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Hasenfuss 09

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1

Sonntag, 2. Oktober 2011, 23:37

Wichtige Fragen zu Blutwerten!

Hallo an Alle Zahnarztangsthasen und auch an jene die es schon geschafft haben. Habe mal eine Frage bezüglich eurer blutwerte im blutbild beim Hausarzt. Haben kaputte Zähne auch euer blutbild verändert? Bei mir weiss ich es leider nicht da ich nie beim Arzt war in dieser Zeit. Meine Freundin hat allerdings immer echt hohe leukozytenwerte so um die 18 und thrombozyten so um die 600. Da der HA wissen will wieso der wert erhöht ist besonders die thrombozyten ordnete er bei ihr eine beckenkammstanze an. Da Sie davor viel zu viel Angst hatte,ging Sie nicht hin. Sie hat sich weiter informiert und rausbekommen,dass der wert auch mal durch chronische entzundungen entstehen bann,dies hat der HA aber bei ihr ausgeschlossen. Dieser weiss aber natürlich nichts über ihre 2 total zerstörten Zähne. Sie denkt es wäre möglich das es von den zähnen kommt. Nun meine fragen an euch ob ihr mit schlechten zähnen auch eine Erhöhung in diesen werten hattet oder ob es gar
antiert nicht davon sein kann. Ich hoffe ihr werdet zahlreich berichten. Danke im Namen meiner Freundin und natürlich auch von mir über jede Auskunft. :anbet:
Es kommt immer Anders als man denkt :-)
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flowery73

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2

Montag, 3. Oktober 2011, 08:27

Liebe Hasenfuß :)

also bei mir waren diese Blutwerte in den letzten 5 Jahren - trotz permanent voranschleichender extremer Karies und Bröckelzähnen - immer im grünen Bereich. :anbet:

Erst in diesem Frühjahr zeigte sich da eine Veränderung....die aber begründet war, durch eine vorangegangene dicke Backe mit entzündeter, vereiterter Zahnwurzel (um meinen HA nicht unnötig lange vor ein Rätsel zu stellen, hab ich ihm das mit meinem bösen Zahn aber dann gebeichtet :redchops: ).

Und selbst jetzt, 3 Monate nachdem dieser Übeltäter und viele der Zahnreste entfernt sind, sind diese Blutwerte immernoch minimalst erhöht, aber abklingend.
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Hasenfuss 09

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3

Montag, 3. Oktober 2011, 10:19

Hallo flowery,
Danke für deinen Beitrag. Habe mit meiner Freundin nochmal über alles detailliert gesprochen um mehr rauszufinden. Also Sie hat 2 wurzelbehandelte Zähne,die sich nach dieser nie wieder gemeldet haben also seither besteht bei diesen schmerzfreiheit. Einer hat wohl ein tiefes loch aber noch nicht am nervt deshalb auch dort schmerzfreiheit. So dann hat Sie nen backenzahn der ihr unter schmerzen an 3 tagen gestorben ist mit abbrechen des Zahns. Einen Tag später war Sie stark erkältet mit schnupfen etc. Beim schneutzen kam eiter mit raus. Auch das war nach 2 tagen gegessen. Da Sie seither wieder keinerlei schmerzen hatte,traut Sie sich nicht zum za weil die zange sicher ist (sie hat mir den Zahn gezeigt und ich denk auch der kommt raus).so bis dahin kennt das ha fast jeder der lang nicht beim Zahnarzt war. Sie hat natürlich auch diesen berühmten kleinen knubbel um die Wurzelspitze. Auch das kenn ich aus Erfahrung :-) wie ihr ja noch wisst. Meint ihr der eine Zahn kann bei ihr schuld sein für einen wert von 500-600 thrombozyten? Ihr leukowert kann auch vom rauchen hoch sein. Die thrombos sind das wichtige. Flowery,magst du uns gerne auch per pn schreiben wie dein wert war und wie als der Zahn raus war? Das wäre lieb :knuddel: z.
Es kommt immer Anders als man denkt :-)
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flowery73

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4

Montag, 3. Oktober 2011, 11:01

Zitat


So dann hat Sie nen backenzahn der ihr unter schmerzen an 3 tagen gestorben ist mit abbrechen des Zahns. Einen Tag später war Sie stark erkältet mit schnupfen etc. Beim schneutzen kam eiter mit raus....

