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perdita

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41

Samstag, 14. April 2007, 18:53

Zitat

Original von avivi
Gabi, lies nochmal nach.
Es ging um den hohen ZA-Verschleiß von perdita - jeden Tag 'nen anderen sozusagen. :D


Nee du, nicht gleich jeden Tag! So wild war ich da auch nicht drauf, im Osten schon gar nicht! :tongue:

@Rike

Ja, das war an der See - hab ich dir das auch schon erzählt?
Menno, was du alles von mir weißt, ich bin echt erpressbar. :rolleyes:

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Bitte achtet darauf, dass ihr keine Namen von Behandlern nennt. Näheres hierzu findet Ihr hier unter Punkt 2.11


"Ohne Angst kann es keinen Mut geben" Christopher Paolini "Eragon"
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Susemuse

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42

Samstag, 14. April 2007, 18:56

Ähhhhh - bin ich da falsch informiert??? :P :P :P


Die Zeit, 28.11.06
Als der Leipziger Soziologe und Sexualwissenschaftler Kurt Starke 1980 seine Studienergebnisse zum Sexualleben der Ostdeutschen vorlegte, rieben sich seine Kollegen im Westen verwundert die Augen. Die Diktatur schien der Libido keineswegs abträglich. Im Gegenteil. Die Gruppe der sexuell Aktiven, die mehr als viermal pro Woche mit ihren Partnern verkehren, war mit 38 Prozent in der provinziellen DDR genau doppelt so hoch wie im Westen.
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perdita

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43

Samstag, 14. April 2007, 19:08

Suse, es ging nicht um meinen Männerverschleiß an sich zu DDR-Zeiten, sondern um meinen Zahnarztverschleiß. Das waren zwangsläufig einige, weil ich zu keinem ein zweites Mal hin bin.
Dreht mir doch nicht das Wort auf der Tastatur um, verdammt noch mal! :anbet:
Es ging hier um Oralphobie nicht um Oralsex! :tongue:

PS: Was das aktive Sexualleben der Ossis betrifft, steht das auf einem ganz anderen Blatt. Nicht umsonst gab es den Slogan in der Ex-DDR, der zu mehr Nachwuchs aufrief:

"Junge Leute in die Betten - die Alten wer'n den Staat schon retten!"

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Susemuse

unregistriert

44

Samstag, 14. April 2007, 19:12

ok - ich frage jetzt nicht, was ostdeutsche Zahnärzte von anderen ostdeutschen Männern unterscheidet - tschuldigung 8) 8) 8) - ich werd jetzt wieder ganz ganz brav
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perdita

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45

Samstag, 14. April 2007, 19:14

Ich sag's dir aber gerne, weil ich ja weiß, dass du vor Neugier sonst platzt. 8)

Der durchschnittliche ostdeutsche Mann war einfach nicht so sadistisch, hämisch und brutal (jedenfalls nicht die , die ich mein eigen nennen durfte). Was man von den ostdeuteutschen Zahnärzten irgendwie nicht behaupten konnte. Ich frag mich manchmal, ob die so rein privat überhaupt Frauen abgekriegt haben. :rolleyes:

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Susemuse

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46

Samstag, 14. April 2007, 19:18

ich würde nie vor Neugier platzen - :D - trotzdem danke!!

Mal wieder jetzt ernsthaft: Muss echt ein Trauma gewesen sein - ein Besuch bei einem ostdeutschen ZA - grusel - gut, dass sich die Zeiten geändert haben :knuddel: :knuddel: :knuddel:
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perdita

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47

Samstag, 14. April 2007, 19:26

Ja, das Schlimmste war, dass es da keine Betäubungen gab - außer natürlich beim Ziehen - also war man bestrebt, die Zähne so lange vergammeln zu lassen, bis sie wirklich raus mussten, da hat man wenigstens 'ne Spritze gekriegt. - Kein Scherz!
Ich kann mir im Nachhinein auch vorstellen, warum die so ungeduldig mit ihren Patienten waren. Es muss denen ja auch unheimlich an die Nerven gegangen sein, den Leuten ständig weh tun zu müssen. Daher sicher auch immer die Vorwürfe und das Gemecker, warum man nicht eher gekommen ist.

Ja, Gottlob, als ich dann in den Westen kam, hab ich mich ernsthaft gefragt, ob man hier so eine ZA-Angst entwickeln kann - alles war plötzlich so einfach im Vergleich zum Osten, aber alles ist eben auch relativ. Und ich weiß aus diesem Forum, dass es selbst hierzulande früher nicht immer und überall Betäubung auf Wunsch gab. Die meisten unserer Betroffenen haben ihr Trauma ja aus der Kindheit, und da war es wohl hüben wie drüben ziemlich ähnlich.

Ich fürchte, jetzt sind wir aber arg vom Thema abgeschweift... :rolleyes:


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chris

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48

Montag, 16. April 2007, 14:58

Bei mir war der erste gleich der Beste, brauchte aber ein paar Termine, bis ich mir dessen sicher war.

Ernst geantwortet
chris
nächste Termine:
19.01.12: PZR
13.10.11: Kontrolle
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jop

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49

Montag, 16. April 2007, 15:02

Ich hatte meinen hier aus der ehemaligen ZA-Liste und für mich war schon während des Vorgesprächs mit ihm klar, dass er ok ist. Er hat damals eine halbe Stunde nur mit mir gesprochen, obwohl - wie ich glaube - er das von der KK nicht erstattet bekommt. Das hat mich beeindruckt und auch die Art und Weise, wie er auf meine Angst eingegangen ist.

Im Verlauf der Behandlung hat sich dieser Eindruck noch verstärkt und ich hab's nie bereut, zu ihm hingegangen zu sein.
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JeyBi

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50

Montag, 16. April 2007, 15:40

Ich schließe mich hier einfach mal an, und kann auch nur schreiben, daß ich das GLÜCK hatte, daß mein erster Doc auch gleich der Richtige war!!! Und das, obwohl ich in den ersten Minuten gedacht hab, daß er leicht arrogant ist. Aber diese Gedanken hab ich dann ganz schnell wieder fliegen lassen, denn genau das ist er NICHT. Er ist ein ruhiger ZA, der nicht viel sabbelt, sondern handelt und das sehr behutsam!!!
Liebe Grüße von Jey

Der Unterschied zwischen Traum und Wirklichkeit ist die Tat.
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nicole26

unregistriert

51

Freitag, 20. April 2007, 01:36

Also mein erster Zahnarzt - eine Zahnärztin - war eine absolute Katastrophe. Bei ihr habe ich fast jedesmal auf dem Stuhl geheult, wenn sie gebohrt hat.
Ich gehe jetzt zu einem Zahnarzt, der zwar auch nicht sehr viel sanfter ist, aber der unterbricht wneigstens wenn ich es nicht mehr aushalte
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aufdersuchebin

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52

Freitag, 20. April 2007, 11:16

Nach meiner unfreiwilligen Pause habe ich erst beim dritten Versuch das gefunden was ich brauche, der auch noch die Vorstellungen hat die ich auch habe - das find ich klasse. :]

Noch zu den zwei ersten Versuchspersonen :tongue: ZA Nummer eins unsympatisch und nervös da hab ich es sofort gelassen. ZA Nummer zwei - immerhin 7 Bahandlungstermine überlebt - er war nett, aber ein planloser Kaot der gern diskutierte.

Nun mach ich mit Nummer drei mein Großprojekt Zähne .......... :] und ich hab ein gutes Gefühl dabei. :]
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