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Codeman

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1

Sonntag, 17. Januar 2010, 14:58

Warum weinen die meisten beim zahnarzt ?

Hallo,

mich würde das mal interessieren und falls es hier nicht hinpasst,bitte ich es zu verschieben.

Ich lese immer wieder das total viele Leute (vornehmlich Frauen - was wohl darauf zurück zu führen ist,dass der Männeranteil hier eher gering ist) beim Zahnarzt anfangen zu weinen. Warum ist das so ?

Fragende Grüße

aus ZA-Angst hierher verschoben -incredible5 ;)
Wenn man die Mutter trägt zu Grabe
Die uns voll Liebe einst gelenkt
Verschlingt die Erd` die beste Habe
Von Gottes Güte uns geschenkt
Der Glaub` jedoch zeigt ew`ges Leben
Die Hoffnung vertraut auf`s Wiedersehen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »incredible5« (17. Januar 2010, 15:04)

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incredible5

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2

Sonntag, 17. Januar 2010, 15:07

Huhu,

ganz einfach - weil das ein extrem emotionaler Moment ist, wenn Du Dein *mißratenes* (Eigendiagnose) Gebiß das erste Mal fremden Menschen zeigen mußt - weil Du immer (Eigendiagnose) vom Worst Case ausgehst - bei mir speziell, weil die eine Helferin mir übers Haar gestreichelt hat - und die andere mir mit nem Tempo ganz vorsichtig die Tränchen weggewischt hatte - und sowas war ich nicht gewöhnt, da flossen die Tränchen gleich doppelt ;(

Und - wie ich hier so gelesen habe, weinen Männer auchmal gerne beim ZA ;)
Disarm you with a smile. Smashing Pumpkins



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Anne M.

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3

Sonntag, 17. Januar 2010, 15:13

Die Anspannung vor dem Termin ist enorm. Dann fliegt auch bei beherrschten Menschen (wie mir :tongue: ) so eine Art Sicherung raus.
Klugscheißermodus an : Evolutionsbiologisch macht das auch Sinn. Ein weinender Mensch löst bei seinem Gegenüber den Wunsch aus, zu helfen. Die Hilfe nutzt dem Weinenden. Das Versiegen der Tränen belohnt dann den Helfenden. Win-Win Situation. Klugscheißermodus aus.
6 Monate von September 09 bis Februar 10
17 Termine
4 Zähne ex
x Füllungen
8 Zähne beschliffen
4 Brückenteile
1 PZR
1 Packung Antibiotika

und was ergibt das?
Richtig!
F-E-R-T-I-G
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4

Sonntag, 17. Januar 2010, 15:32

Ich muss zugeben, dass ich meiner "Männerrolle" gerecht geworden bin und nie geweint habe (jedenfalls nicht in der akuten Behandlungssituation und angesichts des ZA und seiner Assistentinnen). Aber ich kann das Gefühl sehr gut nach vollziehen und kenne es aus eigener Erfahrung: Man sitzt da, fühlt sich hilflos ausgeliefert, weiß, dass man den Karren in den vorangegangenen Jahren selbst "in den Dreck" gefahren hat und es jetzt anpacken will.

Da arbeitet sich in wenigen Momenten oft soviel "Geschichte" auf, dass es zu einem ganz tief emotionalen Augenblick wird, dazusitzen und mit der Behandlung zu beginnen. Da werden ganz ganz viele Gefühle freigesetzt: Die unbezähmbare Angst, ein Gegenüber, das - in der Funktion des ZA (also nicht als Mensch) - exakt die Angstursache repräsentiert, das eigene Erstaunen darüber, dass man es geschafft hat, sich dort hinzusetzen (auch ein bisschen der Stolz darauf), der Rückhalt hier im Forum.....ganz ganz viele Stimmungen in ganz wenigen Augeblicken... Das ist - war zumindest bei mir - eine doch nicht unerhebliche Überforderung der eigenen emotionalen Befindlichkeit.....und die Schleusen sind offen!

Außerdem baut das Weinen Spannungen ab, reguliert das eigene Gefühls(er)leben und schafft Luft!