Sie hat natürlich auch diesen berühmten kleinen knubbel um die Wurzelspitze..... Meint ihr der eine Zahn kann bei ihr schuld sein für einen wert von 500-600 thrombozyten? Ihr leukowert kann auch vom rauchen hoch sein. Die thrombos sind das wichtige. Flowery,magst du uns gerne auch per pn schreiben wie dein wert war und wie als der Zahn raus war?

Liebe Hasenfuß :)

....also mit dem bösen Eiterzahn und meinen liebgewonnenen Ruinen waren meine Leukos um die 14 und inzwischen mit ohne diese Plagegeister um die 11,5 ....und die Thrombos waren um die 450 und jetzt bei 350....kann also nicht zu krass sein, denn sonst hätte man mich sicherlich letzte Woche nicht im KH operiert :D :rolleyes:

Hm, ansonsten bin ich ja leider auch kein Arzt :tongue: aber bei deiner Beschreibung könnt ich mir schon vorstellen, daß diese erhöhten Werte bei deiner Freundin von diesem 1 Zahn kommen könnten.....aber sicher sagen, kann das wohl nur ein Doc.



PS: ich rauche auch :redchops: hatte aber selbst unter Chemo oftmals prima Leukowerte :konfus:
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Trienchen32

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5

Montag, 3. Oktober 2011, 14:08

Das mit dem rauchen ist ein gutes Stichwort, mein Hausarzt sagte, bei Rauchern sind die Leukos immer etwas höher.
Aber auch durch entzündete Zähne kann das sehr gut sein, ist bei mir im Moment auch wieder alles stark erhöht.
Es gibt keinen Mut ohne Angst.
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simone67

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6

Montag, 3. Oktober 2011, 14:16

Kann Alles sein, muß aber nicht

Meine letzten Werte waren trotz Wurzelspitzenentzündung und abgebrochenen WZ, Leukos 6,8 und Thromben 312, also jeder reagiert ja anders. Und die Leukos zeigen ja nur an, das daß, das Immunsystem sich wehrt, meines wohl nicht mehr so, Leukos sind nichts anderes als die Schutzpolizie des Körpers, die sogenannten Fresszellen.

Und die Thrombozyten sind zum Beispiel auch bei einer Eisenanämie oder Blutarmut erhöht, das muß nichts mit Entzündungen zu tun haben.
LG Simone
07.10.11 Wurzelbhg. angefangen, 08.10, 09.10,10.10 Schwellung Alles zurück auf Null, noch 3 tage AB ?(



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Hasenfuss 09

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7

Montag, 3. Oktober 2011, 18:58

Erstmal danke für eure antworten,meine Freundin macht sich nämlich Grosse sorgen. Trienchen,sind bei dir auch die thrombos erhöht? Wenn ja,auch so stark wie bei meiner Freundin? Hast du auch zahnprobleme?

Hallo Simone,
Was genau ist eine blutarmut oder eisenanämie? Ihr eisenwert war ok. Sieht man ne blutarmut denn noch an anderen werten ausser an den thrombozyten und ist das was :S schlimmes?
Es kommt immer Anders als man denkt :-)
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Schitti

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Montag, 3. Oktober 2011, 19:33

Hallo Gabi,

jetzt muß ich mich doch auch mal einmischen, soweit ich das als medizinischer Laie kann.

Eine Blutarmut oder Anämie zeigt sich am Hämoglobinwert, der dann zu niedrig ist. Anzeichen dafür ist, daß man dann sehr schnell erschöpft ist und bleich und kann außer Eisenmangel auch andere Ursachen haben (bei mir war es so, daß sich die Erys selbst zerstört haben durch eine Autoimmunreaktion ). Hat mit den Leukos und Thrombos eigentlich nichts zu tun.

Erhöhte Leukos können schon bei einen einfachen Infekt auftreten, aber auch bei chron. Entzündungen. Da hilft auch nur Ursachenforschung.

