Hallo Lia, ich glaube, das Wichtigste wäre, einen ZA zu finden, der Zeit für Dich hat und sich um Dich wirklich kümmert. Mit Dir redet, in Ruhe, mit Dir zusammen ein Team bildet. Was meinst Du?
Ich will nicht sagen, daß eine Therapie überflüssig wäre. Aber ich glaube, daß man oft einfach einen greifbaren Beweis für sich selbst braucht, daß man diese Dinge in den Griff bekommen kann... und das kann man. Nur eben nicht mit jedem ZA. Es ist ein Unterschied, ob man da auf einer Seite steht und der ZA auf der anderen... oder ob man gemeinsam antritt gegen die Angst. Das ändert nämlich eine ganze Menge. Negative Erfahrungen gegen gute auszutauschen scheint mir eine der konstruktivsten Therapien zu sein, die es gibt..
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Also... mach doch kleinere Schritte. Denk nicht an Spritzen und Krankenwagen... sondern erstmal an die Suche nach einem guten ZA und einen Gesprächstermin... Wie wäre das?