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jb1976

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1

Donnerstag, 30. Juli 2009, 13:15

Wie soll ich mich bloß entscheiden? Brauche dringend Unterstützung!

Hallo beisammen, :hilfe:

ich bräuchte nun doch mal wieder etwas Unterstützung. Bei mir steht seit einiger Zeit die Entscheidung im Raum, was ich wegen meinem Zahnersatz machen soll. Ich schaffe es aber nicht mich zu entscheiden. Vielleicht gelingt es mir mit Eurer Unterstützung?

Ich bin ja nun nach über 15 Jahren (seit Anfang des Jahres) endlich wieder in Behandlung. Die ersten 10 Termine habe ich auch schon gut überstanden. Ich bin von meinem Zahnarzt (der wurde mir hier im Forum auch empfohlen) total begeistert. Meine größte Angst war (neben dem Befund) die Sache mit der Spritze. Mein Zahnarzt macht das aber total super. Nicht mehr so wie ich es kannte ... Spritze aufziehen und rein. Nein! Er benutzt so ein merkwürdiges Gerät was er mir in den Mund bzw. an das Zahnfleisch hält. Ich weiß nicht einmal, ob es überhaupt eine Nadel hat. Jedenfalls merkt man davon gar nichts. Dann macht das Gerät so komische "Pumpgeräusche" und irgendwann gibt das Gerät ein Signal das wohl genug betäubt wurde. Ich habe so etwas vorher noch nie erlebt ... daher bin ich bislang ohne große Angst zu den Terminen gegangen. Daher hätte ich auch keine Angst mir bei Ihm den Zahnersatz machen zu lassen.

….. AAAABER …..

Der von meinem Zahnarzt geplante Zahnersatz kostet bei ihm knapp 5.700,00 Euro. Davon bekomme ich von der Krankenkasse ca. 1.200,00 Euro als Festzuschuss. Verbleibt also ein Eigenanteil von 4.500,00 Euro. Da mir mein Zahnarzt aber sagte, dass er von den Kosten her nicht zu den günstigsten gehöre (aber auch nicht zu den teuersten) habe ich recherchiert was das in EURO bedeutet. Also habe ich, nach einem Tipp aus diesem Forum, meinen Heil- und Kostenplan in ein Ärzteportal eingestellt. Dort habe ich nun von einem anderen Zahnarzt (ist auch aus derselben Stadt) ein Angebot für 3.490,00 Euro bekommen. Wenn ich davon den Festzuschuss abziehe, verbleibt ein Eigenanteil von "nur" 2.290,00 Euro!

Das ist ein Unterschied von über 2.000 Euro!!!!

Daraufhin habe ich mir einen neuen Termin bei meinem jetzigen ZA geben lassen. Wir haben noch einmal über den Heil- und Kostenplan gesprochen und über die Möglichkeiten, die Kosten zu reduzieren. Er hat mir plausibel erklärt warum er diesen Preis nimmt und ich respektiere es. Wenn ich die Gesamtrechnung in einer Summe bezahle, würde ich noch einen Skonto bei ihm bekommen. Außerdem rechnet er damit, dass die Behandlungskosten leicht niedriger werden würden. Wenn man alles zusammen nimmt, würde trotzdem noch ein Eigenanteil von 4.000,00 Euro verbleiben.

Paar Tage später hatte ich dann einen Termin bei dem Zahnarzt der mir das niedrigere Angebot gemacht hatte. Die Praxis scheint etwas kleiner zu sein, nicht so modern ausgestattet aber der Zahnarzt macht jedenfalls einen freundlichen Eindruck. Auch wenn er gebürtig aus Bulgarien stammt (und dort Medizin studiert hat), habe ich keine Vorurteile … schließlich kommt mein jetziger Zahnarzt aus den Niederlanden. ;) Er hat sich dann meinen Befund angesehen und den geplanten Zahnersatz noch einmal als gute Entscheidung bestätigt. Er hat mir auch gesättigt, dass mein jetziger Zahnarzt bislang gut gearbeitet hat. In einigen Bereichen (der geplante Behandlungsverlauf) hat er aber eine etwas andere Meinung als mein jetziger Arzt.

