Mittwoch, 23. Mai 2012, 11:49 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

sheepish

unregistriert

1

Dienstag, 5. Juli 2011, 16:18

Der Zahnarzt und ich........... oder "Erstaunlich, wie lang ich das ausgehalten habe"

Hallo zusammen,

ich bin 32 Jahre jung und habe mir heute Morgen hier Mut angelesen, als ich im I-net nach "Zahnarztangst" gesucht habe.
Kurz zu mir:

Ich habe nicht nur eine Zahnarztangst, sondern leide seit einigen Jahren (8 Jahre um genau zu sein) an einer posttraumatischen Belastungsstörung, die sich bei mir durch eine generalisierte Angststörung äußert(e)

Zusammengefasst heißt das also: die gute sheepish hat Probleme in Situationen, aus denen sie nicht ohne Weiteres abhauen kann.

Tadaaaaaaaaaa was wäre da also besser als ein Zahnarzt?

Die letzten Jahre hatte ich Schmerzen, die ich keinem Wünsche. Die Tabletten wirkten nicht mehr, die Kühlakkus taugten auch nix usw..... vielleicht kennt es der ein oder andere.

Meine guten Vorsätze "Jetzt gehst du zum Zahnarzt und greifst an" waren jedesmal ab dem Zeitpunkt vergessen, ab dem die Schmerzen erträglich wurden.

Wie dumm von mir!

Gestern brach mir dann der Schneidezahn oben rechts zur Hälfte ab. Großartig!!! Dass ich keine Backenzähne mehr habe sieht ja niemand, aber DAS?

Nützte ja alles nix............ beim ZA angerufen und mich für heute Morgen angekündigt.

Bin auch ganz tapfer hinmaschiert und habe sogar 30 Minuten Wartezimmer überlebt, ohne dem Wunsch nach Flucht nachzugehen.

Als ich im Behandlungszimmer saß, erzählste ich der Zahnarzthelferin erstmal direkt, dass ich ein Schisser bin und eine Angststörung habe. Sie war sehr verständnisvoll und meinte, sie würde dem Arzt sagen, dass er erstmal nur gucken soll.

Beim Eintreten des Arztes brach ich direkt in Tränen aus und erzählte ihm, wie groß meine Scham doch davor ist, jetzt den Mund öffnen zu müssen. Aber er lächelte lieb und sagte "Mach auf die Futterluke" :)

Machte ich dann auch

Röntgen, Geklopfe usw.... alles kein Thema

Jetzt das grausame Ergebnis. Ich hab eine Überweisung in die Zahnklinik bekommen, wo mir bis auf 5 Zähne im OK und 4 Zähne im UK alles entfernt werden soll ;( und weil ich so ein Angsthase bin, rät mir der Arzt zur Vollnarkose und ganz ehrlich....... in mehreren Sitzungen bei vollem Bewusstsein, das überlebe ich nicht ;(

Danach gibts dann ein Provi mit Klammern und nach vollständiger Abheilung sowohl im OK als auch im UK Teleskopprothesen.

Jetzt meine Frage: Hat jemand solche Prozeduren hinter sich und kann mir sagen, was mich da erwartet? ;(

Und ich fänds toll, wenn mir niemand Vorwürfe machen würde, dass es überhaupt soweit gekommen ist, denn die mach ich mir - gerade heute - selber schon genug.

LG
sheepish
  • Zum Seitenanfang

Schildkröte

Erfahrungspunkte:

2

Dienstag, 5. Juli 2011, 17:34

Hallo sheepisch,

na dann auch herzlich willkommen!

Hier wird dir keiner Vorwürfe machen, weswegen auch? Ich weiß nicht auf was man so wartet und Zahn für Zahn so "dahin ziehen" lässt, auf Selbstheilung? ;( Auf die Dritten Zähne hoffen, die niemals wachsen werden :D
Ich habe auch Ängste und habe Angst vor meiner bevorstehenden Behandlung, aber, die werde ich in lokaler Betäubung durchmachen, bewusst auch um der Angst die Stirn zu bieten. Ich habe es satt, das Angst mein Leben unter Kontrolle hat und ich das zulasse, nein, ich will das nicht mehr. Ich weiß nicht wie ich es schaffen werde, aber ich werde es angehen und durchziehen. Ich freue mich auf dieses Danach Gefühl, einfach darauf geschafft zu haben. :] Und was soll scho passieren? Das ich mir die Angst hole, das ich sie anflehe wieder Platz zu nehmen und ich ganz winzig klein, zitternd bebend auf dem Stuhl rutsche und unter Tränen wieder aus mir rufe, ICH HABE ANGST...... :anbet:

Nein, ich sage mir, STOP! Ende aus vorbei damit und auch wenn ich den ein oder anderen Piekser der Spritze fühlen werde und ich mein Gesicht anders wahrnehme, wegen der Betäubung, als sonst, egal, ich schaff das, danach merke ich keinen Schmerz und der Zahnarzt kann in meiner Ruine werkeln und ich werde es genießen das mir geholfen wird. :]

Ich habe alle vorherigen Behandlungen beim Zahnarzt alles gut durchgestanden, sind sie auch schon eine "kleine" Weile her, und ich saß da wirklich schon Stunden an einem Stück.