Weinen ist biologisch gesehen doch eine geniale Erfindung!
www.zahnarzt-angst-hilfe.de

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elc

Moderator

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5

Montag, 18. Januar 2010, 22:52

Klugscheißermodus an : Evolutionsbiologisch macht das auch Sinn. Ein weinender Mensch löst bei seinem Gegenüber den Wunsch aus, zu helfen. Die Hilfe nutzt dem Weinenden. Das Versiegen der Tränen belohnt dann den Helfenden. Win-Win Situation. Klugscheißermodus aus.
na das nenn ich ma ne plausible, biologische erklärung. so hab ich das noch gar net gesehen und es macht völlig sinn. wenn ich näher drüber nachdenke, ists wirklich so. ich will insgeheim mitleid erregen, wenn ich weine. will damit erreichen, dass behutsam gearbeitet wird.

ja, und wie schon gesagt wurde, stressabbau, emotionsentladung, ausnahmesituation, überforderung. all sowas spielt ne rolle. vielleicht weinen einige auch aufgrund unverständnis vom arzt, und vor schmerz. das würde mir noch einfallen
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winnemaus

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6

Dienstag, 19. Januar 2010, 09:06

Weinen ist zumindest in meinem Fall nicht berechnend, auch nicht vom Unterbewusstsein. Ich habe eh sehr nah am Wasser gebaut und das hat mich persönlich schon ganz oft geärgert, wenn ich die Tränen einfach nicht zurückhalten kann, sei es in einer Diskussion mit Leuten, die mir nahe stehen oder auch bei fremden Leuten wie z. B. beim Zahnarzt. Es ist dann auch oft so, dass die Tränen einfach nur laufen, ohne dass ich schluchzen muss oder so. Sie laufen einfach und ich kann sie nicht zurückhalten, obwohl es mir oft lieber wäre.

Vielleicht hat sich mein Körper damit ein Ventil gebastelt, um Stress abzubauen. Mir wäre es zwar lieber, es wäre nicht so offensichtlich, aber ich glaube, überhaupt nicht weinen zu können, ist viel schlimmer.

LG
winnemaus

Nach 20 Jahren ohne Zahnarzt von September 08 bis Juli 09 unzählige Termine
3 VN, 6 Füllungen, Parodontitisbehandlung, 3 x Ex, Knochenaufbau, 2 Implis und drei Brücken
30.07.09 FERTIG!!!
11.11.09 und 13.01.10 Kontrolltermine - easy, völlig umsonst vorher verrückt gemacht...
nächster Kontrolltermin 5. August 2010
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sheila

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7

Dienstag, 19. Januar 2010, 09:54

Mein Psychologe würde es sicherlich so erklären, dass enorm viel Streß vorm Gang zum ZA aufgebaut wird und dieser sich dann durch das weinen löst. Ich wäre manchmal froh ich könnte leichter weinen, denn es kann so befreiend sein aber ich kann nicht wirklich weinen.
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poppea

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8

Sonntag, 24. Januar 2010, 19:12

das mit dem stress finde ich schon mal eine ziemlich gute erklärung und ich kann mir auch ganz gut vorstellen das diese auch die für mich ist, aber es gibt da ja auch noch ganz andere gründe.
manche behandlungen machen uns zb ein weinen vor und dabei ist evtl gar nichts los. so laufen die tränen sehr oft wenn wir an den oberen schneidezähnen behandelt werden weil die betäubung da wohl irgendwie auf die tränendrüse wirkt.

aber am erstaunlichsten finde ich immer noch meine mitbewohnerin, die kann nämlich eigentlich gar nicht in der öffentlichkeit weinen und wenn dann nur bei menschen denen sie sich nahe fühlt. deshalb kann sie tatsächlich nur auf einer seite weinen. wenn sie bei unserem za ist, dann laufen die tränen nur auf seiner seite, weil sie weiß das sie dort nicht stark sein braucht und dabei nicht ihr gesicht verliert.

also es ist alles nur menschlich.
Wir haben gelernt wie Vögel zu fliegen und wie Fische zu schwimmen, aber wir haben verlernt wie Menschen zu leben.
Martin Luther King
:frosch:
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controll

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9

Montag, 25. Januar 2010, 17:39

Also bei mir, ist es eindeutig die Diskrepanz zwischen dem, was ich von mir selbst erwarte und dem, was ich tatsächlich zu leisten in der Lage bin, die mich zum Heulen bringt. Will heißen, ich lege mir zu Hause haarklein zurecht, was ich dem ZA sagen will etc. und wenn ich in der Praxis sitze kommt, wenn überhaupt, außer Stottern und Stammeln nicht viel raus. Dann fange ich an zu weinen, und darüber, dass ich weine rege ich mich dann noch mehr auf.