Beispiel: Ich soll ein Implantat im Unterkiefer bekommen. Mein jetziger Zahnarzt sagte, dass das eingesetzte Implantat 6 Monate einheilen muss. Der andere Zahnarzt sagt aber, dass das nicht so ist. Er meinte, es sei entscheidend wo das Implantat gesetzt wird. Im Oberkiefer würden 6 Monate gewartet werden, weil die Substanz des Oberkiefers i. d. R. nicht so toll ist (schwammig). Im Unterkiefer würde ein Implantat i. d. R. nach 3 Monaten eingeheilt sein. Ob das nun stimmt ... keine Ahnung?

Jedenfalls würde er mir gleich zu Beginn das Implantat setzen ... dann 3 Monate warten (ohne das etwas anderes gemacht wird). Nach 3 Monaten würde er dann den kompletten Zahnersatz innerhalb von 2-3 Wochen fertig stellen können d. h. Zähne für Brücken abschleifen und Brücken/Kronen und Zahnersatz auf Implantat einsetzen. Mein jetziger Zahnarzt würde auch das Implantat zu Beginn setzen, aber dann schon auf der anderen Seite weitermachen. Nach 6 Monaten würde dann der Rest (Oberkiefer auf der Seite wo das Implantat hinkommt) inkl. des Zahnersatzes kommen.

Ich habe bei dem Termin den anderen Zahnarzt auch von meiner Angst vor Spritzen erzählt und das mein jetziger Zahnarzt das mit einem anderen Verfahren macht. Aber da sagte er (leider) nur, dass er es noch genauso macht wie vor 15 Jahren. Hmmm ... ist das jetzt gut oder schlecht?

Den Zahnersatz erstellt der Zahnarzt übrigens selbst in seiner Praxis. Ich denke, dass das u. a. zu der Differenz im Angebot geführt hat. Und man muss berücksichtigen, dass mein jetziger Zahnarzt eine große Praxis (Zahnarzt-Ehepaar + eine Angestellte Zahnärztin + 9 weitere Mitarbeiter) betreibt und somit höhere Kosten gedeckt werden müssen. So wie ich es sehen konnte, arbeitet der andere Zahnarzt allein und hat 3 Angestellt (die habe ich zumindest am Tag meines Termins gesehen).

Im Endergebnis bekomme ich bei beiden aber dasselbe ... Implantat, Brücken/Kronen und Zahnersatz mit Keramik verblendet.

Die 2.000,00 Euro "mehr" bei meinem jetzigen Zahnarzt würden somit eine Art "Vertrauensbonus" bedeuten die ich

a) für eine moderne Praxis (schönes Ambiente) und
b) die tolle Art die Betäubung zu setzen

bezahlen würde.

Bei dem anderen Zahnarzt hatte ich dagegen noch keine Behandlung. Wird diese diesmal weh tun. Kann ich die "normale" Spritze aushalten oder springe ich ihm (wie damals) vom Stuhl? Bei einer Differenz von 500 Euro würde ich nicht lange fackeln ... aber 2000 Euro? Was soll ich bloß machen???? *heul*

Ich stehe gerade im Dunkeln vor einer schwarzen Wand und weiß nicht, wie ich nun weiterkomme. Kurz hatte ich sogar daran gedacht alles hinzuschmeißen. :autsch:
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abc123