Uns allen Angsthasen hätten nicht die Backenzähne "abfaulen" sollen, nein, es hätte an der Front beginnen sollen, denn diese Front zwingt uns zum Zahnarzt, denn die wenigsten möchten sich so zeigen.

Ist es nicht auch einfach nur lächerlich, diese Angst, sich von einem Gefühl außer Gefecht setzen zu lassen, aufzugeben, mit Ruinen im Mund rumlaufen, nicht mehr lachen, nicht mehr richtig beißen wie kauen können, Schmerzmittel in Registertonnen schlucken....... 8|

Ich kann nur für mich sprechen, schreiben, ich sollte mich für meine oft unbegründete Angst "schlagen" wenn ich mir das Elend ansehe was auf dem Planeten tagtäglich passiert und ich mich wegen einer lächerlichen Zahnbehandlung die für meine Gesundheit wie Optik nur positiv ist, beschäftige. Ich steh wirklich da wie der Ochs am Berg, so was von "bekloppt", denn es gibt so vieles und da ist mein "Problem" im Vergleich so was von null und nichtig. :]

Manches mal denke ich auch, vielleicht bei mir Schädeldecke runter, einmal durchrühren und wieder drauf:tongue: :tongue: :tongue: :tongue: wir leben im Jahre 2011, in der Zahnmedizin wird doch kaum noch was schmerzhaft sein, am meisten tut doch der gedankliche Horror des eigenen Kopfkino weh :froehlich:

Ich kenne dich nicht, aber VN wegen Zähne ziehen, bist du sicher das du das so möchtest? Würde es dir so helfen oder noch mehr Angst einbringen?

Schildkröte :thumbsup:
  • Zum Seitenanfang

muss-sein

Erfahrungspunkte:

Beiträge: 68

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: nds

3

Dienstag, 5. Juli 2011, 22:25

Moin Sheepish,
hier wird Dir ganz sicher niemand Vorwürfe machen. Warum auch, und mit welchem Recht? Wir sitzen da ja nun alle im gleich Boot...
Du hast Deine Diagnose erst heute erhalten, das muss natürlich erstmal sacken. Ich habe diesen Moment noch vor mir... Was ich aber sicher weiß, ist, dass meine Weisheitszähne rausmüssen und mindestens einer nicht so ganz unkompliziert wird. Daher kenne ich die Überlegung, ob Vollnarkose oder nicht etc. Es liest sich für mich, als hättest Du auch hauptsächlich ein Problem mit dem Ausgeliefertsein, der Zwangssituation, dem Kontrollverlust. Wenn, dann geht es Dir ähnlich wie mir. Man muss mir nur sagen, ich dürfe nun auf gar keinen Fall den Mund schließen und schon habe ich das unwiderstehliche Verlangen, ihn doch zu schließen und der Kampf beginnt. Ich hoffe, ich kann das mit meiner Zahnärztin gut absprechen. In meinem Fall: vorher erklären und dann nach Möglichkeit keine scharfen "Befehle" mehr.
Für mich bedeutet eine VN gedanklich erstmal den totalen Kontrollverlust. Ich weiß noch immer nicht, wovor ich mehr Angst haben soll: vorm Zähneziehen oder der Narkose. Ich verdränge das Thema aber auch noch etwas, da bei mir zunächst anderes zu tun ist. Aber ich hoffe, nach der Beratung, wenn ich beide Möglichkeiten diskutiert habe, pro und contra durchhabe, werde ich mich für einen Weg entscheiden und mich dann auf diesen einstimmen. Das ist dann meine Entscheidung, mein Wille, kein Zwang. Sag ich jetzt so einfach :S
Naja. Fazit des geschriebenen: eins nach dem anderen. Erstmal sacken lassen und Dich freuen, dass Du es überhaupt angehst. Dann beraten lassen. Dann eine Entscheidung treffen und sich dann damit anfreunden. Ich drücke Dir die Daumen!
  • Zum Seitenanfang

sheepish

unregistriert

4

Dienstag, 5. Juli 2011, 23:31

Hallo Schildkröte,

ich weiß nicht, wie gut du dich in dem Krankheitsbild auskennst, dass ich habe/hatte, aber eins ist ganz klar. Ich konnte 7 Monate meine Wohnung nicht verlassen, vor lauter Angst vor der Außenwelt und auch wenn ich den einfacheren Weg der VN wähle, so ist das für MICH ein riesengroßer Schritt nach vorne. Und ja, es ist mir lieber, einmal einzuschlafen, aufzuwachen und ALLES was gezogen werden muss ist weg. Und das ist ja nicht gerade wenig.


