binchen
unregistriert
, ich wäre bis vor ein paar Wochen ehrlich gesagt nicht darauf gekommen, nach so einem Forum überhaupt zu suchen (dachte nicht, dass es sooo vielen ähnlich geht wie mir...) - weshalb ich dann erst nach
meinem ersten ZA-Besuch nach XX Jahren (leider schon zweistellig, genau weiß ich’s nicht mal) auf euch gestoßen bin...
) nach meinem bisherigen Eindruck Welten liegen
. Meine Behandlung hat also schon begonnen, und ich will sie unbedingt durchziehen, auch wenn mir vor dem Ziehen weiterer „Ruinen“ (und den folgenden „Bauarbeiten“) weiterhin die Knie schlottern, obwohl ich jetzt weiß, dass es auch schmerzfrei geht... Naja, ich denke, das kann ich in den Griff bekommen
, sobald ich auf dem Stuhl liege und die Spritzen bekommen habe, füge ich mich in mein Schicksal (was schon zweimal geklappt hat, wird wieder klappen hoffe ich mal ;-)) und lasse (obwohl ich auf die Geräusche wohl nie stehen werde :rolleyes
den ZA seine Arbeit machen. Und falls ich doch mal wieder Riesenbammel bekommen sollte oder, was ich nicht hoffe, mal schlechte Erfahrungen mit dem neuen ZA mache, werde ich euch um ein paar „Mutkekse“ bitten
So weit, so gut...
durchgelesen habt. 


![:]](wcf/images/smilies/pleased.gif)
Wiesodasdenn
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), oder die Firma sucht generell danach, Mitarbeitern das Leben schwer zu machen um sie sozialverträglich los zu werden.Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Wiesodasdenn« (6. Dezember 2006, 16:31)
binchen
unregistriert

) und Urlaubstage regeln will! Du hast Recht, das ist besser als jedes Mal von neuem betteln. Wenigstens wüsste mein Vorgesetzter dann schon mal Bescheid, dass ich mich in einer längeren Behandlung befinde. Wobei ich wie gesagt die genauen Termine noch nicht kenne und wohl laut ZA auch nicht langfristig genannt bekomme. Ich kann bei meinem ZA zwar spätnachmittags (bis 17 Uhr) Termine bekommen, aber wie gesagt ist das bei meinem Arbeitgeber noch kein "Feierabend". Ich habe auch 40 min Anfahrt zu meinem ZA.
?) werden. Jedenfalls habe ich keine Lust, mir deswegen einen neuen ZA (in direkter Nähe meines Arbeitsplatzes, oder mit "besseren" Sprechstunden, falls es das gibt) zu suchen, jetzt, wo ich einen ZA gefunden habe, der mich so nimmt wie ich bin und einfach ganz normal seinen Job macht und zwar ohne mir weh zu tun...
ziehen. Ich kenne schließlich auch seine Bemerkungen, wenn ein Kollege mal *einen* Tag krank ist (vielleicht auch für ZA-Termin und will nur nicht darüber sprechen?!) Wir haben hier einen extrem niedrigen Krankenstand, habe selbst bisher kaum krank "gefeiert" (vielleicht 10 Tage in 8 Jahren), also ist man das von Arbeitgeberseite nicht gewöhnt. Dafür kommt's jetzt umso dicker
- naja, da muss ich wohl durch. Zum Glück habe ich jetzt schon dank coolem ZA der mich nicht mal ausgeschimpft hat und der neuen Erfahrung "schmerzfreie Behandlung" schon viel weniger Probleme, das Thema Zahnbehandlung zu erwähnen (ging vor ein paar Wochen noch gar nicht, der Stein ist fast durch Zufall ins Rollen gekommen, wäre aber eine eigene Geschichte).
Zahnbehandlungsangst, da ich außer Ziehen und Bohren [damals ohne Spritze
] die weiteren Behandlungsarten noch gar nicht kenne, vor dem ZA selbst habe ich keine Angst mehr...), Existenzangst aufzubauen...
... und dann kommt das auch wieder ins Reine !!!!![:]](wcf/images/smilies/pleased.gif)
binchen
unregistriert
Zitat
Original von Wiesodasdenn
Grundsätzlich kann Dir der Arbeitgeber die Arztbesuche nicht verwehren. Erst recht nicht, wenn die Stunden wieder ausgeglichen werden, egal in welcher Form. Er ist sogar verpflichtet alles zu tun, damit Deine Arbeitskraft nicht zu Schaden kommt.
Zitat
Original von Wiesodasdenn
Noch dazu gibt es im Betriebsverfassungsgesetz einen Passus, der die Arbeitnehmer dazu anhält sich so zu verhalten, daß er sich nicht wissentlich gesundheitlich schädigt.
Zitat
Original von Wiesodasdenn
Wie Charlie schon gesagt hat, ist der erste Schritt Deinem Vorgesetzen zu erklären was auf Dich zukommt und daß Du versuchen wirst, das möglichst so zu regeln, daß der Betriebsablauf nicht gestört wird. Evtl. solltest du auch nochmal mit Deinem ZA reden, damit er Dir wenigstens einige Termine zur Vorplanung mitgeben kann. Wenn Du ihm die Gründe schilderst wird er das bestimmt auch tun. Auch die ZA wissen um die Probleme auf dem heutigen Arbeitsmarkt.
Zitat
Original von Wiesodasdenn
Wenn Dein Chef damit ein Problem hat, dann war er entweder schon lange nicht mehr beim ZA (dann hat er vielleicht ein Problem und gehört hierher gelotst),

