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Rohana

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1

Samstag, 28. Januar 2012, 23:13

Erster Termin und jetzt noch mehr Panik

Hallo zusammen,

heute war mein erster Zahnarzt Besuch nach über 8 Jahren und jetzt weiß ich leider auch wieder warum ich mich solange davor gedrückt habe.

Zur Vorgeschichte:
Irgendwann mit 9 Jahren den tollen Zettel vom Schulzahnarzt bekommen (Loch im Backenzahn), daraufhin mit meine Mutter zu ihrem Zahnarzt. Die Behandlung konnte aber nie durchgeführt werden, denn als dieses Absaugsding in meinem Mund war , dachte ich, ich würde ersticken, als Kind hatte ich das Gefühl das Ding sei vom Durchmesser mindestens so groß wie eine Öl Pipeline. Im Endeffekt, hatte ich dann noch zwei weitere Termine dort, bei dem einen habe ich den Zahnarzt gebissen und beim dritten den Mund krampfhaft zugekniffen. Seine Begeisterung war natürlich grenzenlos und die Rückmeldung von seiner Seite war dann, dass wenn ich die Behandlung verweigern würde könnte er halt auch nix machen, vllt. hätte er einfach mal fragen sollen wovor ich Angst habe, denn zum bohren ist er ja gar nicht gekommen und Schmerzen hatte ich auch nicht.

Irgendwann in der Pubertät hat mich mein großer Bruder mehr oder weniger zum Zahnarzt geprügelt (natürlich nur bildlich gesprochen), er war dann auch im Behandlungsraum dabei, um mir den Fluchtweg abzuschneiden. Es lief dann aber alles recht gut und die Zähne wurden gemacht. Jahre später (zwischenzeitlich immer brav hingegangen) brach mir beim Kaffeetrinken ein Stück Backenzahn ab, also direkt zum Zahnarzt. Fazit: Weisheitszähne machen sich bemerkbar, alle 4 versuchten raus zu kommen aber der Kiefer war viel zu klein, zudem waren sie auch noch schief im Kiefer und auch ziemliche Brocken. Da meinte dann selbst mein Zahnarzt das geht nur unter Vollnarkose, meiner Meinung nach das Beste Zahnarzterlebnis das ich je hatte. Der Kieferchirug war zwar bei der Voruntersuchung von der etwas rabiateren Sorte, wusste aber wohl was er tut. Die OP verlief absolut problemlos und als ich zu Hause war habe ich erstmal gefrühstückt, man darf ja schließlich nichts essen vor einer Vollnarkose, ich hatte auch überhaupt keine Schmerzen, abgesehen von einer Art leichten Muskelkater,

Ungefähr drei Monate später teilte mir mein Zahnarzt dann mit, dass er umziehen würde. Ich habe mich dann bei Studien- und Arbeitskollegen nach einem neuen erkundigt. Termin vereinbart und dann der große Schock, Karies unter fast allen Füllungen und ein total vergammelter Backenzahn, mit so einer schicken kleinen Digicam hat er mir das auch direkt auf dem Bildschirm gezeigt. Dann die Preisfrage, wie lange waren sie denn nicht mehr beim Zahnarzt? Hatten sie keine Schmerzen? Schmerzen nein, letzter Zahnarztbesuch vor ca. 9 Monaten. Er war sprachlos. Der Backenzahn, oder das was übrig war, musste dann auch raus, wie bitte konnte mein alter Zahnarzt das übersehen? Die Behandlungen bei dem neuen Zahnarzt waren super und wir haben alles wieder hinbekommen. Gut einmal bin ich ohnmächtig geworden (der Backenzahn), aber das lag nur daran, dass der Zahn sich standhaft weigerte rauszukommen und ich irgendwann drei Zahnärzte und eine Helferin mit dem Zahn beschäftigten, da habe ich mich dann mal kurz ausgeklinkt, war definitiv zuviel Aufmerksamkeit. Dazu muss ich bemerken, dass es irgendwie amüsant ist, auf dem Zahnarztstuhl wach zu werden, Helferin hält die Beine hoch, ein Zahnarzt misst den Puls und der andere reicht dir ne Cola. Das hat mich extrem verwirrt, warum bekomme ich ne Cola beim Zahnarzt, war mein erster Gedanke.