Hallo muss-sein

Danke für deine netten Worte :-)

Kontrollverlust......... ja aber den bekomme ich ja gar nicht mehr mit :D ich hab panische Angst vor Nadeln und ich bin mit Sicherheit nicht dafür geschaffen, Schmerzen zu ertragen, aber ich denke unter VN wirds irgendwie machbar sein. Wann kriegt man schonmal ganz legal soviele Drogen?
  • Zum Seitenanfang

flowery73

unregistriert

5

Mittwoch, 6. Juli 2011, 08:59

Zitat

Wann kriegt man schonmal ganz legal soviele Drogen?

?( Ööööhm, ich bin mir nicht sicher, ob du vllt. einen (Ironie-)Smilie dabei vergessen hast..... aber selbst wenn, finde ich eine derartige Frage äußerst unpassend!!! Diese legalen Drogen einer VN birgen gleichfalls auch viele Gesundheitsrisiken in sich - genauso wie illegale Drogen :S Liest sich für mich irgendwie so, als würdest du dir eine VN geben lassen wollen, wegen dem High-Gefühl :schock:

Und aufgrund deiner geschilderten Angsterkrankung könnte ich mir vorstellen, daß du auch Psychopharmaka einnehmen musst, und dies bezüglich möglicher Wechselwirkung bei einer VN weitere Risiken beinhalten können.

Anyway - ich wünsche dir :goodluck: für deinen Weg und Alles Gute!!! Grundsätzlich finde ich nichts Verwerfliches daran, Zähne in VN ziehen zu lassen, und wenn dein ZA es dir empfohlen hat, dann vertrau ihm und zieh das so durch! DU schaffst das :puschel2: :puschel2: :puschel2:
  • Zum Seitenanfang

sheepish

unregistriert

6

Mittwoch, 6. Juli 2011, 18:55

Zitat

Wann kriegt man schonmal ganz legal soviele Drogen?

?( Ööööhm, ich bin mir nicht sicher, ob du vllt. einen (Ironie-)Smilie dabei vergessen hast..... aber selbst wenn, finde ich eine derartige Frage äußerst unpassend!!! Diese legalen Drogen einer VN birgen gleichfalls auch viele Gesundheitsrisiken in sich - genauso wie illegale Drogen :S Liest sich für mich irgendwie so, als würdest du dir eine VN geben lassen wollen, wegen dem High-Gefühl :schock:

Und aufgrund deiner geschilderten Angsterkrankung könnte ich mir vorstellen, daß du auch Psychopharmaka einnehmen musst, und dies bezüglich möglicher Wechselwirkung bei einer VN weitere Risiken beinhalten können.

Anyway - ich wünsche dir :goodluck: für deinen Weg und Alles Gute!!! Grundsätzlich finde ich nichts Verwerfliches daran, Zähne in VN ziehen zu lassen, und wenn dein ZA es dir empfohlen hat, dann vertrau ihm und zieh das so durch! DU schaffst das :puschel2: :puschel2: :puschel2:
Natürlich war das nicht ernst gemeint, flowery :outraged:
Wenn mir manchmal alles zu bunt wird, spricht aus mir purer Sarkasmus. Sorry, das ist für mich schon so normal geworden, dass ich nicht daran denke, dass Leute, die mich nicht kennen, es falsch auffassen könnten.

Ich hab mehr Angst, als Blusenknöpfe vor einer VN, noch mehr Angst hab ich halt nur vorm ZA......

Von einem High-Effekt kann da nun wirklich keine Rede sein :schock: Nochmal sorry, war mein Fehler

Nein ich nehme keinerlei Psychopharmaka, hab ich nie und möchte ich auch nicht, ich ertrage (außer beim ZA) mein Leid lieber bei klarem Verstand :redchops:

Ansonsten ist der gestrige aufflackernde Mut heute außer Sichtweite geraten, was ich geträumt habe war gruselig...........

6 Wochen sind noch soooooooo lange hin ;(
  • Zum Seitenanfang

Gipsy

Erfahrungspunkte:

Beiträge: 69

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

7

Donnerstag, 7. Juli 2011, 04:31

Ich hab eine Überweisung in die Zahnklinik bekommen, wo mir bis auf 5 Zähne im OK und 4 Zähne im UK alles entfernt werden soll ;( und weil ich so ein Angsthase bin, rät mir der Arzt zur Vollnarkose und ganz ehrlich....... in mehreren Sitzungen bei vollem Bewusstsein, das überlebe ich nicht ;(
Mir wurde seitens eines ZA ebenfalls geraten, in eine Zahnklinik zu gehen, in VK alles machen zu lassen und > Zitat; "In 3 Wochen ist dann alles gut und Sie haben keine Probleme mehr". Grund der Aussage war u.a.die Angstsituation aufgrund meiner vielfältigen Problematik und da würde eine ambulante Behandlung in seiner Praxis (und auch in keiner anderen ZA-Praxis ) nie gehen, das würde er (und andere ZA) sich auch gar nicht zutrauen.

