Montag, 21. Mai 2012, 17:04 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Jen'chen

Erfahrungspunkte:

1

Montag, 4. April 2011, 18:58

Wie hat Euer Umfeld reagiert?

Hallo ihr Lieben =)

Mich würde intressieren wie Euer Umfeld so reagiert hat, zum einen, als ihr vielleicht das erste Mal über Eure Angst gesprochen habt und danach, als ihr dann erzählt habt, das ihr bei einem termin wart und die Fortschritte "sichtbar" wurden.


Bei mir war es recht durchwachsen.
Meine Eltern, eher meine Mutter, machte schon jahrelang immer mal wieder Bemerkungen wie "Und, wann warst DU das letzte Mal beim Zahnarzt?" oder aber "Wann gehst du mal wiede rzum Zahnarzt?!" Das Thema wurden meistens auf Familienfeiern angesprochen wenn die halbe Verwandtschaft dabei saß :( Ist nicht so das ich damals selten bei meinen Eltern war und man mich nicht so hätte drauf ansprechen können, das wurde ich auch, aber seltener. Bei Familienfeiern war es nämlich so das meine Schwester auch dabei saß, die zwar keine unbedingt schlechten Zähne hat, aber wesentlich länger keinen ZA mehr von nahem sah. Sie hat sich immer geschickt rausgeredet, hat ja keine Schmerzen. Ob es stimmt, weiß man nicht, ich weiß nur, das es ein Thema ist, welches sie eben nicht so gut meistert, auch wenn sie sonst immer die "Vorzeigetochter" war und ich immer nur das "Nebenstück", mit der wo nichts im Leben nach Plan lief... Aber das ist wieder ein anderes Thema ..

Das Thema wurde immer gemieden von mir. Immerhin war meine Front fast schwarz und somit unübersehbar ...
Eines Freitags rief ich meine Mum aus dem Auto raus an, mein bester Freund hatte mich grad abgeholt, eigentlich sollte ich auf meiner damaligen Arbeitsstelle im Büro sitzen und Störfälle eines tollen Telefonanbieters im Call-Center annehmen. Sie wunderte sich das ich im Auto war als ich ihr sagte "Wir sind grad auf dem Weg nach B. in die zahnklinik, ich hab Schmerzen."
Erster Kommentar "Ja, wenn ihr Schmerzen habt geht ihr alle irgendwann." Nicht sehr aufbauend ... Und ich hatte Schmerzen, wahnsinnige, höllische Schmerzen und wurde nach einer Woche Dauermedikation mit diversen Schmerzmitteln ( diese völlig überdosiert ... Als gelernte PTA wüsste man das eigentlich das es nicht gesund ist ) fast wahnsinnig.

Im Nachhinein hatte sie aber doch verständnis und war doch auch ein kleines bisschen Stolz das ich das so in Angriff nahm.
Vater hingegen, das Gegenteil, "Stell Dich nicht so an... mir haben sie letztes jahr 7 Zähne gezogen.." oder "Das bisschen, das ist doch nichts ..." :rolleyes:
Meine Schwester hat dies immer nur belächelt. Doch ich kannte den Blick, es ist eine Sache die sie sich nicht traut.

Mein damaliger Freund, wir lernten uns damals erst kennen, hatten uns getroffen einen Tag bevor mir meine Front saniert wurde und er war überrascht, das ich die tage danach so wahnsinnig viel lächeln konnte, wirklich verstanden hatte er es aber nicht und im Nachhinein einige Zeit später auch meine Besuche beim ZA boykottiert ... Warum? Weil er eifersüchtig war ... Weil ich dann mal ne Stunde nicht auf dem Handy erreichbar war und selbst wenn er dann mit kam, war er niemals mit im Behandlungszimmer sondern vertrat sich die Beine in dem Einkaufscenter in dem mein ZA ansässig ist. "Warum hast Du so eine dicke Backe?!" .. "Das ist das Watteding, er hat mir grad 2 Backenzähne gezogen..." ."Ach so... und DAS dauert so lange?!". Zudem verbot er mir den kontakt zu meinem damals besten Freund, der anfangs IMMER mitkam wenn Termine anstanden und mein Pol der Ruhe war, wenn Termine waren.