Es kam wie es kommen musste, als alles fertig war habe ich dann natürlich mit den Terminen geschlampt. Dann war ich Rahmen des Studiums in Ausland für ein Jahr, an einem langen WE zu Hause bekam ich Zahnschmerzen, also ab zum Zahnarzt, Schock auch alle im langen WE. Todesmutig ab zur Vertretung, kurz über meine aktuelle Situation aufgeklärt und sie gebeten irgendwas provisorisches zu machen da ich in 6 Wochen sowieso wieder in Deutschland bin und dann zu meinem ZA gehen würde. Was macht die gute Frau, sie zieht mir den Zahn ohne Vorinfo (ich hatte ihr vorher gesagt, dass ich am nächsten Tag 1300 KM Auto fahren müsste). Ziehen war schmerzlos, aber dann, Zahn liegt auf diesem Tablett und dann kommts, Sie (ZA): „ Huch, der sieht ja eigentlich total gut aus, da hätte man wahrscheinlich noch was machen können.“ Ehrlich gesagt, bin ich mir bis heute fast sicher, dass sie mir den falschen Zahn gezogen hat, falls überhaupt einer gezogen hätte werden müssen. An dem Zahn der draußen war konnte ich noch nicht mal irgendeine kleine dunkle Stelle entdecken und gefühlt waren die Schmerzen auch weiter vorne. Ende vom Lied, eine Horror Autofahrt am nächsten Tag, weil die Wunde auch bis zum nächsten Morgen noch recht heftig geblutet hat.

Das wars dann auch für mich was das Thema Zahnarzt angeht. Vor ca. 3 Jahren ist mir dann ein Stück vom Backenzahn abgebrochen, hat nicht wehgetan und die Zunge gewöhnt sich auch daran, also ignoriert. Im Juni 2011, natürlich im Urlaub verabschiedete sich dann ein Teil einer Füllung auf der anderen Seite. Gut hat auch nicht wehgetan, also weiter ignoriert.
Vor 2-3 Wochen hat sich aber dann der Zahn mit der kaputten Füllung gemeldet und zwar richtig, Problem auf der anderen Seite habe ich natürlich mittlerweile auch Schmerzen. Voller Optimismus gedacht, was von alleine kommt geht auch von alleine, die werden sich schon wieder beruhigen.

Ich dachte aber dann, jetzt musst du es endlich anpacken, eine Freundin von mir hat dann einen Termin für mich gemacht und der war heute.

Bis zur Praxis zu kommen, ging noch (Bachblüten sind toll), rein und an die Anmeldung, Mein erster Gedanke war schon, der Kittel von der Dame die da am PC sitzt ist aber eher grau als weiß, na ja sie wird schon nicht mit in den Behandlungsraum kommen (es war die ZA). Begrüßung war generell eher kühl und ich habe dann diesen Bogen zum ausfüllen bekommen. Ich bin natürlich in der Zeile verrutscht und vor lauter Zittern auch sehr unleserlich geschrieben. Im Wartezimmer konnte ich die Tränen auch nur mit Mühe und Not zurück halten. Sobald ich die Schwelle zum Behandlungszimmer übertreten hatte, war es dann auch vorbei, die Tränen strömten nur so. Wobei der Raum alleine schon einen Fluchtinstinkt bei mir auslöste, alles so 70er Jahre Style (leider nicht Retro, inkl. der Gerätschaften), an der Lampe war Rost. Die ZAH die recht nett war, meinte alles nicht schlimm und sie hätten viele Angstpatienten ( ja, aber max. einmal und nie wieder) und ging raus. ZA kam rein, keine Vorstellung nichts, ich habe es gerade noch eben geschafft zu sagen das ich Angst hätte und Schmerzen und seit Jahren nicht mehr da war und meine Dummheit und überhaupt.. Netterweise hat sie dann nicht nur geguckt sondern auch direkt diesen Piekser verwendet. Dann röntgen von dem schmerzenden Zahn, erst wollte sie dann eine Wurzelbehandlung machen, aber sie rechnete selber nicht mit Erfolg, also raus mit dem Ding. Ich wollte einfach nur keine Schmerzen mehr haben, kaufe mittlerweile schon die Schmerzmittel in verschiedenen Apotheken damit der Konsum nicht so auffällt. Spritze war ok, wirkte aber nicht.
In der Zwischenzeit versuchte ich dann, dass Gespräch mit der ZA zu suchen.