Ich habe im ersten Moment gar nicht realisiert, was das bedeutet und war erst im Nachhinein sehr enttäuscht darüber, dass mir nicht mal die Chance eines Versuches eingeräumt wurde, zudem wurde mir eine erneutes Gespräch zwecks Nachfragen "verwehrt". Denn für mich war klar, dass in einer Zahnklinik zum einen absolut nicht zahnerhaltend gerabeitet wird = alles, was schlecht ist, kommt raus und Punkt. Zum anderen ist das kein wirklicher erfolgversprechender Weg, um die Angst bewältigen zu können; bei mir wäre zu all den bereits vorhandenen Traumata noch eine massive Retraumatisierung hinzugekommen. Von den daraus entstandenen Folgen möchte ich gar nicht schreiben ...

Ich persönlich fühlte mich abgestempelt und auch abgeschoben, so nach dem Motto Zahnklinik ist das Einfachste und Beste für Dich, sollen die doch schauen, wie sie mit Dir und Deinen Problemen klar kommen, ich als ZA bin da raus. Und fühlte mich noch mehr darin bestätigt, dass eine ZA-Behandlung niemals möglich sein wird, weil ich mich ja auch noch anstelle ...

Diese Erfahrung war ein herber Rückschlag und hatte eine heftige Krise ausgelöst, aus der ich nur mit Mühe und Unterstützung halbwegs herausgekommen bin. Und habe mich trotzdem erneut auf den Weg gemacht und das Thema ZA in Angriff genommen, denn es musste doch auch für mich eine Möglichkeit geben. Und die Suche hat sich gelohnt, seitenlange Emails gingen hin und her, der erste Termin kam und - ich traf auf eine ZÄ, einen Menschen, für den eine Behandlung im ambulanten Rahmen gar keine Frage war bzw. ist, ganz im Gegenteil.

Was ich damit sagen möchte ist, sich diesen Vorschlag im Vorfeld wirklich gut zu überlegen, das Pro und Kontra abzuwägen und nicht "gleich" zu entscheiden. Denn ich persönlich sehe bei diesem sicherlich gut gemeinten Rat/Vorschlag die Gefahr eine Angstverschlimmerung um ein Vielfaches. Klar ist es eine tolle Vorstellung, einzuschlafen und wenn man wieder aufgewacht ist, ist alles "gut"; nur um welchen Preis ...:?:
  • Zum Seitenanfang

sheepish

unregistriert

8

Samstag, 9. Juli 2011, 00:27

Hallo Gipsy,

in erster Linie möchte ich meine Zähne (oder was davon übrig bleibt) in Ordnung bekommen, mich der Angst stellen hat da eher weniger Priorität *schäm*



Heute habe ich meinen Termin fürs Vorgespräch in der Zahnklinik gemacht. Am 20.07.2011 um 10.00 Uhr ist es soweit und ich hab jetzt schon Schiss davor.

Die Telefon-Frau hat sich direkt unbeliebt gemacht............ als sie fragte, ob überhaupt eine Indikation für eine VN bestehen würde, hab ich ihr gesagt, was gemacht werden soll, das beantwortete sie mit "Bei Ihnen? Um Gotteswillen"
Fand ich jetzt irgendwie nicht so angemessen von ihr........... is mir ja so schon arg peinlich das Ganze, und solche Sprüche machen es nicht unbedingt besser ;(
  • Zum Seitenanfang

Babingo

Erfahrungspunkte:

9

Samstag, 9. Juli 2011, 09:50

Hallo Sheepish,

zuerst möchte ich Dir gratulieren, dass Du Dich zu diesem Schritt durchgerungen hast. Denn nichts ist schwerer, als den Telefonhörer in die Hand zu nehmen um einen Termin beim ZA zu vereinbaren. Eine ganz schlimme Situation für Angstpatienen.

