Hallo,
wie "angedroht" schreibe ich hier meine Erfahrungen von gestern, in der Hoffnung einigen Leuten, die das lesen, den Gang zum ZA zu erleichtern.
Die Nacht von Sonntag auf Montag: Ich habe geschlafen wie ein Bär.
Montag 9.30 Termin: Ich habe mich hinfahrenlassen, keine Spur von Angst, nur etwas nervös, ähnlich wie vor einer Prüfung.
Der ZA wußte, daß ich lange nicht mehr beim ZA war und hat es langsam angehen lassen. Wir haben gesprochen, er hat in meinen Mund geschaut.
--- keine Spur von Angst oder Nervosität ---
Er hat zwei kariöse Stellen gefunden und wollte diese beim nächsten Termin beseitigen. Ich bat darum das gleich zu erledigen, wenn möglich. Da wir viel Zeit eingeplant aber nur wenig für das Gespräch gebraucht hatten, war das kein Problem.
Ich bemühe mich das Procedere des Bohrens objektiv darzustellen!
Beide Stellen hat der ZA als mittelgroß beschrieben, für eine Spritze (mit der ich kein Problem gehabt hätte) sah er keine Notwendigkeit. Es war vereinbart, daß ich mich melde, wenn Schmerzen entstehen. Der Bohrvorgang als Solches dauerte ca. 1 Minute. In den letzen 10 sek. spürte ich ein leichtes Ziehen - dann war es vorbei. Füllung rein und gut. Zum Schluß hat eine nette Dame noch Zahnstein beseitigt und ich war wieder draußen.
Glaubt mir: Wenn ich dafür 50,-- EUR bekommen würde, säße ich jeden Tag da
So, der Bann ist gebrochen. Nun will ich auch die Zahnreinigung in Anspruch nehmen und werde 100%tig alle 6 Monate zum Kontrolle gehen.
Fazit: Es spielt sich im Kopf ab und es wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird! Ich danke dem Forum für die Beiträge, welche es mir ermöglicht haben relativ gelassen zum 1. Termin zu gehen.