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Boah, das ist toll - gleich einen zeitnahen Termin ausgemacht - Hut ab! 
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Ich hatte vorher schon beschlossen heute nicht nur zu reden sondern die riesen Hürde sie da reingucken zu lassen schon heute zu überwinden
Das bis zum nächsten Termin aufzuschieben und bis dahin wieder diese Vollpanik zu schieben hätte mich nur unnötig viel Kraft gekostet.
Der Moment als ich den Mund aufmachen musste war trotzdem schrecklich unangenehm.
. Damit ist die Scham schon mal abgehakt
, und das Problem nur noch halb so groß
, das ist doch für heute ein voller Erfolg
,
Ich hatte vorher schon beschlossen heute nicht nur zu reden sondern die riesen Hürde sie da reingucken zu lassen schon heute zu überwinden.
Das bis zum nächsten Termin aufzuschieben und bis dahin wieder diese Vollpanik zu schieben hätte mich nur unnötig viel Kraft gekostet.
Der Moment als ich den Mund aufmachen mußte war trotzdem schrecklich unangenehm.
Ging mir seinerzeit ähnlich: Der Doc fragte mich bei meinem Ersttermin, ob nur geredet werden solle oder ob er sich meine Zähne schon anschauen dürfe. Ich sagte: "Evtl. X-Rayen (Röntgen)". Schließlich traute ich mich doch auf den (gar nicht häßlichen) Behandlungsstuhl und schaffte es, den Mund wenigstens einen Spalt weit zu öffnen...
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flowery73
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Zitat
Ich finde es übrigens super das ihr hier teilnehmt an meinen Gedanken und (hoffentlich) meinem Weg der mir bevorsteht.
Es hilft ungemein sich mitteilen zu können.
Nicht nur die Ängste, auch die Freude und den Stolz nach einem Fortschritt.
Ich habe zwar einen lieben und verständnisvollen Mann der sich gestern tapfer bestimmt 15x anhören musste "ich war heut beim Zahnarzt ... wo war ich heut ... JAHAAA ... beim ZAHNARZT!!!".
So ganz nachvollziehen kann er aber doch nicht welche Hürde ich da bewältigt habe und wie groß die Last war die danach von mir abgefallen ist.
Ich bin sehr froh hierher gefunden zu haben![]()
und wir werden dich auf deinen Weg begleiten!!!
denn du hast wirklich allen Grund stolz auf dich zu sein
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flowery73
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Ich habe gerade mal wieder "Nachdenk,- und Grübelphase".
Meist gelingt es mir zur Zeit noch ganz gut den Gedanken am kommenden Freitag weit weg zu schieben, dann aber kommt mir das was bevorsteht wieder ins Hirn und ich denke hin und her.
Du solltest nicht zu viel darüber nachgrübeln, sondern es etwas auf dich zukommen lassen.-
Die ZÄ versprach mir ich würde niemals ihre Praxis mit sichtbaren Lücken verlassen, wie wird das am Freitag gemacht wenn sie die Brücke abnimmt und Zähne darunter zieht?
Da kann doch nicht direkt ein Provisorium drauf! Oder doch?
Das weiß ich leider nicht - aber wenn sie es dir so gesagt hat, dann vertrau ihr doch bißchen ;-)-
Ich habe keine Ahnung wie weit die Brücke nach vorne reicht.
Zwar ist der 3er auch versorgt, es könnte aber auch eine Einzelkrone sein.
Das weiß ich leider erst recht nicht - kenne ja deinen Mund nicht.
Muss die Brücke denn komplett runter? Die ZÄ sagte was von "trennen", meint sie damit von den Zähnen trennen oder halbieren und Teile davon noch ´drauf lassen?
Geht sowas überhaupt???
(Ich ärgere mich so das ich das alles nicht gefragt habe aber ich war gedanklich völlig neben mir)
Das kann ich gut verstehen.
- Alles in allem ängstigt mich, glaube ich, am meisten das ich fürchte mir fliegt beim ziehen der gesamte Kiefer um die Ohren.
Keine Sorge - davon habe ich noch nie gehört.
Die Gedanken hatte ich früher nicht. Aber ich war die letzten Monate so auf "Schonung" aus das ich aus diesem Gedankenkarussell "da ist alles völlig morsch, weich, schlecht, unbelastbar" irgendwie nicht rauskomme.
Spinne ich?
Nein, aber du machst dir zu viele Gedanken. Versuche einen Gang zurück zuschalten.
Und last but not least
- werde ich irgendwie immer mehr ein klein wenig sauer auf die ZÄ.
Wegen der Frontzahnsache.
Sie wollte ihn mir ja nicht direkt versorgen und meinte auch dann käme ich vielleicht nicht wieder.
Ich hab ihr versprochen das ich dran bleibe und ihr quasi abgequasselt das sie ihn kommenden Freitag mit hinbiegt.
Nun aber denke ich wie soll das gehen?
Wenn muss es ja vorher passieren, ich glaube kaum das sie erst zieht und dann noch den Zahn vorne aufbaut.
Also umgekehrt.
Genauso wirds wohl sein - erst FZfüllung dann Ziehen.
Auch bissel viel, hab ja bestimmt keinen 3 Stunden Termin.
Das wird auch alles nicht 3 Stunden dauern.
Ich glaube auch kaum das ich beides auf einmal durchhalten kann.
Das kann ich leider nicht beurteilen - versuche bitte etwas positiver zu denken bei der Sache.
Also verlasse ich doch am Fr die Praxis wieder mitohne Schneidezahn?
Den Freitagtermin hab ich übrigens nur bekommen weil ich gedrängelt hab, ursprünglich hatte sie den 14.6. vorgeschlagen.
Weil sie Freitags nicht gerne ziehen - was ich auch verstehen kann.
Aber bis Mitte Juni so rumlaufen? Puh.
Und das ist der Knackpunkt der mich etwas irritiert.
Je länger ich drüber nachdenke desto mehr schleicht sich in mir das Gefühl ein das sie mich jetzt bewusst "so" rumlaufen lässt. Als erzieherische Maßnahme.
Und mir das Ding dann irgendwann erst repariert wenn ich bewiesen habe das ich nun verlässlicher Patient bin. Als Belohnung sozusagen.
Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen - ZA und erzieherische Maßnahme???? Und wenn es so sein sollte, dann finde ich ist es nicht der richtige ZA für dich.
Drehe ich jetzt völlig durch?
Wie seht ihr das?
Versteht mich nicht falsch, ich suche keine Ausreden dafür das "sie" wohl doch nicht die passende ist.
Im Gegenteil, ich will das sie es ist!
Erneutes Suchen und nochmal ein Ersttermin fände ich echt gruselig.
Naja, wenn's sein muss... und erneuter Ersttermin ist echt nicht so wild (hatte ich ja nun auch).
Und noch schlimmer wäre mir das Gefühl wieder keinen Plan zu haben.
Ich bin nur grad völlig verunsichert.
Hilfe!
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