Mein bester Freund fand es so toll, das er auch zu meinem ZA ging. Er hat eine Zahnfehlstellung die mit OP korriegiert werden muss. Leider hat er sich bis heute nicht getraut, der Kontakt ist aber auch (mittlerweile dank seiner Freundin) recht spärlich.

In der Firma damals wussten es nicht viele. Dort hab ich auch niemanden von der Angst erzählt, nur einem Kollegen mit dem ich super klar kam. 2 Tage nachdem meine Front gemacht wurde kam er an "Zeig mal!" und war sichtlich stolz.

In meiner neuen Firma gings damals recht schnell. Grade mal einen Monat dort, Zahnschmerzen gehabt, meine Vorgesetzte gefragt ob ich zum ZA könne. Sie hatte sofort Verständnis und gab mir den Rest des Tages frei. Heute weiß ich, das sie selber Angst hat, daher das Verständnis. Sie hat auch viel mitgemacht und spricht mir immer wieder Mut zu. Letzte Woche auch und als ich heute nach urlaub fragte wegen dem Termin zum Fäden ziehen war das alles kein Thema. Im Dezember habe ich dann gemerkt, das es sehr viele bei uns sind, die diese angst teilen. Mitte Dezember, ich glaube ich wr die erste mit Zahnschmerzen, gingen Zahnschmerzen bei uns um wie sonst die Grippeviren. Wir sind ein Großraumbüro mit ca. 40 Leuten, unser Team besteht aus ca. 15 Leuten von denen ca. 10 Angst haben. Als ich im Dezember dann beim Vertretungszahnarzt war der gegenüber unserer Firma ist, von dort nach über 2 Stunden wieder kam mit tauber Backe, kam eine andere Vorgesetzte zu mir "Du telefonierst heute nicht mehr." Arbeite in einem Büro in einer Art Kundencenter. Kundencenter ist in meinen Augen etwas falsch formuliert, wir betreiben Inkasso und haben demenstprechend auch viele Anrufe über den Tag und telefonieren auch raus.

Alles in Allem haben die meisten die es direkt mitbekamen positiv aufgefasst.
Ausnahmen gibt es immer, die dann kein Verständnis haben. Mittlerwiele gehe ich auch ganz anders mit dem Thema um. Meinem Verlobten habeich sehr früh davon erzählt und er steht mir da bei allem zur Seite so wie er kann.

Wie war das bei Euch?
2008- 6 Frontzähne saniert
2009- 2 BZ EX
2010- diverse WKB
2011- Jetzt aber richtig- 03/2011 WSR
- 8.7. VN 5 BZ Ex und 5 Weitere gemacht.

*Leider viiiiel zu lange schleifen lassen =(*
  • Zum Seitenanfang

Moon

Erfahrungspunkte:

