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zahnfeeL

unregistriert

1

Dienstag, 1. Mai 2007, 07:58

Eigendiagnose oder Realität schlimmer?

Umfrage

Eigendiagnose oder Realität schlimmer?

33%

Eigendiagnose und Realität fast übereinstimmend (36)

24%

Eigendiagnose schlimmer als Realität (26)

30%

Eigendiagnose viel schlimmer als Realität (33)

15%

Realität schlimmer als Eigendiagnose (16)

6%

Realität viel schlimmer als Eigendiagnose (7)

8%

Realität so schlimm, dass es mich fast umgehauen hat (9)

Insgesamt 109 Stimmen
Hallo!

Ich werde mich wohl bald meinem Schicksal stellen und zum ZA gehen... Nun macht man da sich zwangsläufig Gedanken darüber, was wohl alles gemacht werden muss.
Mich würde mal interessieren, ob bei euch die Eigendiagnose, oder die Diagnose des ZA schlimmer ausfiel, bzw. wie weit eure Vorstellung von der Realität entfernt war.

LG, ZahnfeeL ;)
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Backy

unregistriert

2

Dienstag, 1. Mai 2007, 08:08

Meine Diagnose

Ich war schon, bevor ich bei meinem ZA war, der Meinung, dass alle Zähne raus müßten (hatte mich schon hier im Forum informiert und wußte in etwa was bei den Anderen mit gleichen Voraussetzungen raus gekommen war). Mein ZA war erst der Meinung, alles kein Problem, als dann die Röntgenbilder kamen, wurde er erst ganz still und dann sagte er mir das ich Recht hatte, es ist nix mehr zu retten - mir bleiben im Ganzen 4 Zähne 8o!
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killer

unregistriert

3

Dienstag, 1. Mai 2007, 08:19

individuelles Problem

Moin!

Ich denke, dass ein vernünftiger Mensch sieht, dass ein totall zerstörter Zahn raus muss. Einen kariös befallenen Zahn kann der ZA mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwie retten. Bei Entzündungen an der Wurzel.......(ich lass das lieber) .
Tja, um Klarheit zu schaffen, lass auf jeden Fall eien Bestandsaufnahme machen.

Wichtig: nicht vorher schon den Köpf über nicht vorhandene Probleme zerbrechen.Das macht erst richtig Probleme.


Schönen Feiertag noch

Killer


1. Termin 26.03. 14.30 Uhr (nach 21 Jahren) geschafft!!! (1 Füllung)
2. Termin 02.04 14.00 Uhr -> 3 Füllungen OK
3. Termin 03.04 16.30 Uhr -> 2 Füllungen UK
4. Termin 29.04. 14.30 Uhr -> 2 Zähne Plombe, 4 ex.
5. Termin 17.05. 10.00 Uhr -> 4 Zähne ex.
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Rike

unregistriert

4

Dienstag, 1. Mai 2007, 08:20

Hey L-Fee... zu Beginn meiner Behandlung nach 13 Jahren Abstinenz ging ich davon aus, daß ungefähr 11 Zähne fliegen. Die sahen schlimm aus... abgebrochen, hässlich... ich hatte mich von etlichen Backenzähnen längst innerlich verabschiedet, zumal einer wochenlang dick entzündet war.
Tja... alle noch drin. Schick repariert, weiss... und meinen Kopfkino glaube ich kein Wort mehr. ;)
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avivi

unregistriert

5

Dienstag, 1. Mai 2007, 09:00

RE: individuelles Problem

Zitat

Zitat:
Original von killer
Ich denke, dass ein vernünftiger Mensch sieht, dass ein totall zerstörter Zahn raus muss.



Da möchte ich doch energisch widersprechen ;)
Es ist auch für einen vernünftigen Menschen, wenn er nicht zufällig ZA ist,
keineswegs erkennbar, wann und ob ein Zahn "total zerstört" ist.
Zumindest in ungefähr 7 Mio Berichten anderer User stellte sich heraus,
dass als unrettbar eingeschätzte Zähne nicht zwangsläufig raus mussten.

Ich selber habe mich garnicht getraut, eine Eigendiagnose zu stellen.
Ich hielt für möglich, dass nach 21 Jahren Abstinenz sehr vieles raus muss -
befürchtete, dass fast alles raus muss -
hoffte, dass ein Wunder geschähe, und es garnicht so schlimm ist.