Die Ursache für die extrem hohen Thrombos sollte man schon durch eine Knochenmarkspunktion oder, wie bei deiner Freundin geplant, eher Biopsie abklären. Hört sich schlimmer an als es ist, ich habe es ein paar Mal durch und würde es jederzeit wieder machen lassen. Da das in der Regel im Krankenhaus durchgeführt wird gibt es sicher auch die Möglichkeit einer Sedierung.
Ich hatte dank der Immunreaktion zu wenige Thrombos (Tiefststand 5700). Als die Thrombos durch Cortison auf knapp 400 000 anstiegen waren die Ärzte auch wieder unzufrieden, da das schon zu hoch ist. Ich würde es auf jeden Fall abklären lassen, obwohl ich auch kein Freund von Ärzten und Untersuchungen bin. :goodluck:
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simone67

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9

Montag, 3. Oktober 2011, 20:04

Hallo Gabi,

jetzt muß ich mich doch auch mal einmischen, soweit ich das als medizinischer Laie kann.

Eine Blutarmut oder Anämie zeigt sich am Hämoglobinwert, der dann zu niedrig ist. Anzeichen dafür ist, daß man dann sehr schnell erschöpft ist und bleich und kann außer Eisenmangel auch andere Ursachen haben (bei mir war es so, daß sich die Erys selbst zerstört haben durch eine Autoimmunreaktion ). Hat mit den Leukos und Thrombos eigentlich nichts zu tun.

Erhöhte Leukos können schon bei einen einfachen Infekt auftreten, aber auch bei chron. Entzündungen. Da hilft auch nur Ursachenforschung.

jein, Deine Antwort ist nicht so ganz richtig, Eine Blutarmut zeigt sich in letzter Instanz in dem Absinken des HB`s, aber schon vorher sinkt der Ferritinwert, und das zeigt dann schon eine Eisenmangelanämie oder eine Eisenspeicherstörung an, und gefährlich??? Jein, es kommt darauf an, inwieweit der Eisenspeicher schon leer ist. Und es stimmt auch nicht das man dann unbedingt bleich, schwach und müde ist, das ist so nicht richtig, ich bin mit einem HB von 4,9 noch gelaufen, wenn auch mit großer Luftnot und einem Ruhepuls von 148 über 3 Wochen. Bei einem HB von ca. 7-10 merke ich garnichts, weder Müdigkeit noch Sonstiges. Und ja es gibt nochandere Werte zum Beispiel das MCV also die Größe der roten Blutplättchen, welche durch ihre Größe auch etwas über den Mangel an Eisen aussagen, oder das MCH =Durchschnittliche Hämoglobin-Menge pro Erythrozyt. Dieser Parameter dient ebenfalls der Differenzierung von Eisenanämien. (MCH = Hämoglobin/Erythrozytenzahl), oder die Erythrozytenverteilungsbreite(RDW)12-14,5Erhöhte Werte sind ein Hinweis auf das Vorliegen verschiedener Anämieformen. Hohe Thrombozyten können entstehen durch folgende Gegebenheiten: ;" ">[*]nach einer Splenektomie operative Entfernung der Milz[*]beiMalignomeneine bösartige Gewebeneubildung [*]während oder nach zytostatischer Chemotherapie[*]nach akutemBlutverlust chronischem Eisenmangel, aber auch[*]bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen (z. B. rheumatische Erkrankungen auftreten.
Ich würde bei Deiner Freundin einfach mal davon ausgehen, das einer Ihrer Zähne so langsam wegfault, und dadurch Nekrosen gebildet wurden, und durch Nekrosen bilden sich sehr giftige Stoffe, dadurch wiederrum werden die Leukos in die Höhe getrieben und die Thromben auch. Ich würde zu keinem Stenz raten, sondern zu einem Zahnarztbesuch, und dann nach ein paar Wochen ein erneutes Blubild machen lassen, da ein Knochenmarkstenz nicht ohne ist, und deshalb ersteinmal Alles andere ausgeschlossen werden sollte.

Hoffe das es ihr bald wieder besser geht.