Ich möchte mich meinen Leidensgenossen hier anschließen und Dir den gute Rat geben, alles noch einmal in Ruhe zu überdenken. Eine VN ist sicherlich kein Weg um die Angst zu besiegen. Auch ich hatte mir einen ZA gesucht, der mit VN arbeitet.......... davon hat er mir aber eindringlich abgeraten. Er hätte gutes Geld mit mir verdienen können, doch meine Angst wäre geblieben. Und da wir in unserem Leben noch öfter zum ZA müssen.......zur Nachkontrolle.......PZR oder was auch immer, würden wir wieder nicht gehen, da unsere Angst noch vorherrschend ist.
Ich denke da etwas mehr in die Zukunft, möchte ich doch später regelmäßig zum ZA gehen ohne Angst. Ein mulmiges Gefühl wird immer bleiben, klar! Ich kenne eigentlich niemanden, der Luftsprünge macht, wenn ein ZA-Termin ansteht.
Gestern wurde mir ein Backenzahn entfernt und noch vor 3 Wochen hätte ich gesagt: "Niemals ohne VN". Ich habe den gestrigen Tag überstanden, sicherlich nicht ohne Angst...........ein schreckliches Gefühl! Doch nun geht es mir gut, ich bin stolz dies geschafft zu haben. Ich hatte während der Behandlung ständig die Option mich immer noch sedieren zu lassen und ich bin sooooo stolz auf mich es nicht getan zu haben. Alles lief ohne Schmerzen ab, ich spürte nicht einmal die Spritzen. Klar, ein sehr unangenehmes Gefühl welches ich nicht jeden Tag haben muss :D :D :D !!!

Es bleibt einzig und allein Deine Entscheidung - und Du musst tun, was für Dich am besten ist. Aber denke bitte auch daran, dass Du nöch öfter in Deinem Leben zum ZA musst als jetzt.........jetzt da es wirklich notwendig und höchste Eisenbahn ist. Und wenn Du nun mit Deinen Behandlungen fertig bist, wirst Du dann weiterhin und ohne Angst zum ZA gehen? Diese Frage solltest Du Dir stellen.

Zitat

Die Telefon-Frau hat sich direkt unbeliebt gemacht............ als sie fragte, ob überhaupt eine Indikation für eine VN bestehen würde, hab ich ihr gesagt, was gemacht werden soll, das beantwortete sie mit "Bei Ihnen? Um Gotteswillen"
Fand ich jetzt irgendwie nicht so angemessen von ihr........... is mir ja so schon arg peinlich das Ganze, und solche Sprüche machen es nicht unbedingt besser ;(

..........also ehrlich, da würde ich mich nicht mehr wohl fühlen und so wie Du schreibst tust Du es auch nicht............und das schon vor Deinem 1. Termin. Gibt es keine Ausweichmöglichkeit zu der Du gehen kannst? Keine andere Klinik oder anderen ZA? Mach Dich mal schlau, jetzt hast Du noch die Zeit. Ich finde es sehr unprofessionell wie dort mit Patienten umgegangen wird..........egal ob "normal" oder Angstpatient.

Egal wie Du Dich nun entscheiden wirst, ich drücke Dir ganz fest die Daumen für Deinen Weg und die weiteren Behandlungen.


Grüße
B. * .........die heute KEINE dicke Backe hat :gospel: :gospel:
.....seit 22.06.2011 auf der Zielgeraden :] :froehlich:
  • Zum Seitenanfang

Schildkröte

Erfahrungspunkte:

10

Samstag, 9. Juli 2011, 11:16

Hallo Schildkröte,

ich weiß nicht, wie gut du dich in dem Krankheitsbild auskennst, dass ich habe/hatte, aber eins ist ganz klar. Ich konnte 7 Monate meine Wohnung nicht verlassen, vor lauter Angst vor der Außenwelt und auch wenn ich den einfacheren Weg der VN wähle, so ist das für MICH ein riesengroßer Schritt nach vorne. Und ja, es ist mir lieber, einmal einzuschlafen, aufzuwachen und ALLES was gezogen werden muss ist weg. Und das ist ja nicht gerade wenig.
Hallo sheepisch,

7 Monate das Haus oder Wohnung nicht verlassen, solche Zeiten kenne ich nur zu genüge. Bei mir gab es Zeiten, da schaffte ich es nicht mal mehr unter die Dusche ohne Angst und Panik, ich hatte Angst, bei mir war es einfacher zu sagen, vor was ich nicht Angst hatte. ?(
Dennoch habe ich mich immer dieser Angst gestellt und gekämpft und jeden Schritt den ich machte brachte mich immer weiter weg von Angst. Es gab Momente in denen ich zitternd, schweißgebadet, und all den anderen so "angenehmen" Symptome durchgestanden habe und in der Situation verharrte bis die Symptome abgeklungen sind. Leider habe ich oder hatte ich die größte Angst auch vor einer zahnärztlichen Behandlung, weniger wegen der Schmerzen, sondern dem Ausgeliefert sein, ich hörte mich immer nur sagen "ICH SCHAFFE DAS NICHT".