ZA 1, den ich endlich aufsuchte, tendierte zur Variante "sehr viel raus" und z.B. zur Prothese im OK.
ZA 2 sah das ziemlich anders -
so dass ich nach Beendigung der Behandlung immer noch 24 eigene Zähne im Mund haben werde.

LG,
Achim
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Rike

unregistriert

6

Dienstag, 1. Mai 2007, 09:04

...boah... dann haben Du und ich zusammen 55 Zähne... :anbet: ;)
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die joky

unregistriert

7

Dienstag, 1. Mai 2007, 09:11

Rike!
Und wenn wir meine noch dazu rechnen,sind wir ein Hai :D
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Rike

unregistriert

8

Dienstag, 1. Mai 2007, 09:13

:] und dann noch Deine Zwillinge, meine Kinder und Achims Tochter... da kriegt jeder Piranha Schiss... oder heisst es Caipirinia? ;)
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die joky

unregistriert

9

Dienstag, 1. Mai 2007, 09:14

...und die von meinem Pferd nicht zu vergessen :tongue:
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Rike

unregistriert

10

Dienstag, 1. Mai 2007, 09:17

;) pssssssst... wir sind gar nicht in sm... lass uns lieber aufhören, bevor der Chef kommt...
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avivi

unregistriert

11

Dienstag, 1. Mai 2007, 09:25

Alles ab hier wird editiert... :]
oder kommt in einen s.t.-thread, zu dem mir noch keine passende Überschrift eingefallen ist ... ;)


Nee, im Ernst, ich finde die Umfrage ziemlich wichtig und für Neulinge vielleicht sehr hilfreich.
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zaubersternchen

unregistriert

12

Dienstag, 1. Mai 2007, 09:52

also meine eigendiagnose war schlimmer als das was real war - ich hab schon gestaunt was man noch das meinen beiden für mich schon verlorenen zähnen (das waren schon mehr als ruinen) gemacht hat - es lebe mein hotdoc(ZA) und ich ist doch klar.
ich staune immer noch was machbar ist - daher info an die die am anfang sind lasst euch blos nicht so schnell was von ziehen erzählen - was weg ist ist weg - lieber noch eine zweite meinung einholen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zaubersternchen« (1. Mai 2007, 09:53)

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Hoppel

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13

Dienstag, 1. Mai 2007, 09:57

Eigendiagnose war viel schlimmer...ich war fest davon überzeugt, dass einige Zähne überkront werden müssten, einer gezogen, und bei den Backenzähnen - uiuiui, ich hab mir weiß Gott was ausgemalt.

Jetzt sind alle Löcher geflickt, keine einzige Krone, alles hübsch....nur bei einem einzigen Zahn, wo ich dachte, der ist in Ordnung, da hat sich auf dem Röntgenbild ein dickes, fettes Loch gezeigt....naja, dann wurde das eben auch noch gemacht....
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Kleeene

unregistriert

14

Dienstag, 1. Mai 2007, 10:25

Bei mir war das so, dass ich alles komplett ignoniert hab ,.... und auch ewig lange die Zähne nicht getraut hab anzugucken, also ich wusste zwar was kaputt, aber dass auch noch angucken .... .neee 8o 8o dass hab ich erst später wieder gemacht....nachdem ich denn beim ZA war... ich hab aber auch felsenfest geglaubt.....da is alles kaputt meine Forntzähne kann ich bestimmt in die Tonne schmeissen, mein Zahnfleisch ... was ist das, so ungefähr.....

Und...das Ende vom Lied.... 3 Wbs und eine Füllung ..
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Kielerin

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15

Dienstag, 1. Mai 2007, 11:02

also irgendwie schein ich be diesen thema mal wieder die zu sein, die auf nem schlauch steht.

ich kann bis heute noch nicht sagen ob mene eigendiagnose falsch war oder nicht. da mein za da sehr vorsichtig mit mir umgeht und sich ersteinmal darum kümert das ich überhaubt ein vernünftieges leben führen kann. so wollte er das ich endlich mal was richtiges essen kann. über alles andere, das evtl. noch gemacht werden müsste haben wir noch gar nicht gesprochen.
aber ich denke da sind noch sin paar kleinigkeiten, und die hat er nicht angesprochen um mich nicht zu übervordern. so hat er ja auch etwas eingeschoben weil ich es wollte, es aber nicht dringend notwendig gewesen wäre.(epule weg)
wer weis was da noch kommt?:tongue:
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Ida