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2

Donnerstag, 30. Juli 2009, 13:26

hallo jb, das ist natürlich jetzt eine zwickmühle, aber alles hinschmeißen, das machen wir auf keinen fall. :rolleyesneu: :rolleyesneu: :rolleyesneu: :rolleyesneu:

tja, was tun? ich stand damals auch vor der wahl, zu einem "günstigeren" za zu wechseln, den ich behandlungstechnisch nicht kannte ;( . die summen bewegten sich auch in den von dir genannten bereichen. naja, ich bin da mehr der treue und unbewegliche typ - ich hab mir überlegt, dass ich meinen doc kenne, dass er mich inzwischen kennt, dass ich weiß, dass er sehr gute arbeit leistet - und das war mir den mehrpreis wert. bin dann bei ihm geblieben. :] :] :]

klar, 2000 euro haben oder nicht haben sind schon 4000, vor den spiegel gehalten sind wir schon bei 8000 (so hat meine oma immer gerechnet... 8) ). aber wenn es machbar ist, den höheren betrag hinzulegen, evtl. auch in raten, ich glaube, dann würde ich beim bewährten arzt bleiben.

aber wie gesagt, ist eine zwickmühle..... ?(
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Tim Taler

unregistriert

3

Donnerstag, 30. Juli 2009, 14:47

Hab da mal ne Frage ?
Wie lange dauert es bis man ein Implantat eingestezt bekomm? (Nach Zähne ziehen)
Wieviele Implantate bekommst Du für Dein Geld?
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pesa

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4

Donnerstag, 30. Juli 2009, 19:10

?( Hm das ist schwierig. Einerseits der ZA wo du dich gut aufgehoben und beraten fühlst und andererseits der grosse Preisunterschied. Hast du mal nach Referenzen und Beurteilungen zur Arbeit und Qualität des billigeren ZA gefunden ? Es gibt im Internet Portale wo über ZA Praxen geurteilt wird. Jeder ZA arbeitet nach anderem Muster, deshalb muss keine Behandlung irgendwie schlechter sein. Zahnersatz sollte allerdings schon eine gute Qualität haben. soll ja lange halten , gut aussehen und seinen Dienst tun. Solche Entscheidungen treffe ich über mein Bauchgefühl. Da bin ich fast immer auf der sicheren Seite. :] Hm aber so richtig gut weiterhelfen kann man dir da sicher kaum. :]



LG Petra
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jb1976

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5

Donnerstag, 30. Juli 2009, 21:19

Danke Euch für Eure Meinungen. Ich habe auch keine Idee, wie ich aus diese Zwickmühle kommen soll. Einerseits ist da dieser tolle Arzt und auf der anderen Seite dieser gravierende Preisunterschied. Auf mein Bauchgefühl kann ich im Augenblick auch nicht setzen ... das hat nämlich keine eindeutige Tendenz. :konfus:

Im Internet hatte ich natürlich auch schon nach dem ZA gesucht. Aber nicht viel gefunden. Habe nur bei der Zahnärtzlichen Vereinigung einen Eintrag gefunden ... sozusagen eine Bestätigung, dass der Arzt praktizieren darf. Aber sonst gabs "nur" 11 Bewertungen (alle aber positiv) in dem Portal wo ich den Heil- und Kostenplan eingestellt hatte. Leider kann man aber dort keinen Kontakt mit denen aufnehmen, die diese Bewertung abgegeben haben. Ach ja ... in dem Portal ist auch ein Steckbrief von dem Arzt. Dort ist zumindest angekreuzt, dass er auf Angstpatienten spezialisiert ist. Nach dem ersten Besuch kann ich dass aber schlecht einschätzen ... so wirklich war er nicht auf mein Problem mit den Spritzen eingegangen. Aber da ist wieder die Frage ... nur wegen den Spritzen 2.000 Euro mehr? :gummi:

Ich hatte auch noch etwas vergessen. Ich hoffe natürlich, dass ich nächstes Jahr vom Finanzamt etwas zurückbekommen, wenn ich meine ZA-Rechnungen einreiche. Jedenfalls haben wir (meine Frau und ich <- zusammen veranlagt) dieses Jahr erheblich Arztkosten über die zumutbare Belastungsgrenze. Da mein Zahnarzt aber das Implantat 6 Monate einheilen lassen will, kann ich nur einen Teil der Kosten in diesem Jahr absetzen. Der Rest fällt dann ins nächste Jahr ... und kann somit nicht mehr zur Rückerstattung beitragen. Das wäre bei dem günstigeren Zahnarzt besser, da ich dort in diesem Jahr mit allem fix & fertig sein kann. Darüber hatte ich auch schon mit meinem Zahnarzt gesprochen ... aber da ist wohl nichts zu ändern. 8|