Beiträge: 30

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: NRW

2

Montag, 4. April 2011, 19:44

Hallo,
hm, wie wars bei mir? Mein Mann wusste, daß ich angst vorm Zahnarzt habe, aber bis Dezember 2010 wußte er nicht, wie schlimm es wirklich ist und das ich an einer wirklich ausgeprägten, extremen Phobie leide.
Kam irgendwo mal das Thema Zahnarzt auf, habe ich stets versucht das Thema in eine andere Richtung zu bekommen oder ich habe einfach geschwiegen.
Mit meiner Kollegin habe ich öfter mal über Zahnarztangst gesprochen, denn sie ist ein Angsti und ich habe in den letzten 3 Jahren öfter mitbekommen, daß sie zum ZA musste und da auch öfter Dämmerschlaf bekam. Hab mit ihr aber mehr nur so allgemein gesprochen und erwähnt, daß ich eben auch angst habe. Richtig ehrlich zu ihr war ich erst im Januar, anfangs konnte sie nicht verstehen, daß ich mit meiner Phobie eine "ganz andere Nummer" bin als sie. Ich hab ihr dann ganz offen erklärt, wie es mit mir aussieht, wenn ich nur eine ZA-Praxis betrete, daß ich nichts gegen diesen Teufelskreislauf tun kann, der dann mit mir passiert. Sie kennt mich seit über 15 Jahren als sehr selbstbewusste Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und auch kein Blatt vor den Mund nimmt und konnte sich nicht vorstellen, daß ich so hilflos und verzweifelt sein kann. Nun hat sie großes Mitgefühl und wir haben auch zusammen geweint. Sie ist total süß, hat mir vor der OP noch so einen winzigen Teddy gegeben, der ihr immer Glück gebracht hat und den sollte ich zur OP mitnehmen, dann würde er mir auch Glück bringen und alles würde gut, er sollte mein Schutzengel sein. Das fand ich total süß. Ich bin zwar eine erwachsene und selbstbewusste Frau und eigentlich auch aus dem Teddyalter raus, aber dieser kleine Kerl hat mich letzte Woche Montag tatsächlich zur OP begleitet unt tatsächlich wurde ja nun auch alles gut.
Nachdem ich endlich mit meinem Mann über die ganze Wahrheit gesprochen hatte, fühlte ich mich so sehr befreit, denn das war mein erster großer Schritt in die richtige Richtung und danach hatte ich dann auch fast schon den inneren Zwang meinen engsten Freunden endlich reinen Wein einzuschenken. Ich wollte keine Lügen und kein Verstecken mehr und erzählte ganz offen was los war. Ich bekam so viel Verständnis und Unterstützung, das hätte ich niemals erwartet und alle sind total stolz auf mich und freuen sich aus tiefstem Herzen mit mir, daß ich es jetzt in Angriff genommen habe.
Fazit: ich hab nen tollen Mann und tolle Freunde und ich bin unendlich erleichtert jetzt mit offenen Karten zu spielen.
LG
Moon
  • Zum Seitenanfang

Rala99

Erfahrungspunkte:

Beiträge: 82

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Südhessen

3

Dienstag, 5. April 2011, 15:13

Hallo,

ich bin ja z.Z. NOCH nicht in Behandlung.
Aber ab morgen!

Aber zu dem Verhalten auf meine Ängste kann ich was sagen.

Mit meinen Eltern habe ich keinen Kontakt. Die sagen dazu nichts.
Ich hatte bis vor ca. 5 Jahren top Zähne. Weiß, gesund etc.
Erst dann kam die Angst.
Mich hat eine Freundin einmal auf mein Zahnstein am Frontzahn angesprochen.
Sie meinte: Mensch das sieht eklig aus. Geh zum ZA.
Muss aber zu meiner Verteidigung sagen, das man an den Frontzähnen wenig sieht. Der meiste Zahnstein ist dahinter. Von vorne sind sie normal.
Aber sie bekam mit das ich Angst habe und wollte mich immer zu einem ZA schicken der angeblich alles unter Vollnarkose macht. Aber da er weiter weg ist, kam das auch nicht in Frage. Sie hätte angeblich auch solche Panik. Geht aber ohne Probleme hin.

Sonst hat noch nie jmd groß was gesagt. Einige sagen sie hätten auch Angst. Aber ich bei niemanden erlebt das er wegen Angst nicht hingeht.
Letztendlich hab ich niemanden der mir gut zuredet und mich versteht.

Ich denke, das sie deswegen nicht viel sagen, da man kaum was sieht. Ich habe Probleme am linken OK, aber das sieht man beim sprechen und lachen ja nicht.Die restlichen Zähne sind eher normal. Und die kleinen Löcher darin sieht ja niemand.

Da die meisten Menschen mit Argwohn zum Zahnarzt gehen, reagieren die meisten nicht sehr arg drauf wenn man sagt, das man Angst hat. Auch wenn ich sage, das ist keine Angst das ist die blanke Panik, heißt es "ja ja bei mir auch".
Die meisten können sich das nicht vorstellen und vergleichen das es einfach mit ihrem Unwohlsein beim ZA.

