Oh, das ist ein schönes Thema...
Der Anstoß bzw. die eigentliche Kraft mich mit dem Thema auseinander zu setzen kam von meinem Freund. Ich wollte alles verdrängen, nie dran denken müssen und schon gar nicht was unternehmen!

Aber da er regelmäßig mitbekommen hat wie sehr ich litt, hat er mich regelmäßig "gezwungen", darüber zu reden. Fand ich am Anfang super fies, aber irgendwann hab ich gemerkt dass ich mir damit selbst mein Leben versaue. Ich wollte nicht mehr bei Gesprächen aufspringen und rausgehen müssen, wenn es zum Thema ZA kam, ich wollte keine Heulkrämpfe mehr bekommen wenn ich mit Dingen konfrontiert werde (TV Berichte, gruselige Geräusche, der Geruch, allein Praxisschilder haben gereicht) etc. Kurz: ich war die Angst und das Leiden so satt.
Aber die Kraft die mich schließlich zum Zahnarzt geschleppt hat - das ward ihr.
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Ohne euch wäre ich nie soweit gegangen. Mein Freund ist zwar total rücksichtsvoll und wollte mir schon immer helfen, aber das Gefühl endlich verstanden zu werden, endlich nicht mehr allein zu sein, sich nicht "anstellen", .....das ist was ganz anderes!!
Im Nachhinein kann ich's kaum fassen, was ihr hinbekommen habt. *tempo auspack* Ich bin euch für alles so dankbar!

Ganz liebe Grüße, das Mini