Ich habe zwei Jahre Medikamente genommen, eines Tages ging es mir alles andere als gut und ich schleppte mich zum Arzt, wieder mal. Der sagte mir, Frau....... ich verschreibe ihnen mal was stärkeres... dann geht es ihnen bald besser. Ich habe eine Therapie gemacht und diese stärkeren Medikamente NICHT genommen. Entweder jetzt STOP oder ich bin in den Fängen der Psychopharmaka gefangen (ich kann da nur für mich schreiben)
So geschehen. Ich habe mich mit dieser Angst auseinander gesetzt, immer und immer wieder, das war und ist megaanstrengend, aber ich wollte diesen Sch.... nicht mehr, nicht mehr für mich. Ich will keine Medikamente einnehmen nur um die Oberfläche zu betäuben und die Wurzeln weiter brodeln lassen. ENDE damit.

Und jetzt stelle ICH mich bewusst dem was kommt und dazu gehört auch die Behandlung in lokaler Betäubung. Aber wie geschrieben. ICH MÖCHTE DAS SO. :] :] :] :] Und ich weiß, ein weiterer Schritt in die "Freiheit", denn ich werde mich nicht weiter von einem Gefühl beherrschen lassen und in mir erneut zusammen sacken so quasi aufgeben und an andere abgeben in dem ich sagen "Ich schaff das nicht". Ich will diese Aufmerksamkeit nicht mehr, nicht mehr übertrieben und manches mal denke ich, vielleicht ist diese Angst nur ein Schrei danach, in sich zu gehen und sich selbst zu finden.

Du wirst wissen, was für dich richtig ist, und wenn das eine Behandlung unter VN ist, dann ist es das für dich. Für mich ist oder wäre es nur eine weitere Flucht vor einem Gefühl und wieder da die Angst, die Angst vor sich selbst.

Ich wünsche dir einfach :goodluck: :goodluck: :goodluck: :goodluck:

Schildkröte :roses: :winke:
  • Zum Seitenanfang

sheepish

unregistriert

11

Samstag, 9. Juli 2011, 19:54

Hallo Schildkröte :winke: :roses: Hallo Backe :winke: :roses:

danke für eure Nachrichten. :thumbup: ich sehe du - Schildkröte - kennst dich mit Ängsten bestens aus (leider wohl gemerkt) und das tut mir leid für dich.

Ich finde es äußerst bewundernswert, wie ihr euren Weg geht und da könnt ihr mit Recht sehr stolz drauf sein. :bravo:

Bei mir hat es 6 Jahre gedauert, bis ich meiner Angst die Stirn bieten konnte und habe mich daraufhin 8 Wochen in einer Tagesklinik behandeln lassen. Das war richtig und nötig, allerdings auch die schlimmste Zeit meines Lebens, weil man - obwohl einem das eigene Paket auf den Schultern schon zu schwer ist - gezwungen wird, sich mit dem Leid anderer auseinanderzusetzen. Oder aber genau DAS ist der Sinn, zu erkennen, dass es anderen schlecht geht und es einem selber noch gut? Ich weiß es nicht genau.

Jedenfalls hab ich die ganzen Jahre über nicht eine einzige Tablette geschluckt, die in die Kategorie Psychopharmaka gehört. Ich habe sogar eine Notfalltablette, die ich immer nur mit mir rumtrage, aber nie nehmen würde, weil ich Angst vor der Wirkung habe :redchops:

Ich habe mich an meinen eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen und langsam Schritt für Schritt wieder am Leben teilgenommen, Umzug, neuer Job usw. usf. auf jeden dieser Schritte bin ich stolz.

Und hey, ich schaffs mittlerweile sogar "schon" wieder zum Eishockey zu gehen :duschaffstdas: :froehlich: :froehlich: :froehlich:

Nach wie vor hab ich mit Situationen so meine Probleme, aus denen ich nicht einfach so entschwinden kann, wie ich es gerne möchte (Stau, Schlange stehen usw.) und ganz speziell natürlich der ZA..... Dazu kommen dann noch schlechte Erfahrungen mit denselbigen aus der Kindheit.

Und Angst vor Nadeln hab ich ja auch noch.....

Ich für mich sehe das so, mit der VN gehe ich zwar meiner Angst vor dem ZA ein Stück weit aus dem Weg, ABER ich habe ja vorher noch Termine für Füllungen, Abdrücke, Zahnsteinentfernung usw. , die ich auch wahrnehmen werde und MIT der VN stelle ich mich meiner Angst vor Nadeln........ OK, ich red es mir evtl. auch ein bisschen schön :redchops: aber ich habe gelernt zu erkennen, was ich mir zumuten kann und was nicht und ich bin mir gegenüber so ehrlich und gestehe mir ein, dass ich die Wurzelrestentfernungen und das Ziehen der Zähne NICHT schaffen würde. Soweit bin ich einfach noch nicht ....

Nach der VN ist es ja noch lange nicht getan, Zähne abschleifen und was da sonst noch auf mich zukommt, werd ich ja ganz normal beim ZA in Angriff nehmen.

Für mich ist es einfach wichtig, dass "Land in Sicht ist" und das ist es für mich nicht, wenn ich in etlichen Terminen Dinge über mich ergehen lassen soll, die für mich unvorstellbar sind.