Och menno ... was soll ich machen? :autsch:

@TimTaler
Wie lange der Abstand zwischen Zahn ziehen und Implantat ist kann ich Dir nicht sagen. Ich denke aber, dass es recht kurz danach passieren kann, sofern alles (Knochen, Wundheilung vom Zahn ziehen) in Ordnung sind. Ich soll 1 Implantat, 2 Kronen und eine 5-gliedrige Brücke (Krone - Brücke - Krone - Brücke - Krone) bekommen.

Gruß Jan
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incredible5

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6

Donnerstag, 30. Juli 2009, 21:24

Zitat

haben wir (meine Frau und ich <- zusammen veranlagt) dieses Jahr erheblich Arztkosten über die zumutbare Belastungsgrenze.


habe ja vor ein paar Jahren meinen Opa - bis zum Ende halt - gepflegt. Und habe bei seiner KK eingereicht (männo - weiß nicht mehr wie das heißt) - auf jeden Fall - wir mußten im Januar zweihundertirgendwas Euro überweisen - und das restliche Jahr war dann freigestellt (was Behandlungen /Medikamente und so betrifft, die die KK zahlt). Hätte ich das nicht eingereicht, wären die Zuzahlungen locker im 4stelligen Bereich - und zwar im höheren - gewesen.

Kannst Dich ja bei Deiner KK mal drüber informieren (wir mußten nichtmalmehr Praxisgebühr zahlen nach der Überweisung ;) )
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Bitte achtet darauf, daß Ihr keine Namen von Behandlern nennt. Näheres hierzu findet Ihr hier unter Punkt 2.11
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jb1976

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7

Donnerstag, 30. Juli 2009, 21:41

Hallo incredible,

damit meinst Du bestimmt die Härtfall-Regelung? Diese greift aber nur dann, wenn das Einkommen unter einer bestimmten Grenze liegt. Auch nach Abzug der Arztkosten liegen wir (leider) noch weit darüber, so dass diese nicht greifen dürft. Oder hattest Du was anderes gemeint?

Gruß Jan
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incredible5

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8

Donnerstag, 30. Juli 2009, 21:54

nöööö.... Härtefall wars nicht *sorry, hab die ganze Zeit mit Opa und Theater und Pflege und hinundwieder verdrängt* ;(

Das ist irgendwie, daß Du Dein Gesamteinkommen angeben mußtest (und die Rente vom Opa war über Härtefall, das Altenheim hat halt nur alles weggenommen....) - und dann haben sie irgendwas Prozentuales errechnet - und dann gesagt, wir müssen die zweihundertirgendwas Euronen blechen und dann ist frei....

Sorry.... weiter weiß ich nix - frag doch einfach mal bei Deiner KK - fragen kostet nix ;)

edit - hab irgendwie noch in Erinnerung, daß das abhängig vom Jahres-Gesamt-Einkommen war und die Ausgaben völlig egal waren.....
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jb1976

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9

Freitag, 31. Juli 2009, 11:32

Ich werde dann mal bei meiner KK nachfragen, was das sein könnte. Werde Euch informieren, wenn ich näheres erfahren habe.

Habe gestern in meiner Zwickmühle weiter gearbeitet. Ich habe mir überlegt, mal den anderen ZA zu fragen, ob er eine Probebehandlung machen kann. Vielleicht gibt es ja noch einen Zahn der sowieso gemacht werden muss (Füllung o. ä.). So könnte ich zumindest einen echten Eindruck bekommen, wie er das mit der Betäubung macht. Dann weiß ich auch, ob ich eine längere Behandlung so durchstehe. Falls sich dann rausstellen sollte, dass die Art der Behandlung mir nicht gefällt, könnte ich dann immer noch zu meinem jetzigen Zahnarzt. Nur würde der vermutlich komisch gucken, wenn er sieht, dass in der Zwischenzeit ein anderer Zahnarzt mich behandelt hat. Oder was meint Ihr? ?(
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Schitti

