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zahnfee26

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1

Sonntag, 1. November 2009, 15:55

verhaltenstherapie bei za-angst?

hallo ihr lieben!

ich hab mich gefragt, warum ich eigentlich meine za-angst nicht einem angst-spezialisten überlassen, anstatt evtl die za damit zu überfordern... (??????) (das soll jetzt um gottes willen nicht heißen, dass nicht viele za damit gut klar kommen usw, fühlen sich sicherlich auch nicht alle überfordert, aber manche sicherlich schon - und ich glaube meiner auch... ;-))

hat jemand erfahrungen damit? ich hab mal gehört, dass therapeuten auch mit zum za gehen - allerdings ne unsichere quelle - und sich dann um die angst kümmern, während sich der za um den zahn kümmert... ?

aber vielleicht wäre für mich auch wieder zu viel tamtam und hokuspokus - vielleicht doch besser ein andere za... ? aber das wäre dann der vierte in einem jahr und solangsam weiß ich nicht, ob es eigentlich wirklich was an den za auszusetzten gibt oder ob ich bloß durch meine angst ein bissel überempfindlich bin...

überleg jetzt grad ob die frage nach therapie zu privat ist... ? na wer mag kann ja antworten, wer nicht nicht... ;-)

liebe grüße die zahnfee
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perdita

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2

Sonntag, 1. November 2009, 16:01

Hm, hierüber mögen die Meinungen auseinandergehen, aber ich denke, dass der beste Therapeut der Zahnarzt selbst ist. Kein Psychologe der Welt kann dir die Angst nehmen, er kann dich nur dazu bringen, dass du den Mut kriegst, dich damit zu konfrontieren und somit die Erfahrung machst, dass es nicht so schlimm ist wie du glaubst. Wer es dir letztlich aber beweist, dass du die Angst loslassen kannst, ist ja der Zahnarzt. Also warum den Weg nicht gleich abkürzen und eine Menge Zeit sparen?

Ich habe selbst vor vielen Jahren eine Psychotherapie gemacht und kann aus Erfahrung sagen: Bei Angst hilft nur die Auseinandersetzung damit - mit anderen Worten Konfrontation. Ein Therapeut kann dich allmählich dahin führen, dass du dich traust, die Sache anzugehen. Aber, ganz ohne falsche Bescheidenheit, das können wir hier auch. ;) :flitz:

www.zahnarzt-angst-hilfe.de

Bitte achtet darauf, dass ihr keine Namen von Behandlern nennt. Näheres hierzu findet Ihr hier unter Punkt 2.11


"Ohne Angst kann es keinen Mut geben" Christopher Paolini "Eragon"
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zahnfee26

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3

Sonntag, 1. November 2009, 16:36

also ich dachte weniger an eine analytische, ewig dauernde psychotherapie - sondern an eine kurze und effektive verhaltenstherapie ( ähnlich wie bei anderen phobien - spinnen, krankheiten, flugangst usw) und bin davon ausgegangen - meine aber das auch schon so gelesen zu haben, dass die auch mittles konfrontationstherapie arbeiten.... ?!

aber vielleicht haste recht, der richtige za wirkt sicherlich ähnlich... aber woher nehmen und nicht stehlen? wobei eben selbst bei minimaler selbstreflexion mir klar ist, dass ich grad einfach mit keinem zufrieden bin - der der direkt immer für alles geld will, unterstelle ich dann geldmacherei, der der mir ungefragt alles kostenlos macht, unterstelle ich schlechte beratung und vielleicht auch noch weniger qualitative arbeit, macht er zu viel gedöns, dann macht mich das noch verrückter, überfährt er mich irgendwie, bin ich nachher auch irgendwie sauer...