Ich: Wenn wir hier schon warten müssen, bis es wirkt, würde ich gerne wissen was danach passiert.
Sie; Muss dann heilen.
Ich: Und dann?
Sie: Wie und dann?
Ich: Implantat oder sonst eine Form von Ersatzahn.
Sie; Nee, ist nicht nötig aber wenn sie unbedingt wollen, sie kauen ja eh schon länger nicht mehr auf dem Zahn (Wie auch tut ja höllisch weh nur mit der Zunge dran zu kommen)

Ok, weitere Spritzen und es wirkte immer noch nicht was sie mir sehr deutlich zeigte als sie mit dem Piekser irgendwo reingestochen hat (Nerv, Wurzel, keine Ahnung) hat dann auch noch mehrere Minuten nachgeschmerzt.

Dann kam sie auf die grandiose Idee sie würde schon mal die Füllung rausbohren, die würde sich beim Ziehen eh verabschieden. Wie gesagt, Betäubung wirkte nicht, hinzu kam der Absaugschlauch, Modell Antiquariat und die Kindheitspanik war wieder da. Es tat dann so weh, dass ich ihr den Bohrer aus der Hand geschlagen habe, während er noch in meinem Mund war. Darüber hat sie sich noch tierisch aufgeregt, Sorry, ich lag heulend und zitternd da die Betäubung wirkte nicht, die Geschichte mit dem Absaugen und die Schmerzen.

Ihr Fazit war dann, sie könnte nichts machen und ich sollte mir den Zahn unter Vollnarkose ziehen lassen. Auf Nachfrage hat sie mir dann aber auch ein Antibiotika und ein Schmerzmittel verschrieben, Eine Adresse für die Vollnarkose habe ich auch bekommen, allerdings würde der Arzt dann nur den einen Zahn ziehen, was ich eigentlich unverhälntissmässig finde, wenn ich schon schlafe, dann doch auch die anderen größeren Sachen. Röntgenbild hat sie dann auch noch gemacht, generell sieht es wohl gar nicht so schlimm aus, 2 WZB bzw. eine und 1 Zahn raus, Füllungen an allen Backenzähnen und eine Brücke, bzw. zwei je nachdem wie der eine Zahn reagiert der auf der Kippe steht, zusätzlich natürlich noch der Problemzahn. Der Problemzahn soll ihrer Meinung nach so schnell wie möglich raus, am besten gestern, aber woher bekomme ich so schnell einen Termin für die VN? Dann muss ich ja auch noch einen neuen Zahnarzt suchen für den Rest.

Zu meiner aktuellen Situation, lebe und arbeite aktuell in Zürich und in der Schweiz ist der ZA keine Kassenleistung: In der Gewissheit das ich das Zahnthema angehen muss, habe ich zwar schon Geld auf die Seite gelegt, für die Preise in Zürich würde es aber bei weitem nicht reichen, da erscheinen mir die Preise in DE fast billig(eine Arbeitskollegin von mir hat für ein Implantat 10 000 CHF gezahlt).. Meine Familie ist natürlich nicht in der Schweiz und meine langjährigen Freunde auch nicht, ist dann sowieso suboptimal mit der Vollnarkose.

Jetzt weiß ich nur nicht was ich machen soll, nur den Zahn ziehen lassen und dann wieder einen Zahnarzt suchen.
Zahnarzt suchen, der alles macht, wobei ich nicht weiß ob ich nach dem Erlebnis heute die Nerven dazu habe,
Kontakt zu dem Zahnarzt in meiner alten Heimat aufnehmen und abklären ob sich das irgendwie organisieren lässt (er behandelt unter VN), würde zwar heißen das ich relativ viel Zeit mit pendeln verbringen würde, aber das würde zumindest meinen Status als Vielflieger erhalten, vllt- kann ich ja auch eine Woche „Zahnarzt Urlaub“ zu Hause machen. Selbst mit der Fliegerei immer noch eine deutliche Ersparnis.

Entschuldigt bitte das es ziemlich lang und wahrscheinlich etwas wirr ist, bin etwas durch den Wind.
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Physikus

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Samstag, 28. Januar 2012, 23:57

...

