Hallo,
habe nun meine ersten zwei Termine hinter mir: PZR und Gesichtsbogenübertragung. War so weit okay, hab die Nerven behalten und alles brav ausgehalten. Nur waren das natürlich auch zwei "Kinkerlitzchen" im Vergleich zu den nächsten Terminen...
Übernächsten Mittwoch geht es mit dem Präparieren der ersten Zahnhälfte los. Das heißt auf einer Seite alle kaputten Plomben raus, Karieslöcher aufgebohrt und dann alles wieder dicht mit provisorischen Füllungen.

*schluck*
Mir geht jetzt schon die Muffe... Was, wenn die Sedierung nicht richtig wirkt? Was, wenn ich das nicht aushalte? Einfach mitten drin aufhören geht ja nun auch nicht.
Und eine Woche später kommt dann ja schon die andere Hälfte der Zähne ran, das heißt das gleiche Spiel noch mal.
Ich weiß, dass bei mir im Vergleich zu vielen anderen hier nur Kleinkram gemacht wird, sprich das Ersetzen von ca. 7 alten Füllungen mit Keramikinlays. Nur kann mich das irgendwie zur Zeit gar nicht beruhigen.
Oh Mann, worauf hab ich mich da nur eingelassen? Aber es muss sein, das sag ich mir immer wieder. Es sind so viele Füllungen kaputt, wo sich neuer Karies gebildet hat, dazu noch neue Karieslöcher, das alles in Einzelterminen mit normalen neuen Füllungen zu richten würde ewiglich dauern. In der Zeit hätten sich dann vermutlich schon wieder neue Löcher gebildet und weitere Füllungen wären kaputt - ein ewiger Kreislauf!
Jetzt heißt es für mich weiter Nerven bewahren, Angst bekämpfen und den nächsten Termin packen. Auf dass im Juni dann endlich alles geschafft ist.
LG, Zamara