ach - ich bin ein hoffnungsloser fall... ;-)

das ihr hier auch eine super arbeit leistet, sehe ich ja selber... und ihr habts ja wirklich schon bei manchen geschafft, dass sie nach etlichen jahren wieder zum za gegangen sind... bei mir ist es halt anders, ich gehe ja zum za, aber ich lasse niemals (!) irgendwas wirklich zu ende bringen, darum muss ich ja auch ständig den za wechseln! jetzt müsste ich ja auch bloß noch diese blöde stift-krone machen lassen, dann wäre ja in der tat mal feierabend... aber ich seh doch schon, dass das nichts wird, weil ich das erstmal auf anfang des nächstens jahres vertagt habe und bis dahin wird meine motivation (und der mut... ;-)) sicherlich nicht größer und ob ichs dann mache... ? ahhhh... das ist :offtopic:

ich würds halt mal gerne grundsätzlich in den griff bekommen und nicht immer nur irgendwas machen lassen und dann wieder drei/vier jahre nicht hingehen... daher meine frage um mal wieder zum thema zukommen!
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perdita

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4

Sonntag, 1. November 2009, 16:43

wobei eben selbst bei minimaler selbstreflexion mir klar ist, dass ich grad einfach mit keinem zufrieden bin - der der direkt immer für alles geld will, unterstelle ich dann geldmacherei, der der mir ungefragt alles kostenlos macht, unterstelle ich schlechte beratung und vielleicht auch noch weniger qualitative arbeit, macht er zu viel gedöns, dann macht mich das noch verrückter, überfährt er mich irgendwie, bin ich nachher auch irgendwie sauer...


Dann ist dein Problem vielleicht weniger die Angst als vielmehr das Vertrauen? ;)
Hm, da könnte eine Verhaltenstherapie vielleicht schon eher was bringen.

Ich halte es mit neuen Ärzten, die ich ausprobiere so, dass ich ihnen versuche, eine gute Chance zu geben, nach dem Motto: Unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils.
Ich geh also immer erst mal vom Positivsten aus. Ich glaub nämlich, es gibt da so was wie eine Selbsterfüllende Prophezeihung, was wir erwarten, kriegen wir dann evtl. auch. Oder reden uns zumindest ein, dass es so ist.
Fakt ist, dass viele sinnvolle Behandlungen von der Kasse nicht übernommen werden, was noch lange nicht heißt, dass ein ZA dich ausnimmt, wenn er sie dir ans Herz legt. Diese Sparte ist mir noch wesentlich lieber, als die, die nicht beraten sondern alles kostenlos und dafür stümperhaft machen - das hatte ich auch einige Jahre lang.

Schauen wir doch mal, ob sich noch jemand mit Therapieerfahrung meldet. :)

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ManGo

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5

Sonntag, 1. November 2009, 16:43

... und ihr habts ja wirklich schon bei manchen geschafft, dass sie nach etlichen jahren wieder zum za gegangen sind...


bei manchen??? :rolleyesneu: :rolleyesneu: :rolleyesneu: bei sehr vielen!!! :] :] :]

Das A & O ist Vertrauen. Das kann man nicht kaufen, das kann man sich nicht einreden oder aufzwingen, sondern das muss sich bilden. Und das braucht eine gewisse Zeit. Aber es ist ein superschönes Erfolgserlebnis, zu merken, wie es mehr und mehr wächst.

Gib einem ZA und Dir diese Chance! Es lohnt sich! :]

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zahnfee26

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6

Sonntag, 1. November 2009, 17:29

da habt ihr wohl genau recht mit, wahrscheinlich ist wohl das mangelnde vertrauen mein größeres problem und aus dem ergeben sich die anderen, wie die behandlungsangst und angst vor schlechter arbeit und den mög. konsequenzen... komischerweise hab ich das noch nie so richtig so gesehen und das wobei mein erster beitrag hier schon "zahnärtzen vertrauen" hieß... sehr merkwürdig!

wahrscheinlich will ich deshalb auch unendlich viele infos über bevorstehene behandlung, wobei das glaube ich nicht gut ist für mich, weil ich dann nur irgendwo wieder lesen, was alles schief gehen kann und dann mach ich mir nur noch mehr gedanken...

also was tu ich jetzt... ?( ?