Ach liebe Rohana!
Laß Dich :knuddel: Deine Geschichte ist ja richtig zum :cry:!!! :!: Blöd, daß Du an eine :censored: geraten bist! :!: An Deiner Stelle würde ich auch Deinen ZA zu Hause kontaktieren (Schreib' ihm ruhig eine E-Mail!) oder mit Hilfe der Zahnarztsuche im Forum einen ZA gleich hinter der Grenze suchen, den Du relativ problemlos mit dem Auto oder dem Eisenbahnzug erreichen kannst! :P :D
Jedenfalls wünsche ich Dir viel Glück! Hier noch ein paar Mutpuschel:
:goodluck: :anfeuern: :puschel2: :anfeuern: :puschel2: :anfeuern: :puschel2: :anfeuern: :puschel2: :anfeuern: :puschel2: :anfeuern: :puschel2: :anfeuern: :goodluck:
Das Avatar ist ein Apfelmännchen. Erstellt mit einem Fraktalprogramm.
×Die, 12.8.08 Erstgespräch & Röntgen
×Don, 4.9. Wurzelbehandlung
×Fre, 26.9. PMZR
×Don, 20.11. Wurzelrest Ex
×Mon, 12.1.09 Zahn Ex
×Don, 26.3. PMZR + Gespräch
×..................
×2 Implis
×2 Kronen
×Rotte Füllungen erneuert
=>FERTIG! Näheres hier! ;)
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noelle22

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3

Sonntag, 29. Januar 2012, 01:04

Hi Rohana,

du hast ja wirklich Pech gehabt mit den Zahnärzten, da kann ich schon verstehen, dass du da nicht mehr hin wolltest. Und heute bist du wohl auch an eine echte Horror-ZÄ geraten. Das tut mir echt leid für dich. :knuddel:
Aber lass dich davon bitte nicht völlig entmutigen! Es gibt auch gute Zahnärzte, auch wenn die Suche manchmal vielleicht etwas dauert.

Wenn der Zahn entzündet war, ist es übrigens kein Wunder, dass die Betäubung nicht wirkt. Das hätte die ZÄ wohl gleich merken müssen. Aber wenn die Entzündung weg ist, wird das Ziehen sicher kein Problem. Das geht sicher auch ohne VN, wenn ein vernünftiger ZA das macht.

Wegen den Kosten, das ist ja echt übel, gibt es in der Schweiz keine Zahn-Zusatzversicherungen oder sowas ähnliches?

Liebe Grüße. noelle
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Lisa Mutig

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4

Sonntag, 29. Januar 2012, 10:52

Hey Rohana,

schön, dass du hier bist!

Oh je, da hattest du ja wirklich pech mit den zahnärzten in der vergangenheit... ich glaube ich würde mir einen neuen zahnarzt suchen und bevor ich mir unter vn den zahn ziehen lasse, erst noch mal seine meinung dazu anhören. klingt ja nicht so, als hätte die za, bei der du warst wirklich ahnung von dem was sie tut. vielleicht gibt es ja tatsächlich eine möglichkeit kurz hinter der grenze

ich wünsch dir alles gute und halt uns auf dem laufenden!

LG, Lisa
10.02.12 - erster termin nach 10 jahren - geschafft :)
13.02.12 - pzr - geschafft :)
17.02.12 - taschen messen - geschafft :)
02.03.12 - sanierung part 1 - ok komplett - geschafft
:)
09.03.12 - sanierung part 2 - geschafft :)
04.05.12 - vorbereitungstermin für den entgültigen zahnersatz
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Rohana

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5

Sonntag, 29. Januar 2012, 14:13

Hallo zusammen,

Vielen Dank für eure lieben Worte.

Zahnzusatzversicherungen gibt es nartürlich auch in der Schweiz, es wird nur sehr schwierig eine zu bekommen, wenn man nicht schon im Mutterleib versichert wurde. Genrell werden dann auch nur die komplett gesunden Zähne versichert und die anderen entweder garnicht oder nur mit einem so hohen Aufpreis das es sich nicht lohnt. Zum Glück sind ja bei mir nur die Zähne wieder dran, die schon in der Vergangenheit Probleme gemacht haben, gesunde Zähne gibt es ja glücklicherweise auch noch trotz der langen Zahnarztabstinenz.

Ich glaube ich warte jetzt zumindest morgen noch ab, bevor ich mich mit dem Thema VN beschäftigen, vllt. hilft ja das Antibiotikum. Generell habe ich überhaupt keine Angst vor der Narkose, ich denke nur, dass es bei einem Zahn so ist, als würde man mit Kanonen auf Spatzen schiessen.

Finanziell bin ich glücklicherweise in der Lage einer Behandlung (zumindest in Deutschland) sogar als Selbstzahler relativ gelassen entgegen zu sehen.

Gruss
Rohana
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seehas

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6

Sonntag, 29. Januar 2012, 19:38

Hallo!
Ich schicke dir mal per PN links zu zwei ZÄ hier in Konstanz- das ist ja von Zürich aus gut erreichbar.
Kenne leider keine der Praxen persönlich, habe aber gutes gehört.
Behandeln wohl auch beide recht viele Schweizer.
LG,
Seehas
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