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Freitag, 31. Juli 2009, 12:13

@Assi: Das, was du meinst, sind Zuzahlungen bei Medikamenten, KG, Ergotherapie u. a., wobei dabei die Klausel besteht, daß es nicht für Brillen und Zahnersatz gilt. Unsere Bewohner im Heim zahlen auch oft den ganzen Jahresbeitrag (abhängig vom Einkommen) im voraus und müssen dann nicht bei jedem Rezept die Rezeptgebühr extra zahlen (viel weniger Arbeitsaufwand für Angehörige und Apotheke). Dann wird eine Befreiungskarte ausgestellt. Bei den alten Leuten lohnt es sich auch, da sie meist sehr viele Medkikamente und Anwendungen haben und sehr viel mehr zahlen müßten (was aber irgendwann zurückerstattet würde). Praxisgebühr fällt da normalerweise nicht darunter, aber auch da gibt es die Möglichkeit, gleich für das ganze Jahr zu zahlen (Rückzahlung im Todesfall).
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incredible5

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11

Freitag, 31. Juli 2009, 18:46

Danke Schitti - genau das wars :] :] :]

Zähne waren kein Thema mehr, die waren schon lange aus Plastik - und Brille auch kein Thema, Opa hatte zwar ne Lesebrille, war aber immer zu faul/eitel, ne Brille aufzusetzen - solange die Arme lang genug waren *g*

Sorry, dann ist das nix für Dich, jb.... ;( ;(
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jb1976

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12

Sonntag, 27. September 2009, 21:34

Nabend,

ich wollte zu meinem Beitrag noch ein Update geben. Der Weg aus meiner Zwickmühle führt mich nun zu einem neuen Zahnarzt. Ich bin nun bei dem Zahnarzt in Behandlung, der mir das wirtschaflich bessere Angebot gemacht hat. Ich hatte am 23.09 auch meinen ersten Termin. Mir wurde im Unterkiefer ein Implantat eingesetzt, was nun die nächsten Monate einheilen muss. Die Behandlung war gut auszuhalten. Erwartungsgemäß war das setzen der Betäubung anders als bei meinem bisherigen Zahnarzt ... aber es war noch gut auszuhalten. Die Behandlung war auch m. E. sehr gut. Ich hatte nach abklingen der Betäubung keine Schmerzen, Schwellungen oder Blutungen. Am nächsten Tag war noch ein Krontolltermin wo mir vom Zahnarzt auch noch mal ein guter Behandlungverlauf bestätigt wurde. Nun muss ich kommenden Freitag noch einmal hin zum Fäden ziehen. Danach ist erstmal Pause bis mindestens Anfang Dezember bis dann der restliche Zahnersazt (Kronen und Brücke) kommen kann.

Es geht also wieder vorwärts :]

Gruß jb
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mimohanest

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13

Mittwoch, 30. September 2009, 18:42

Hallo JB, schön zu lesen, dass es bei Dir jetzt weitergeht.
Es ist immer schwer eine solche Entscheidung zu treffen - aber wie mir scheint, war sie für Dich o.k. Keine Schmerzen, Schwellungen oder Blutungen ist doch prima!
Ich halte Dir die Däumchen, dass das gesetzte Implantat gut einheilt und die weitere Behandlung dann genauso gut verläuft wie der jetzige Termin!

Liebe Grüße
Monika :knuddel:
Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen (Aristoteles)
Anfang - hier anmelden! ;)
29.04. - 27.11.09 16 Termine "neue" ZA-Praxis
u.a. Antibiotikabehandlung, PZR, PA-Behandlung in 2 Sitzungen, Abdrücke OK und UK, 4 Front-Zähne EX im OK und Provisorium
01.02. Termin ZÄ - geschafft
04.02. 08.00 Uhr Abdrücke und Provi abgeben - 15.00 Uhr holen
19.02. 12.00 Uhr - Gespräch Implantologe
05.03. PZR
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