen. Aber ich hab weder den Einstich gespürt noch wie ich eingeschlafen bin.
Der Narkosearzt meinte noch: "Ich geb erstmal was zur Beruhigung". Dann hatte ich so ein komisches Gefühl im Rachen.
So als wenn man zu viel Deo oder Haarspray einatmet. Dann wollte ich husten und war weg.
Irgendwann hab ich dann jemanden meinen Namen rufen hören. Bin dann aufgewacht und mir wurde gesagt, dass ich knapp 3 Stunden operiert wurde weil es Probleme gab. Hab aber alles wie hinter einem Schleicher mitbekommen.
Jedenfalls hab ich jetzt die PZR, Zahnfleischbehandlung, die Plomben und die Abdrücke (waren wohl zwei) etc. hinter mir.
Morgen muss ich zur Kontrolle und die Zahnschiene abholen.
Hoffe mal, dass ich dann nicht würgen muss. Zumindest scheint er ja hinten nichts machen zu müssen.
Laut Zahnarzt nur Zahnfleisch kontrollieren und schiene probieren.
Übrigens erfuhr ich noch, dass ich Weisheitszähne habe, diese aber noch nicht da sind.
Jetzt hoffe ich echt, dass das auch noch so bleibt.
Die Narkose habe ich eigentlich ganz gut vertragen. Schmerzen hatte ich danach so gut wie keine. Außer, dass es sich das Zahnfleisch im Unterkiefer so anfühlte, als wären Sandkörner reingerutscht (schwer zu beschreiben).
Was allerdings komisch ist: Die OP war am Samstag und gestern bekam ich Erkältungssymptome. Also Schnupfen, Schüttelfrost, Husten. Ob das mit der Narkose zusammen hängt?
Bin jetzt mal gespannt wie es morgen läuft. Angst habe ich keine, weil ich weiß, dass an den hinteren Zähnen nichts gemacht wird.
Hoffe nur, dass auch das Würgen ausbleibt.
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Keine Ahnung, ob noch wer liest.
Jedenfalls war ich heute beim Kontrolltermin.
Es war alles okay, aber ich muss am Donnerstag nochmal wegen der Schiene kommen.
Heute musste ich bei der Kontrolle im OK nicht würgen. Als es an den UK ging allerdings schon.
Mal gespannt wie das mit der Schiene wird....
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