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Die Ursache für die extrem hohen Thrombos sollte man schon durch eine Knochenmarkspunktion oder, wie bei deiner Freundin geplant, eher Biopsie abklären. Hört sich schlimmer an als es ist, ich habe es ein paar Mal durch und würde es jederzeit wieder machen lassen. Da das in der Regel im Krankenhaus durchgeführt wird gibt es sicher auch die Möglichkeit einer Sedierung.
Ich hatte dank der Immunreaktion zu wenige Thrombos (Tiefststand 5700). Als die Thrombos durch Cortison auf knapp 400 000 anstiegen waren die Ärzte auch wieder unzufrieden, da das schon zu hoch ist. Ich würde es auf jeden Fall abklären lassen, obwohl ich auch kein Freund von Ärzten und Untersuchungen bin. :goodluck:

Beitrag mühsam entlinkt :schweiss: . Ein Blick in die Forenregeln verrät, dass externe Links nicht gestattet sind. Danke! ManGo
LG Simone
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Panik-Mops

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10

Montag, 3. Oktober 2011, 20:25

Also, ich kann es ja durchaus verstehen, dass man sich im Internet und in Foren Meinungen und Empfehlungen auch zu medizinischen Themen holen möchte. Mache ich selbst ja auch.
Aber ich finde es auch immer ein bisschen kritisch.

Wie schon geschrieben, reagiert jeder Körper anders und da gibt es sicher keine allgemeingültigen Gesetze, was welche Blutwerte etc. bedeuten.

Ich finde das gehört wirklich in die Hände von Medizinern.

Ich kann verstehen, dass Deine Freundin Angst hat. Aber es nützt meiner Meinung nach nichts, sich durch Angaben anderer Personen mit anderen medizinischen Geschichten und Hintergründen in fascher Sicherhet zu wiegen.

Ich würde dem Hausarzt zuerst mal auch die Sache mit den Zähnen erzählen und seine Meinung dazu anhören. Wie soll er eine richtige Diagnose stellen, wenn er nicht alle Tatsachen kennt?

Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber ich bekomme immer etwas Bauchschmerzen, wenn jemand versucht, aufgrund von laienhaften Meinungen eine medizinische Selbstdiagnose zu erstellen.

LG,
Mops
Wohin die Reise geht, hängt nicht davon ab, woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt.
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Trienchen32

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11

Dienstag, 4. Oktober 2011, 12:06

Da schließe ich mich Mops an, man kann viel spekulieren, was der Auslöser sein könnte. Aber die Diagnose kann letztendlich nur ein Arzt stellen mittels Gespräch und Untersuchung...
Die Thrombos waren bei mir auch mal stark erhöht, aber der Auslöser war bei mir bekannt (Blutverlust nach Knie-OP).
Die Leukos sind erhöht, da ich einen stark entzündeten Zahn habe und eben Raucher bin (sind immer etwas höher). Ein entzündlicher Prozess irgedwo im Körper kann die Zahl der Thrombos auch erhöhen. Kann die Angst auch nachvollziehen, aber es ist das beste, wenn sie es abklären lässt.
Es gibt keinen Mut ohne Angst.
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Physikus

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12

Donnerstag, 6. Oktober 2011, 15:29

Blutwerte...

Hallo!
Meine Hausärztin hatte mal angemerkt, daß meine Blutwerte laangsam schlechter würden, aber gerade noch im grünen Bereich wären. Bei der Untersuchung nach den beiden Zahn-Exen waren diese plötzlich wieder fast normal. Zuerst konte die Ärztin sich das nicht erklären, aber plötzlich fiel mir die Sache mit der Fernwirkung kranker Zähne ein und habe ihr von meinen beiden Zahn-Exen erzählt. Sie bestätigte daraufhin, daß es durchaus einen Zusammenhang mit den Zähnen geben bzw. gegeben haben könnte...;)
Das Avatar ist ein Apfelmännchen. Erstellt mit einem Fraktalprogramm.
×Die, 12.8.08 Erstgespräch & Röntgen
×Don, 4.9. Wurzelbehandlung
×Fre, 26.9. PMZR
×Don, 20.11. Wurzelrest Ex
×Mon, 12.1.09 Zahn Ex
×Don, 26.3. PMZR + Gespräch
×..................
×2 Implis
×2 Kronen
×Rotte Füllungen erneuert
=>FERTIG! Näheres hier! ;)
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kosh