Nein stopp! Ein Mensch sagt, geh zum Arzt sie sind schon gelb. Und das ist mein Sohn!
Aber gerade er sollte nicht derjenige sein der mir Mut macht und mich unterstützt.

LG
Rala
1.Termin: Gespräch+Röntgen - alles besser als erwartet :D
2.Termin: PZR; nicht komplett geschafft :cursing:
3.Termin: WB Backenzahn; Zahnsteinentfernung restl. Zähne
4.+5.+6. Termin Weiterbehandlung Backenzahn (WB)
7.Termin: Weiterbehandlung Backenzahn (WB) und Antrag für Paradontosebehandlung
18.07.11 Abschlussbehandlung Backenzahn *juhuu*
  • Zum Seitenanfang

Löwenmama

Erfahrungspunkte:

4

Dienstag, 5. April 2011, 16:52

Ich hab damals mit meinem zu dem Zeitpunkt noch Verlobten nu Ehemann gesprochen und ihm gesagt wo ich wieder Termin hatte das ich panische angst hab die sich über Jahre aufgebaut hat und er konnte es nicht verstehen. Da ich aber angeschrieben wurde meist zum Jahresende wegen kontrol Termin hab ich ihm gesagt das er mich doch dan bitte begleiten sollte. Zu dem Zeitpunkt war das dan so extrem das ich sobald der Termin stand ich immer schon im vorfrld nur am zittern war. Irgendwan kam Tag X bis zu dem ich mich irgendwie immer gezwungen habe zu gehn ehr schlecht wie recht.
Von da an hat mein Mann mich verstanden und über das was er da selber mit angesehn hat mit seinem ZA gesprochen. Dorthin hat er mich dann mal nur zum gucken ob es was für mich wäre mit genommen. Anfangs konnte ich da aber auch nicht alleine und brauchte seine Begleitung. Mittlerweile schaffe ich das teilweise auch alleine. Auch wen wir in der Regel bisher dann FamilienTermin gemacht haben weil der ZA 50km entfernt ist.

Wenn das was bei mir im moment ansteht abgeschlossen ist überlege ich einen Versuch zu starten für einen ZA hier in der Umgebung.

Löwenmama
  • Zum Seitenanfang

Frank21

Erfahrungspunkte:

Beiträge: 45

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Böblingen

5

Dienstag, 5. April 2011, 17:23

Hallo

Mir persönlich ist es kurz und knapp egal wie mein Umfeld reagiert oder eben agiert.Es geht doch letztendlich um Unser eigen Wohl und Neider wird es immer geben :P .
In meinem Freundeskreis haben eigentlich wenige "sichtbare" Mängel was die Beisschiene so hergibt aber einen nun darauf ansprechen?*never ever*,schliesslich kann es Jeden treffen und wenn erstmal meine Neuen Beisserli vorzeigbar sind,dann gibts sicherlich regen Meinungsaustausch,worüber ich mich jetzt schon freue :D

Gruss
28.03.2011: erster Besuch nach guten 8 Jahren beim ZA + 1 Zahn Kariesbehandelt*stolz bin*
29.03.2011:2 BZ gezogen worden + ein Zahn abgeschliffen...warten auf HuK
05.04.2011:4 BZ (UK) ex und diverse andere Kosmetik *g*
  • Zum Seitenanfang

Beiträge: 3 292

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Ruhrgebiet

6

Dienstag, 5. April 2011, 19:09

ich hab nun nicht so die ganz grosse Panik und im Frontbereich hat man nie was gesehen.
Spätestens dann wäre ich eh gegangen, da zu eitel :D
Gewusst hat von meiner Angst niemand, ich hab das alles alleine mit mir ausgemacht und durchgezogen.
  • Zum Seitenanfang

Rike

unregistriert

7

Dienstag, 5. April 2011, 19:24

Hallo Je'nchen

bei mir weiß aus meinem Freundeskreis und meiner Familie bis heute niemand von meiner Zahnarztphobie,
ausser meinem Mann. Aber auch dieser weiß es noch nicht lange obwohl wir etliche Jahre verheiratet sind. Er hatte sich nur immer gewundert
weshalb ich bei großen Zahnschmerzen ect. nie zum Zahnarzt gehen wollte.