Weil ich das eigentlich nicht will und peinlich finde... Ist ein Teufelskreis, irgendwie...



Viele Grüße

controll
19.10.09 + 16.11.09 - neuer ZA nach 4 1/2 Jahren - Füllungen "Aha-Erlebnis" :]
07.12.09 - Schmerzen, Angst :zahnlos:
08.12.09 - KC: 2 WHZ, 1 BZ EX - HORROR
19.01.10 - Gesprächsversuch ZA - Tränen, Getammel, Panik - Füllung BZ :pinch:
18.06.10 - Schmerzen - Vorgespräch neuer KC - NETT :anbet:
24./25.06.10 - Abdrücke, Röntgen
01.07.10 - OP: WHZ-EX + Implie in VN - :anbet:
02.08.10 - Kontrolle :thumbup:
13.08.10 - PZR :S
08.09.10 - Freilegen :hilfe:
16.09.10 - Suprakonstruktion
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elc

Moderator

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10

Dienstag, 26. Januar 2010, 17:09

wenn sie bei unserem za ist, dann laufen die tränen nur auf seiner seite, weil sie weiß das sie dort nicht stark sein braucht und dabei nicht ihr gesicht verliert.
?( ...kann sie das etwa steuern? oder is das generell einfach so? oder nur beim zahnarzt? ich hätt jetzt eher an ein tränendrüsenprob gedacht ?( . gibt ja einige menschen, bei denen nur ein auge weint während das andere trocken bleibt. is aber n biologisches ding.
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poppea

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Wohnort: Schleswig-Holstein in der Schönsten Stadt der Welt

11

Dienstag, 26. Januar 2010, 23:55

wenn sie bei unserem za ist, dann laufen die tränen nur auf seiner seite, weil sie weiß das sie dort nicht stark sein braucht und dabei nicht ihr gesicht verliert.
?( ...kann sie das etwa steuern? oder is das generell einfach so? oder nur beim zahnarzt? ich hätt jetzt eher an ein tränendrüsenprob gedacht ?( . gibt ja einige menschen, bei denen nur ein auge weint während das andere trocken bleibt. is aber n biologisches ding.
nene das ist nichts biologisches, die kann sonnst auch ganz gut mit beiden augen :tongue: . ist eine sache des vertrauens und des loslassens.
sie steuert das aber nicht bewusst, es ist nur dem za mal aufgefallen weil er da dann die tränen schnell wegwischt und damit es keiner sieht.
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Martin Luther King
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Dandriel

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12

Mittwoch, 27. Januar 2010, 06:42

Also beim Zahnarzt hab ich noch nicht geheult aber im Nachhinein als mir bewusst wurde was alles getan werden muss.Da war ich zum Glück aber schon zuhause.In solchen Momenten Lobe ich es mir ein Mann zu sein und mal nicht so schnell "Schalten" zu können. :) :P
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angstmami

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13

Mittwoch, 27. Januar 2010, 21:54

na gut ich habe 1000 gründe, ein paar davon werde ich hier anführen. ich werde neidisch wenn ich lesen muss wie andere den zahnarztbesuch OHNE weinen schaffen.

schon am weg zum zahnarzt weine ich wegen schrecklichen erinnerungen an einen zahnarztbesuch und wegen der schrecklichen vorstellung an das schämen wenn ich den mund aufmachen muss (dabei habe ich wunderschöne, strahlend weiße zähne, die schön in der reihe sind :)) wie unangenehm mir das ist wenn "fremde" in meinen mund sehen und mir dabei so "nahe" sind.