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13

Sonntag, 9. Oktober 2011, 00:16

So, jetzt möchte ich mich als medizinischer NICHT-LAIE kurz einmischen.
Zu Veränderungen im Blutbild können neben beliebigen Entzündungsherden eine Vielzahl von anderen Ursachen führen. Dieses lässt sich mit einer weiteren Differenzierung der Blutbildes und anderen Laborparametern näher eingrenzen. Und wenn der Kollege in der Zusammenschau zu dem Ergebnis gekommen ist, dass sich eben nicht das typische Entzündungsbild (was man alltäglich sieht) gibt und zur KM-Biopsie rät hat das sicherlich einen Grund. Ich finde es ABSOLUT unverantwortlich von einigen Usern, von einer Biopsie abzuraten- wahrscheinlich ist ihnen die mögliche Konsequenz nicht bekannt.
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simone67

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Wohnort: Oberhausen

14

Sonntag, 9. Oktober 2011, 10:37

Sorry, aber nun

muß ich lachen. Bei mir hat man einen Beckenkammstenz gemacht, nur um dann festzustellen, das es nichts festzustellen gibt, weil meine Entzündungswerte um das 10 erhöht waren, weil ich einen geretzten Blinddarm hatte, das zu dem Thema Ärzte können an gewissen Parametern genau erkennen was los ist.

Mußte ich jetzt los werden, und wenn man weiß das da ein oder zwei Zähne weggammeln, denke ich wird ein verantwortungsvoller Doc. auch anders entscheiden.
LG Simone
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kosh

unregistriert

15

Sonntag, 9. Oktober 2011, 18:46

jaja, du weißt ja eh alles am besten.
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elc

Moderator

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Wohnort: Niedersachsen

16

Sonntag, 9. Oktober 2011, 20:20

an dieser stelle noch mal der ausdrückliche hinweis auf punkt

Zitat

2.02
Wir weisen Besucher und Mitglieder darauf hin, dass es sich bei den Beiträgen in diesem Forum nur um ergänzende Ratschläge handelt und eine Stellungnahme in keinem Falle einen Arztbesuch ersetzen kann (siehe auch Punkte 7.01, 7.02 und 7.05). Beiträge und Ratschläge im Zahnarzt-Angst-Forum stellen keinerlei Ersatz für Therapie/Beratung beim Arzt oder Zahnarzt dar. Jeder User trägt in jedem Fall die volle Verantwortung für sich selbst.
der forenregeln.

die mehrheit der user in diesem thread hat das ja erkannt. :]

und: was auch immer für eigene erfahrungen gemacht worden seien - am seltensten kann man von sich auf andere schließen. diese spezielle sache ist ernst genug, als dass einem zum lachen (oder schlimmsten falls zum verharmlosen) zu mute sein sollte. die richtigen diagnosen stellen ausschließlich die ärzte - und ehrlich, lieber ein mal (mehr) umsonst etwas abchecken, als eben abzuwinken.

in diesem sinne,

elc
www.zahnarzt-angst-hilfe.de

Bitte achtet darauf, dass ihr keine Namen von Behandlern nennt. Näheres hierzu findet Ihr hier unter Punkt 2.11

"Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende." - Demokrit
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SveaS.

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Wohnort: Kiel

17

Sonntag, 9. Oktober 2011, 20:25

die richtigen diagnosen stellen ausschließlich die ärzte - und ehrlich, lieber ein mal (mehr) umsonst etwas abchecken, als eben abzuwinken.


So sehe ich das auch!!!

Die Ärzte werden schon Ihren Grud für Biopsien haben und wenn dann halt doch nichts raus kommt -und die sich halt in der Verdachtsdiagnose getäuscht haben- dann kann man zumindest sicher sein, dass es nichts schlimmeres ist!
Besser als wenn die Ärzte auch meinen "Haaa, sorry, nun muss ich aber lachen...." und hinterher war es dann wirklich was schlimmeres...



Liebe Grüße

Svea
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