Vor ein paar Wochen habe ich mich dann unter großer Scham meinem Mann anvertraut. Er hört mir auch zu und sagt ;ach das schaffst du schon"
Er ging die ersten Termine auch mit mir zu den Ärzten aber ich glaube nachvollziehen was eine Zahnarztphobie ist kann er leider nicht.

Nun bin ich gestern sogar das erstemal ohne Begleitung zu meiner ersten Zahnbehandlung.

Zudem habe ich mich vor drei Wochen meiner Hausärztin anvertraut, bei der ich schon lange in Behandlung bin. Puh..was habe ich mich vor ihr geschämt,
ich bin sogar vor Scham rot geworden. :rotebacke: :rotebacke:

Meinen Freundeskreis und meiner Familie werde ich niemals von meiner Phobie erzählen, das spare ich mir lieber.
Denn entweder kommt eh nur Unverständnis dabei raus oder man wird ausgelacht. Das spare ich mir lieber.

Also die einzigen die von meiner Phobie wissen, das ist wie gesagt mein Mann, meine Hausärztin, ihr aus dem Forum
und natürlich meine Zahnärztin.

LG. Rike.
  • Zum Seitenanfang

Mutzurlücke

Erfahrungspunkte:

Beiträge: 91

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Göppingen

8

Mittwoch, 6. April 2011, 12:51

Hallo,
mir wurde erst durch dieses Forum bewusst,worin meine Scheu und Angst vor dem Zahnarzt begründet lag.Ich dachte lange Zeit,ich bin alleine auf dieser Welt mit diesem Problem und zu blöd zum Zahnarzt zu gehen.
Seit ich unübersehbar ein Zahnproblem habe(weil meine Frontzahnbrücke sich unwiderruflich verabschiedet hat)und ich mich erklären muss,wenn ich überhaupt noch irgendwelche Kontakte aufrechterhalten will bis wieder alles fertig ist,kommt das Thema auf den Tisch.Ich muss dazu sagen,dass der Großteil meines Freundeskreis erst besteht,seit ich die Brücke damals vor 10 Jahren machen ließ und keiner auf die Idee kam,das sei Zahnersatz.
Irgendwie haben sie alle Verständnis,außer mein Mann,der versteht das garnicht.Darauf angesprochen sagt er dann noch,die andern würden ihr Verständnis heucheln.Toll-oder?
  • Zum Seitenanfang

Physikus

Erfahrungspunkte:

Beiträge: 1 150

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Kiel (Schleswig-Holstein)

9

Donnerstag, 7. April 2011, 20:44

Wie haben meine Freunde reagiert...?

Hallo zusammen!
Zuerst konnte ich mich Niemanden anvertrauen...:( Dann habe ich mich einem guten Freund anvertraut und ihn gebeten, zum ersten Termin mitzukommen.:) Der fand es sogar super, daß ich ihm von meinem Problem erzählt habe und hat sofort JA gesagt...;) Später, während meines Zahn-Marathons habe ich noch einigen Freund*Innen besonders lieben Kollegen von meiner ZA-Angst erzählt und stieß oft auf zumindest etwas Verständnis...:)
Übrigens: Anfassen dürfen meine Zähne nur der Doc und meine Zahnbürste; aber kucken darf auch mein Freund, der mich am Anfang unterstützt hat; das hat er redlich verdient!!! ;)
Das Avatar ist ein Apfelmännchen. Erstellt mit einem Fraktalprogramm.
×Die, 12.8.08 Erstgespräch & Röntgen
×Don, 4.9. Wurzelbehandlung
×Fre, 26.9. PMZR
×Don, 20.11. Wurzelrest Ex
×Mon, 12.1.09 Zahn Ex
×Don, 26.3. PMZR + Gespräch
×..................
×2 Implis
×2 Kronen
×Rotte Füllungen erneuert
=>FERTIG! Näheres hier! ;)
  • Zum Seitenanfang

Ähnliche Themen