(eine sachliche frage am rande: weiß jemand wie viel zeit max zwischen genehmigtem HUK und behandlungsbeginn liegen darf?)
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Schitti

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Sonntag, 1. November 2009, 19:23

Bei mir stand früher mal auf HUK, daß der Zahnersatz innerhalb von 6 Monaten eingegliedert werden muß. Ich denke, daß sich an dem Zeitrahmen in den letzten Jahren nicht viel geändert hat.
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Goldkrönchen

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8

Sonntag, 1. November 2009, 20:09

verhaltenstherapie

Hallo zusammen,

man darf hier leider keine links angeben, aber wenn man bei google "verhaltenstherapie Zahnarztangst" eingibt, kommen viele Infos über das Verfahren.
Aber das hier scheint auch eine Art Therapie zu sein: drüber reden, sich "desensibilisieren" indem man ganz viele Geschichten von anderen liest und unterstützt werden durch liebe Worte und nette Smileys :D
Der Schritt, sich überhaupt mit dem Thema sachlich zu befassen,war für mich der Schwerste, alleine dieses Forum anzuklicken ist ja schon ein Eingeständnis "ich schaffe es nicht merh (allein)". Vielleicht ist dann der anonyme Weg hier sogar noch leichter als einen Therapeuten aufzusuchen.
Spannend finde ich das Verfahren des Wingwave, womit man angeblich alle Ängste schnell loswerden kann (über google suchen), setzt aber auch wieder voraus, dass man sich jemand fremden offenbart.

Ich war auch kurz davor zu einem speziellen Zahnarzt mit Hypnose zu gehen - aber alles hilft ja nix, wenn man sich nicht traut überhaupt anzurufen. ;(
Nun bin ich bei meinem alten, der nicht geschimpft hat :anbet: (dafür hätte ich ihn knutschen könne, so eine Angst hatte ich vor der Reaktion), dass ich seine abgebrochene Arbeit habe verkommen lassen (und zur Strafe jetzt wohl 2 Zähne verliere, eine teure Brücke brauche...) :rolleyesneu:

Viele Grüße vom

Goldkrönchen
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zahnfee26

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9

Montag, 2. November 2009, 09:41

danke für die internet tipps, das meiste hab ich gelesen - keine ahung, ob das helfen würde... ;-)

aber ihr habt schon recht, wenn man dauernd wechselt kann sich auch kein vertrauen aufbauen... also bleib ich jetzt bei dem za und hoffe, dass der diese sache mit der krone nicht vermurkst... sonst geh ich nirgendwo mehr hin... ;-)

danke und liebe grüße die zahnfee
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winnemaus

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10

Montag, 2. November 2009, 10:41

Hallo zahnfee,

ich habe wegen der ZA-Angst eine Verhaltenstherapie gemacht und zwar haben wir mit EMDR gearbeitet. Wenn man googelt, findet man eine Menge dazu.

Wir haben dabei zwar sehr schnell erarbeitet, woher meine Angst eigentlich kommt, aber letzten Endes geholfen haben mir nur die dauernden Besuche beim ZA und eine Entspannungstechnik, die wir eingeübt haben. Die hat aber eher vorher im Wartezimmer geholfen, auf dem ZA-Stuhl kann ich mich bis heute nicht entspannen...

EMDR soll aber im allgemeinen ganz gute Ergebnisse zeigen.

LG
winnemaus

Nach 20 Jahren ohne Zahnarzt von September 08 bis Juli 09 unzählige Termine
3 VN, 6 Füllungen, Parodontitisbehandlung, 3 x Ex, Knochenaufbau, 2 Implis und drei Brücken
30.07.09 FERTIG!!!
11.11.09 und 13.01.10 Kontrolltermine - easy, völlig umsonst vorher verrückt gemacht...
nächster Kontrolltermin 5. August 2010
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zahnfee26

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11

Montag, 2. November 2009, 11:57

danke winnemaus, also doch einer hier, der es schon ausprobiert hat... ;-)

der nachteil dran ist wohl - denke ich zumindest - dass man ja irgendwann mit der therapie fertig ist und dann muss man auch weiter zum za gehen... ?!

also ich versuche es glaube ich jetzt erst mal mit "aufhören-mit-dem-permanten-za-wechseln", sollte das aber nicht fluppen und es kommt wieder zu ewigen behandlungspausen oder vermeidungen, dann versuche ich es mit der verhaltenstherapie... denke ich... ;-)

aber ihr habt schon recht, der austausch, das mitlesen und die allgemeine konfrontation hier mit den ganzen themen ist wirklich auch sehr hilfreich - daher DANKE an alle hier... :D

liebe grüße die zahnfee
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zebra_berlin