so angekommen in der praxis hat mir das kopfkino schon "freuchte augen" erschafft. dann weine ich weil mir meine angst und mein weinen so sehr peinlich ist, weil ich hoffe, dort niemanden zu treffen den ich kenne, weil ich hoffe, NUR NICHT zu weinen (da weine ich dann gleich noch mehr) - weil ich angst habe die machen mir ganz kaputte zähne, beim falschen zahn eine WB, ziehen den falschen, irgendwas schlimmes passiert - grundsätzlich habe ich große angst vor ärztefehlern. und ich weine weil ich angst habe wegen meiner tränen und meiner angst noch ausgelacht zu werden, vom zahnarzt oder von einer seiner helferinnen.

- dazu kommt die angst vor dem vibrieren, die angst vor meiner angst, also vor dem herzrasen, vor meiner übertriebenen nervosität....und die angst vor der diagnose vom arzt, hören zu müssen dass gezogen werden muss oder hören zu müssen dass ich eine WB brauche.

wenn ich erstmal auf dem stuhl sitze bin ich nur noch ein nervenbündel. da geht kein sprechen mehr, gar nichts. nur noch kopfkino und das spielt verrückt...dann kriege ich keine ganzen sätze mehr raus, oft nichtmal wörter - was mir natürlich auch wieder schrecklich unangenehm und peinlich ist, so sehr, dass ich natürlich am liebsten nach hause gehen würde. nun so schaukelt sich das hoch und aus dem weinen wird richtig fieses mieses heulen... dann denke ich sogar oft, würde mich jetzt jemand von meinem beruflichen umfeld so sehen ich wäre meinen job los. dieses benehmen beim za passt einfach überhaupt nicht zu mir.

die gute nachricht: je öfter ich die letzten monate zum za musste desto besser geht es mir auch mit dem weinen. weil ich "lerne" dass mich dort noch nie jemand ausgelacht hat oder mein weinen aussergewöhnlich findet. die gehen nichtmal recht drauf ein und tun so als wäre das das normalste der welt sich wie eine 4jährige zu benehmen und einfach draufloszuheulen. so wird mein weinen langsam weniger, schon einmal musste ich gar nicht mehr weinen.

die zweite gute nachricht: nur noch 1 implantat und dann bin ich FERTIG :)
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Joker66

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14

Mittwoch, 27. Januar 2010, 22:01

wenn es doch erleichtert

Wollte erst garnicht zu diesem Thema etwas schreiben, nun Juckte es mir aber doch in den Fingern.
Bei meinem letzten Termin zur Sanierung meiner Zähne und somit auch meines Ichs, lief mir vor Freude, zwar nicht in der Praxis aber doch später zuhause, die eine und andere Träne meine Wangen herab. Nach jahren kann ich wieder lächeln und Menschen ins Gesicht sehen wenn ich mit ihnen
rede. Welch eine Belastung ich nicht mehr tragen muß, führte zu Freudentränen. Jetzt muß ich noch lernen wie man in der Öffentlichkeit lächelt,
vieleicht auch das mit den Tränen, wurde eben so Erzogen, Jungs dürfen nicht Weinen.
Viele Grüße
Joker66
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Quersumme

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15

Mittwoch, 27. Januar 2010, 22:16

ganz einfach - weil das ein extrem emotionaler Moment ist


Oooooh ja! Mir sind beim Kennlerngespräch auf die Frage vom Doc: "Warum haben Sie Angst?" *leider* einfach so die Tränen gelaufen, aber ich glaube, auch mehr aus Erleichterung, dass sich endlich jemand für mein *Problem* interessiert und ich jetzt alles rauslassen kann. Das war unheimlich befreiend!!! Nach dem Gespräch habe ich vor Freude im Auto nochmal geheult, weils endlich vollbracht war... danach liefen mir die Tränen nicht mehr. Juchhuuuu! :D

Ich finds aber keine Schande Tränen zu vergießen. :]
Mai 2009 - März 2010

* viele Termine nach 18 Jahren Zahnarztabstinenz
* 2 Brücken / 1 Implantat

Das Elend hat endlich ein Ende... :D
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Kontrolle

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16

Donnerstag, 28. Januar 2010, 21:11

ich habe bei der 4. Sitzung geheult, ich denke es lag daran, das der ganze druck den man ja jahre aufgebaut hat sich so richtig angestaut hat und wenn man merkt jetzt geht es richtig zur sache bei dem arzt, dann kommt sowas automatisch man kann es einfach nicht unterdrücken egal wie, es geht einfach nicht, habs versucht, war zwar peinlich, aber was soll ich machen :S
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Physikus

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Donnerstag, 7. April 2011, 18:34

Tränen beim ZA...