Besser kann ich es leider nicht ausdrücken.

Am 22.08.11 hab ich einen Termin für die Füllungen, Abdrücke, Bissnahme und Zahnsteinentfernung. Wäre schön, wenn ich da den ein oder andere Daumen gedrückt wüsste :)

Irgendwann, wenn ich stärker geworden bin, werd ich wahrscheinlich einen Weg einschlagen, auf dem ihr schon unterwegs seit. Und das ist doch auch schon ein Ziel.

Jetzt hoffe ich, dass ich meinen eingeschlagenen Weg so beschreiten kann, wie ich es für mich vorsehe.......... lachen, essen, keine Schmerzen und schöne Zähne.

Euch drücke ich die Daumen, dass ihr weiterhin so tapfer seid und euren Weg so toll geht :goodluck:
  • Zum Seitenanfang

sheepish

unregistriert

12

Montag, 11. Juli 2011, 16:57

Ich hab letzte Nacht geträumt, die OP wäre jetzt dran und erstaunlicherweise ist alles gut gegangen. JETZT wäre ich motiviert und mutig :) in x Wochen sieht das mit Sicherheit anders aus.

Mein Arbeitgeber ist iwie auch blöde :cursing: da reiche ich heute nen Tag Urlaub ein, wegen dem Vorgespräch am 20.7. und die interessiert NICHTMAL was ich habe, sondern nur, wie lange ich ausfallen werde.........
  • Zum Seitenanfang

flowery73

unregistriert

13

Montag, 11. Juli 2011, 17:11

Liebe Sheepish :)

na dieser Traum war doch mit Sicherheit ein gutes&positives Omen :] :knuddel: :rolleyes:

Wegen dem AG - ist es nicht so, daß es den AG gar nicht zu interessieren hat, was man krankheitsmäßig hat, sondern eben wirklich nur wielange man ausfallen wird.....deshalb steht doch auf einem gelben Zettel(AU-Schreibung) auf der Ausfertigung für den AG auch nie die Diagnose drauf, sondern halt nur AU von-bis ;)



VLG und :goodluck: bis es denn dann soweit ist mit der OP.
  • Zum Seitenanfang

sheepish

unregistriert

14

Montag, 11. Juli 2011, 18:36

Ja stimmt schon, aber son winziger Ausdruck des Bedauerns, dass ich überhaupt operiert werde, hätte ja drin sein können ;)
  • Zum Seitenanfang

sheepish

unregistriert

15

Mittwoch, 20. Juli 2011, 11:24

Hallo zusammen,

heute um 10 Uhr hatte ich ja mein Vorgespräch für die VN in der MKG-Chirurgie. 8|

Man man man ich hatte überhaupt keine große Zeit in Panik zu verfallen, ich hatte noch nichtmal den Bogen im Wartezimmer ganz ausgefüllt, da wurde ich auch schon reingerufen. :D Als seelischer Beistand musste mein Vater herhalten, der auch ohne zu murren hinter mir hertrottete.

Im Behandlungszimmer auf dem Stuhl des Grauens musste ich dann noch etwa 10 Minuten warten und dann kam ER..... in einer grünen Kluft, die mir Angst einflößte ;(

"So so, Sie sind heute also meine kleine Angsthäsin, Hallo, ich bin Dr. XYZ" sagte er ganz warmherzig und gab mir lächelnd seine Hand zur Begrüßung.

Die unqualifizierte Stimme aus dem Hintergrund (ja mein Vater halt) "Angst? Panik trifft es eher"

Dr. XYZ "Ja, wenn ich dieses Röntgenbild sehe, dann muss die Angst vor uns wirklich riesengroß sein"

Er fuhr den Stuhl hoch, neigte ihn, zeigte mir - ohne Aufforderung - was er in der Hand hielt und sagte "Ehrlich Melanie (keine Ahnung, wann ich den Zeitpunkt verpasst habe, an dem wir Brüderschaft getrunken haben :D ich glaub allerdings, so ist es persönlicher und ein Schritt, um meine Angst zu mildern?! ?( ) ich werd nur mal kurz gucken um zu sehen, was dein Doktor so vorschlägt"

Naja gut..... ich wollte kein Spielverderber sein und machte die Futterluke artig auf.

1 Minute später stand er vor dem Röntgenbild, den Zettel mit dem, was gemacht werden soll laut Zahnarzt in der Hand und sagte "Ja, einverstanden, hier auch, ok seh ich auch so, ja geht klar"

Dann setzte er sich neben mich und fuhr meinen Stuhl so, dass ich mit ihm auf Augenhöhe saß.