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12

Montag, 2. November 2009, 19:43

hallo zahnfee.

als bei mir anfang des jahres der groschen gefallen ist, DASS sich etwas ändern muss, wollte ich den weg auch mit hilfe einer verhaltenstherapie gehen.
da ich unter einer allgemeinen ÄRZTE-phobie litt, habe ich mir erstmal eine hausärztin gesucht und diese hat mir dann auch die überweisungen zu verschiedenen therapeuten gegeben.

tja, was soll ich sagen... ich habe sicherlich bei 50 therapeuten dieser stadt um einen termin gebettelt. habe die angelegenheit als akut bezeichnet, da ich jeden tag damit rechnen konnte, dass sich ein zahn wieder entzündet und ich wieder zum zahnarzt muss.
es half alles nichts - es gab einfach keine termine!!!
(o.k., bei ca. 10 wurde ich nach meiner versicherung gefragt und als ich sagte, dass ich nicht privat versichert sei, gab es keine termine, aber die restlichen haben noch nicht einmal nach der versicherung gefragt)

ich kam mir damals sehr sehr hilflos vor! brauchte hilfe und mir wurde keine hilfe angeboten...

ich habe es dann dank vieler guter freunde und vor allem durch dieses forum (habe sogar meinen jetzigen za hier getroffen) hier geschafft, schritt für schritt von meiner phobie wegzukommen.

ich denke, eine unterstützende verhaltenstherapie kann nicht schaden (so man denn einen termin bekommt...). das wichtigste aber ist, dass man für sich selbst feststellt, dass sich etwas an der jetzigen situation ändern muss und dies dann auch (und sind die schritte noch so klein) umsetzt.
den seelischen und moralischen beistand erhälst du ja auch hier im forum...

liebe grüße
andreas
Februar 2009 - dicke Backe nach 17 Jahren - damaliger ZA = Griff in die Schüssel! :(
Seit April 2009 in Behandlung bei sehr fähigem ZA. :anbet:
Grundsanierung (6 Ex, 4 x Bohren, 2 x WSR, 2 x PZR, 1 x Bleaching) geschafft :P
Januar 2010 weiter mit Ersatz :D
12.01. - Abschleifen von 10 Zähnen, Abdrücke :)
22.01. + 03.02. - "Anprobe" 8):
10.02. - fertige Zähne :D
nach 1 Jahr endlich FERTIG
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zahnfee26

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13

Montag, 2. November 2009, 20:59

hallo andreas,

na das hört sich ja ganz toll an - da will man was ändern und ne therapie machen und bekommt dann troztdem keine hilfe... erinnert mich daran, als meine mutter letztens die hand gebrochen hatte - allerdings verschleppt und nicht akut - und die therapie des orthopäden darin bestand ihr den ganz zur apotheke zu empfehlen und in der sie sich ne salbe und ne elastische binde besorgen solle...

um so bewundernswerter, dass du es trotzdem geschafft hast!

ich bleibe erstmal bei der oben genannten taktik - werde aber sicherlich im zweifel auf ne therapie zurück kommen...

liebe grüße die zahnfee
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winnemaus

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14

Dienstag, 3. November 2009, 09:29

Da kann ich Andreas nur zustimmen - auch ich habe mir die Finger wund gewählt und die Frage, ob ich privat versichert sei, wurde auch gestellt. Ich hatte Glück, so ca. die 15. Psychologin hatte Mitleid mit mir und hat mich terminlich dazwischen geschoben (Ich brauchte ja in erster Linie ein Attest von ihr für die Vollnarkose). Wir hatten dann zwei Wochen später ein Beratungsgespräch und die Therapie startete dann 4 Wochen später.

LG
winnemaus

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11.11.09 und 13.01.10 Kontrolltermine - easy, völlig umsonst vorher verrückt gemacht...
nächster Kontrolltermin 5. August 2010
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