Hallo zusammen!
Kann mich nicht so erinnern, daß ich beim ersten Termin geweint habe - viellleicht auch, weil ich meinen ZA schon vorher außerhalb seine Praxis kennengelernt habe...:) Aber bei der Wurzelbehandlung kamen einige Tränen! Auch als zwei Zähne gehen mußten und ich hinterher Schmerzeh hatte, waren die Augen etwas feucht. Meine Schulfreundin merkte das und gab mir ein paar Arnica-"Liebesperlen" - und die Schmerzen klangen etwas ab...:)
@Angstmami: Vermute mal, daß einige beim ZA oder hinterher Tränen vergossen haben, ohne dies hier zu schreiben...;)
Das Avatar ist ein Apfelmännchen. Erstellt mit einem Fraktalprogramm.
×Die, 12.8.08 Erstgespräch & Röntgen
×Don, 4.9. Wurzelbehandlung
×Fre, 26.9. PMZR
×Don, 20.11. Wurzelrest Ex
×Mon, 12.1.09 Zahn Ex
×Don, 26.3. PMZR + Gespräch
×..................
×2 Implis
×2 Kronen
×Rotte Füllungen erneuert
=>FERTIG! Näheres hier! ;)
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Löwenmama

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Donnerstag, 7. April 2011, 19:00

Das beim ZA die Tränen gekullert sind kenne ich auch. Will mich aber nicht festlegen warum das so war geh aber auf jedenfall auch von Emutionaler anspannung aus und der Situation zu dem Zeitpunkt was da drum rum war. Sonnst kann ich mich da nicht dran erinnern das ich das schon mal hatte.
LG Löwenmama
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Nicole_78

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Wohnort: baden württemberg

19

Dienstag, 26. April 2011, 15:33

hab noch nie geheult beim zahnarzt ,
nur beim letzten termin als ich aus der praxis rauß war mir ne zigarette anmachte fing ich mitten auf der straße an zu heulen nach dem knapp 3 stunden Termin der zahnarzt machte dann auch feierabend und kam von hinten die türe rauß war mir dann schon bißl peinlich
Meine Zahnarzt Termin Berichte Berichte Zitter ...heute Termin

26.4 Termin zur Kontrolle der frisch überkronten Zähne
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Lilyana

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20

Donnerstag, 28. April 2011, 02:56

Beim zweiten Besuch sind mir auch die Tränen gekullert. Anspannung, Stress, ein für mich fremder Zahnarzt, eine fremde Praxis, ich musste allein zum Termin hatte also keinen seelischen Beistand und die Panik etwas könnte schief gehen und ... ein ziemlich stechender Schmerz der urplötzlich reinbrach. Das war dann das Tröpfchen zuviel und die Tränen kullerten.
Für mich war es an dem Tag doch etwas viel auf einmal. Davor musste ich nie länger als maximal 30 Minuten in einer ZA-Praxis verbringen. Kanppe 2 Stunden Anspannung waren dann doch etwas viel für mich.
04.03.2011 - Erstes Kennenlernen/ Bestandsaufnahme/ Röntgen - erledigt
16.03.2011 - 2 Backenzähne Ex/ Ausspülen der Infektion - erledigt
17.03.2011 - Nachkontrolle - erledigt
23.03.2011 - Zahnstein weg + Beratung - erledigt
13.04.2011 - 2 Backenzähne Ex - erledigt
28.04.2011/ 13.05.2011/ 01.06.2011 - insges. 10 Füllungen - erledigt
08.06.2011 - PZR - erledigt
FERTIG

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