Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ManGo« (8. Februar 2010, 17:51)
sheila
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man hat immer nur Angst vor DEM Termin, vor DEM was gemacht wird, vor DEM Arzt usw. Eigentlich ist es ja hinterher meist unangenehmer, sei es die taube Wange nach Betäubung, oder
das Loch wenn ein Zahn gezogen wurde, oder blöde Nähte nach Implantaten usw.
, nachdem ich das jetzt mehrmal mitgemacht habe, hab ich meine Taktik leicht geändert:
- liegt wohl dann logischer weise daran, dass man DANACH wieder herr über sich selbst ist, nicht beobachtet wird. man kann in seinem schmerz nach lust und laune fluchen, schmerzen auf eigene weise hemmungslos durchstehen, bekämpfen, "man-selbst-sein". ohne zwang. eigener wille zu allen handlungen. gewisse sachen sind NACHHER auch gewohnheit, ne taube wange z.b., ein anfangs leicht veränderter biss nach neuer füllung, das kennt man schon, um vor dem DANACH angst zu haben. ist halt nicht unbekannt.
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