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16

Dienstag, 1. Mai 2007, 11:06

Sehr schöne Umfrage!
Bei mir war die Eigendiagnose viiiiieeeeel schlimmer als die Diagnose vom Fachmann. Ich hatte das Gefühl, dass meine Zähne locker sind und ich eine starke Parodontitis habe. Ich surfte jahrelang im Internet, habe mich mit Knochenaufbau und Membrantechniken auseinandergesetzt, einen Parodontologen gesucht und ihm in einer langen Mail von meinem Knochendefekt geschrieben. Gestern war ich beim ZA - und, ähm, ich habe gar keine Parodontitis 8o 8o.
Auch ich muss Killer wiedersprechen (es könnte aber auch sein, dass ich kein vernünftig denkender Mensch bin... :tongue:), ich habe eine totale BZ Ruine und wenn ich den ZA gestern richtig verstanden habe, bleibt sie noch erhalten.
Ach, ich habe wirklich so viel kostbare Zeit investiert, um mir Gedanken zu machen, was alles sein könnte. Ich kann nur jeden ermuntern, nicht den gleichen Fehler zu machen - eine Diagnose vom ZA kann die Eigendiagnose in keinem Fall ersetzen!!
LG
Steffi
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MachmirMut

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17

Dienstag, 1. Mai 2007, 11:10

Bei mir war es auch so das meine Eigendianose völlig vernichtet gewsen ist.ICh habe bis zum Januar noch felsenfest geglaubt nicht einen einzigen heilen Zahn im Mund zu haben.Mein Grundgedanke war am besten alles komplett raus, neu rein fertig nie wieder Zahnschmerzen.
Gut ein großer Teil meiner Ruinen hat mich dann doch verlassen, aber ich habe noch ein paar eingene Zähne und an der Hälfte davon brauchte er nichts machen!!

Das hat mich doch davon überzeugt,"Eigendiagnose bringt nichts als Kopfschmerzen und Bauchweh!"
und wieder liegt ein langer anstrengender Weg vo rmir... :thumbdown:
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perdita

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18

Dienstag, 1. Mai 2007, 14:40

Zitat

so dass ich nach Beendigung der Behandlung immer noch 24 eigene Zähne im Mund haben werde. :]


Wie jetzt, Achim, du hast nach 21 Jahren Abstinenz noch 24 eigene, und ich nach nur einem Drittel deiner Abstinenzzeit nur noch 22 eigene?
Wo bitte ist das denn gerecht?!! X( X( X( X(

Na ja, ich denke mal das liegt an dem feinen Unterschied zwischen den Zeiten und Möglichkeiten in der damaligen DDR und in der Jetztzeit hierzulande. :rolleyes:
Vielleicht hätte ich ja noch 14 Jahre warten sollen bevor ich zum ZA gehe, und dann wäre mehr zu retten gewesen?! :tongue:

www.zahnarzt-angst-hilfe.de

Bitte achtet darauf, dass ihr keine Namen von Behandlern nennt. Näheres hierzu findet Ihr hier unter Punkt 2.11


"Ohne Angst kann es keinen Mut geben" Christopher Paolini "Eragon"
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Rike

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19

Dienstag, 1. Mai 2007, 16:00

:knuddel: ist doch klar... er hat seine Zähne eben aus dem Westen... 8)
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zoe

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Wohnort: Bayern

20

Sonntag, 6. Mai 2007, 23:02

Also meine Eigendiagnose hieß ganz klar: Wasserglas 8) ...

Und die Diagnose vom Fachmann, sprich meinem ZA war dann: "das kann man doch alles noch retten" ... und genauso war es denn auch.

Das Problem an der Geschichte ist einfach, dass man meist so eine lange Abstinenz hat, dass man gar nicht weiß, was bei dem heutigen Stand der Zahnmedizin alles möglich ist.

Liebe Grüße von zoe
Liebe Grüße von *** zoe ***

Nicht das, was wir nicht wissen, bringt uns zu Fall, sondern das, was wir fälschlicherweise zu wissen glauben. (Mark Twain)
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