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chris

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1

Freitag, 3. November 2006, 09:23

WIE redet ihr euren ZA an?

Hallo,

mich würde mal interessieren, WIE ihr euren ZA anredet, weil ich da immer etwas unsicher bin (also nicht mit "Du" oder "SIE", sondern):

Gehen wir davon aus, er heißt "X", sagt ihr dann:

a) Herr Dr. X

b) Herr X

c) Herr Doctor


Versteht ihr was ich meine??

Ich tendiere zu b, also nur Nachname, bin aber immer unsicher und spreche ihn daher lieber gar nicht direkt an (wirkt aber oft so unhöflich).

Ach ja, so ein tolles Diagramm kann ich leider nicht erstellen, vielleicht mag das jemand für mich tun?

Liebe Grüße
chris
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Sinmara

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2

Freitag, 3. November 2006, 09:33

Aloha,
da ich ja immer zwischen drei ZÄ wählen darf, hat sich beim ersten ein "Herr Doctor" (wenn er gut drauf ist ein "Doc"), bei der ZÄ ein "Frau X" und wenn keiner zuhört "Vorname", aber "Sie" und beim Chef der Chefs ein "Herr X" bzw. "Chef" eingebürgert.
Ich habe am meisten mit der ZÄ zu tun, der erste ist allerdings der lockerste und el Cheffe der Netteste *durcheinanderkomm*
Ähja, genau :tongue:
Komödie ist gleich Tragödie plus Zeit.
------------------------------------------------------
Mögen alle meine Fehler sich auf ihre Plätze begeben und möglichst wenig Lärm dabei machen.
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ischae

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3

Freitag, 3. November 2006, 10:09

Grundsätzlich nur mit Frau xyxz oder Herr zxy. Bei allen Ärzten.
Mich spricht im Job ja auch keiner mit Frau Verwaltungsangestellte yzx an.
Schenk der Welt ein Lächeln und Du bekommst 1000 zurück
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romme9

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4

Freitag, 3. November 2006, 11:58

es gibt keinen juristischen anspruch auf die anrede "Herr/Frau Doktor".
also der klassiker: "HERR DR. BITTE!!!!!", den entrüstete ärzte o.ä. von sich geben, ist nicht einklagbar.

der dr. grad ist kein namensbestandteil aber der einzige akademische grad, der auch im personalausweis eingetragen wird.

formal korrekt und höflich wäre die anrede: herr/frau dr. X oder herr/frau dr.

am allereinfachsten macht man es sich mit der frage: wie darf ich sie denn ansprechen?
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Rike

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5

Freitag, 3. November 2006, 12:21

...kommt es nicht auch einfach darauf an, was für ein Verhältnis man zueinander hat? Mein ZA war natürlicherweise Herr Dr. X... und dann einfach Roland.
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jop

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6

Freitag, 3. November 2006, 12:24

Zitat

und dann einfach Roland.

...und wann war "dann"???

Nach Dienstschluss???


8)
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Keeekse!

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7

Freitag, 3. November 2006, 12:28

Ohje, ich glaube, ich habe meinen ZA noch nie direkt angesprochen - jedenfalls drängt sich mir keine Erinnerung auf. Ich schätze, ich würde ihn "Dr.X." nennen; "Herr Doktor" klingt so seltsam...
LG
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Rike

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8

Freitag, 3. November 2006, 12:29

...nach Dienstschluss? Keine Ahnung... hey, der Kerl ist ZA!!!
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Steffi-Angsthase

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9

Freitag, 3. November 2006, 12:36

Bei mir ist´s wie bei Rike - nur, daß ich nicht "Roland" sondern "Arno" sage :]
Viele Grüße
Steffi-Angsthase

OP mit Extraktion von 5 Zähnen und 3 WSR und Austauschen der Füllungen geschafft (zwei VN-Sitzungen + drei "normale" Sitzungen)
ich glaub aus der "Kür" (Kronen und Brücken) wird allerdings nix mehr ;(
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chris

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10

Freitag, 3. November 2006, 12:36

@romme9: Ich dachte immer, der Dr.-Titel IST Namensbestandteil?

Und außerdem bin ich zu schüchtern um zu fragen, wie "ich ihn ansprechen darf". Ist leider so....

lg
chris
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barinkels

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11

Freitag, 3. November 2006, 12:49

Ich nenne ihn einfach "Grosser", er ist mein Bruder 8)
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Stephen

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12

Freitag, 3. November 2006, 12:50

Treffend formulier findet man das hier.