Zitat
Original von Wiesodasdennoder die Firma sucht generell danach, Mitarbeitern das Leben schwer zu machen um sie sozialverträglich los zu werden.
binchen
unregistriert
Zitat
Original von Charlie
Überstunden und Urlaubstage sind nicht wirklich die schönste Lösung - aber sie erleichtern das Gewissen... und ich habe es den lieben Kollegen dann auch mal gegenüber erwähnt.... als die "Teilzeit-Kräfte" anfingen während der Arbeitszeit zum Doc zu gehen statt nachmittags.... weil da entstehen dann auch intern schon mal schiefe Ansichten !!!
Wie heißt es so schön - lieber mal drüber reden...

im weitesten Sinne... Hoffe jedenfalls langfristig auf ein schönes Ergebnis... 
), alles mit Überstunden abgeglichen. Ab Januar macht allerdings unsere Chefin unsere Dienstpläne und die is da schon etwas... naja, wie soll ich sagen... rigoroser... Ich habe beschlossen, ihr auch reinen Wein einzuschenken und zu sagen, dass es sich um wichtige Zahnarzttermine handelt (den Chef geht es nichts an, dass man Zahnarztphobiker ist oder lange nicht beim ZA war, das erzähle ich meiner auch nicht).Ich werde ihr entgegenkommen, indem ich vorschlage, dass ich meine Termine auf nachmittags lege, damit nur ein halber Tag verloren geht und nicht gleich ein ganzer.Und möglichst die Termine schnell machen, damit der Chef nicht ins kalte Wasser geschmissen wird. Ich denke, das muss ein Geben und Nehmen sein, wenn dann der Chef noch halbwegs menschlich ist, dürfte es kein Problem sein. Ich wünsche uns beiden viel Glück bei diesem doch etwas heiklem Gespräch... 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LadySunshine« (7. Dezember 2006, 15:40)
JuleSugarbabe
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binchen
unregistriert
Ich habe mit meinem Vorgesetzten geredet, ihm auch reinen Wein eingeschenkt, dass sich die Zahnbehandlung über mehrere Monate erstrecken wird. Er hat es "geschluckt" und fand meinen Vorschlag mit Überstundenausgleich/Zeitkonto gut.
Er meinte nur, ich soll immer so bald ich einen neuen Termin habe ihn informieren (ist ja normal) und gut ist's. Warum die Behandlung so lange dauern wird, hat er gar nicht erst gefragt. Aber es gibt schließlich auch Nicht-ZA-Angsthasen, die trotz relativ regelmäßiger Kontrollen dann auch irgendwann mal eine Brücke oder Implantate oderso benötigen, und die haben dann auch mehrere oder viele Termine. Insofern wahrscheinlich auch nicht sooo ungewöhnlich. Habe auch gegenüber meinen Teamkollegen angesprochen, dass ich jetzt öfter mal mittags gehen muss wegen ZA-Termin. Inzwischen ist es zum Glück kein Tabuthema mehr für mich.
- hätte ich nie mit gerechnet, in "Selbstdiagnose" wird entfernbare/r Zahnstein/Verfärbung schnell mal zu großflächiger Karies :rolleyes
, und wohl auch, weil ich natürlich schon länger nicht mehr lauthals mit zurückgelegtem Kopf und weit aufgerissenem Mund gelacht habe... 