Er ist auch für die Behandlung unter VN und meinte, die Ärzte, die mich dann operieren werden, würden schon üben und er sei fest davon überzeugt, sie wären dann am 30.08. soweit, dass er sie an mich ranlassen würde. :tongue: :tongue: Für manch einen wäre seine Art bestimmt schwierig gewesen, aber ich fand es erleichterte mir das Ganze, dass er mit einem gewissen Humor an die Sache ging.

Meine Frage "werde ich danach schlimme Schmerzen haben" konterte er mit einem augenzwinkernden "Jaaaa, Höllenqualen......... so ein Unsinn, natürlich nicht"

Er stand auf und sagte "Na komm Melli, wir gehen den Termin fest machen!"

Gesagt getan........ 30.08.11 um 10.45 Uhr ist es soweit ......

Der Besuch des lustigen Herren in Grün, lässt mich - zumindest heute - hoch motiviert auf den Termin blicken. :rolleyes:
  • Zum Seitenanfang

Michi

Erfahrungspunkte:

Beiträge: 7

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Herzogenrath

16

Mittwoch, 20. Juli 2011, 11:47

Hi Sheepish

Mir geht es gerade nicht so arg gut, deswegen gehe ich auch nicht arg ins Detail. Aber: Ich leide auch an einer komplexen PTBS mit generalisierter Angststörung mit dissoziativen Aspekten. Ich war viele Jahre nicht mehr aus dem Haus, also wirklich gar nicht. Krank bin ich seit sage und schreibe 12 Jahren. Und nein, ich bin derzeit nicht in Behandlung, und ja, ich sitze immernoch hier mit Schmerzen zuhause fest. Aber: Ich habe seit 2 Wochen einen Hausarzt, der zu einem Besuch hier war. Immerhin. Er hat mir auch Medis verschrieben gegen die Entzündung und Schmerzmittel. Und ein Psychiater (den ich noch nicht gesehen habe) kommt auch nach seinem Urlaub her. Vielleicht bekomme ich dann auch Hilfe.
Du bist nicht allein, ich weiß was PTBS bedeutet.
Alles Gute und viel Glück.
  • Zum Seitenanfang

sheepish

unregistriert

17

Mittwoch, 20. Juli 2011, 11:50

Hallo Michi,

das tut mir ganz arg leid für dich ;( aber ich hoffe und glaube, dass du die Kraft und den Mut finden wirst, deinen Weg zurück ins Leben zu finden.
Wenn ich dir irgendwie helfen kann, dann lass es mich wissen :lob:
  • Zum Seitenanfang

flowery73

unregistriert

18

Mittwoch, 20. Juli 2011, 12:35

:) Huhu liebe Sheepish :knuddel:

supi - na dieser Herr in Grün wirkt ehrlich sympatisch anhand deiner Beschreibung des Gesprächtermins :] ich mag diese Art von Humor sehr......da kann der 30.08. doch kommen und wir blicken dem gelassen entgegen! Und damit der MUT dich bis dahin nicht verläßt :anfeuern: :puschel2: :anfeuern: :puschel2:
  • Zum Seitenanfang

sheepish

unregistriert

19

Mittwoch, 20. Juli 2011, 13:35

Hallo flowery :knuddel:

danke für deinen Post :)

Ich musste lesen, dass es dir nicht so gut erging die letzte Zeit :( aber wie ich dich hier "kennengelernt" habe, lässt du dich nicht entmutigen.

Ich bin übrigens äußerst klein, WENN du also mal jemanden brauchst, der dir näher ist, als die Lieben hier in der Tasche, sag Bescheid, ich spring dir in die Hosentasche.

Nur eine Bitte: du kannst mich auch gern Angst-Quetschen, aber lass mich ganz :] :tongue:
  • Zum Seitenanfang

Kröte

unregistriert

20

Mittwoch, 20. Juli 2011, 14:06

Respekt! Die ersten Schritte hast du wunderbar hinter dich gebracht! :)

Ich selbst würde niemandem zu einer Vollnarkose raten - auch wenn ich selbst viele Jahre DAS als meine einzige Lösung gesehen habe. Krampfhaft habe ich nach einem ZA gesucht, der das anbietet und habe mir selbst dabei wohl nicht so viel zugetraut. ;)

Aber: wenn der ZA gut die Spritzen setzt, dann spürt man während der Behandlung auch nichts und die nachfolgenden Schmerzen bekommt man gut mit Schmerzmitteln in den Griff. Ich muss sagen: sie sind NICHTS gegen die Schmerzen, die wir alle jahrelang betäubt haben, um bloß nicht zum Zahnarzt gehen zu müssen... ;)

Ich wünsche dir jedenfalls alles Liebe und Gute und dass du ein strahlendes Lächeln bekommen wirst.
Toll, wie du alle Baustellen in deinem Leben nach und nach angehst. Weiter so.


(medikament editiert - elc)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »elc« (20. Juli 2011, 15:21)

  • Zum Seitenanfang

Ähnliche Themen