Die Frage ist: Weißt du ob dein Arzt (welcher auch immer) wert darauf legt mit seinem Titel angesprochen zu werden oder nicht ? Das wirst du in dem Fall herausfinden, indem er komisch reagiert wenn du ihn nur mit dem Namen ansprichst.
Akademiker sind da manchmal ein bisschen komisch :D
Leider sieht man ja auch nicht, ob der seinen Dr. hat, weil er 2 Wochen lang Literatur durchforstet hat oder weil er 2 Jahre lang geforscht hat.

Gruß Stephen
Erfahrung ist nicht was einem Menschen widerfährt, sondern was er daraus macht.
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Rike

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13

Freitag, 3. November 2006, 12:52

..Herr Dr. Stephen :P... Sie sehen heute wieder so chlorophyllhaltig aus...
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chris

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14

Freitag, 3. November 2006, 12:58

@Stephen: Ich finde, das macht keinen Unterschied, wie lange man für die Doktorarbeit gebraucht hat und wieviel Zeit man dafür investiert hat. Doktor ist Doktor, oder nicht??
Oder gibt es Doktoren 2. Klasse ?? ;)

Mußte aber grad grinsen deswegen... ;)

Im übrigen find ichs schön, daß sich schon 3 Zahnärzte zu Wort gemeldet haben.

Schönen Mittag
chris
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barinkels

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15

Freitag, 3. November 2006, 13:18

Nennt mich doch einfach Barinkels :tongue: :P 8)

@ Chris

hört sich jetzt ziemlich unromantisch an, aber es gibt auch einige mit "gekauften" Titeln :] 8)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »barinkels« (3. November 2006, 13:20)

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chris

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16

Freitag, 3. November 2006, 13:46

ehrlich? Nen Doktor kaufen??

Könnt ich doch auch noch machen, nur bin ich eben kein Arzt...

Ach, ich finds lustig, was da so alles rauskommt, bei der Anrede des ZA...!!

Aber net lustig machen über mich, gell?

lg
chris
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ischae

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17

Freitag, 3. November 2006, 14:27

Meine ZÄ hat erst promoviert, als ich schon bei ihr mitten in der Behandlung war und ich schwöre Euch, sie ist ohne Doktortitel genauso klasse wie mit. :tongue:
Schenk der Welt ein Lächeln und Du bekommst 1000 zurück
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Hoppel

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18

Freitag, 3. November 2006, 14:44

Ich nenn ihn....ähm....mit seinem Vornamen. Oder mit seinem Nick, je nachdem welche Laune ich (wir) haben.

Doktoren...also ich mach da schon Unterschiede. Ich weiß, wie lange die meisten Leute im naturwissenschaftlichen Bereich an ihrer Doktorarbeit arbeiten, die ich so kenne.....2 Jahre mindestens, manche 3, wenns schlecht läuft, auch 4 oder so.....Gleichzeitig sehe ich die vielen Mediziner, die im 6 Semester mit ihrer Doktorarbeit anfangen, aber keinen einzigen Versuch selbst planen, weil sie schlicht nicht wissen, wie.....Tja, das finde ich halt nicht so "doktorig", weil promovieren für mich einfach eine wissenschaftliche "Hochleistung" ist, und keine "Abschlussarbeit".

Damit sich jetzt aber keiner auf den Schlips getreten fühlt: Ich finde, für einen Zahnarzt ist es nicht wirklich vorrangig, ob er einen Dr. hat oder nicht.....solange er menschlich gut drauf ist und Geige spielen kann, reicht mir das eigentlich.... 8) :D :tongue: :knuddel:
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Keeekse!

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19

Freitag, 3. November 2006, 15:31

Gekaufte Titel inwiefern? Großzügige Spenden an die Fakultät? (Nicht, dass ich was zu Spenden hätte... :rolleyes:)
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Hoppel

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20

Freitag, 3. November 2006, 17:10

@Keks

was soll denn eine Fakultät damit anfangen???? :tongue: :tongue: :tongue: :P :P

NEin, erstens kannst du dich ja mal auf den Seiten der Oregon State Church & University, Inc. umschauen.....

...alternativ gibts auch immer die Möglichkeit, einfach jemanden zu beauftragen, eine Doktorarbeit zu schreiben,,,dann blechst du zwar 4000 oder 5000 € an deinen Ghostwriter, hast aber sonst nix zu tun......
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