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Kielerin

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1

Sonntag, 25. März 2007, 16:19

Familiegespräch:ZA-angst???

Hi

mich würde es sehr interessieren, ob ihr in eurer Familie über eure Ängste reden könnt,
oder ob bei euch auch alle, obwohl sie eindeutig mal zum ZA müssten, ihre eigenen Ängste
verstecken, und euch nicht verstehen.

Liebe Grüße

g.hagemeister
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Nellchen

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2

Sonntag, 25. März 2007, 17:57

Hallo,

also meine familie weiß, daß ich schreckliche angst vorm zahnarzt habe, aber über das thema wird bei uns nur wenig geredet.

Ich war mal mit jemand zusammen (fast 6 jahre), dem hat es eine wahre freude bereidet, mich vor meinen freunden bloß zu stellen X( , daß ich schon so und so lange mindestens nicht mehr beim za war, das ich ein schisser bin, ...
zum glück ist damals nie jemand auf dieses gemeine blosgestelle eingegangen.

Mit meinem mann kann ich wunderbar drüber reden, er steht ganz hinter mir. Das tut zwar sehr gut, aber die angst vor den schmerzen bleibt trotzdem, aber ich muß mich halt nicht dafür vor ihm schämen, daß tut schon gut.
Seit heute weiß mein mann zwar, daß ich schon über 17 jahre nicht mehr beim za war, aber in den mund kann ich ihn trotzdem nicht gucken lassen. :(

Lg, nellchen.
Es sind nicht die Dinge die man getan hat, die man später am meisten bereut. Es sind die, die man nicht getan hat.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nellchen« (25. März 2007, 17:58)

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MachmirMut

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3

Sonntag, 25. März 2007, 18:34

Ich konnte auch ewig lange nicht darüber reden und habe dasThema so weit wie ich konnte vermieden.
Bis bei mir im Januar der Knoten geplatzt ist.
Ich kann zwar immer noch nicht mit allen reden ,aber mit die mit denen ich darüber rede sind fast genauso froh wenn ich es hinter mir habe wie ich selber:D
und wieder liegt ein langer anstrengender Weg vo rmir... :thumbdown:
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perdita

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4

Sonntag, 25. März 2007, 19:31

Also ich hab meine Komplettsanierung durchgezogen, als ich gerade frisch verheiratet war. Und mein Mann hat kein Stück von meiner Panik mitbekommen. Er wusste zwar, dass ich zum ZA gehe, und das ziemlich oft, aber ich hab nie drüber gesprochen, und er hat auch nicht großartig gefragt.
Ich würde wirklich niemandem raten, es sich so schwer zu machen wie ich. Angst zu verstecken, dazu gehört einfach viel zu viel Energie.

Ich hab's damals nicht geschafft, über meine Ängste zu reden - auch gegenüber meiner ZÄ nicht - ich hatte einfach Glück, dass sie besonders nett und einfühlsam war, auch zu vermeintlichen "Nicht-Angstpatienten".
Heute hab ich kein Problem mehr damit, zu erzählen, dass ich Angstpatientin war und soundsoviele Jahre Vermeidungsstrategie betrieben habe. Ich bin älter geworden und schäme mich nicht mehr dafür, im Gegenteil, ich bin stolz, dass ich diesen Weg geschafft habe, und das kannst du auch sein, auch wenn du noch nicht am Ziel bist, der Startschuss ist zumindest schon mal gefallen, sonst wärst du nicht hier. ;)

www.zahnarzt-angst-hilfe.de

Bitte achtet darauf, dass ihr keine Namen von Behandlern nennt. Näheres hierzu findet Ihr hier unter Punkt 2.11


"Ohne Angst kann es keinen Mut geben" Christopher Paolini "Eragon"
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zaubersternchen

unregistriert

5

Montag, 26. März 2007, 16:19

ich hab es auch jahre verheimlicht vor meinem mann, als ich ihm es sagte was genau los ist, hat es ihn fast umgehauen, aber nun ist er im bilde.
der rest meiner familie weis nichts davon und ich bin mir sicher das es auch keiner verstehen kann,denn der große teiel meiner verwandschaft hat bilderbuchzähne und kann daher die angst nicht im geringsten verstehen.

bis auf einen freund der zahnarzt ist hat es keiner meiner freunde mitbekommen das ich eine zahnarztphobie habe.

ich frag mich grade: warum redet man eigentlich nie über schwächen offen und gesteht oder erlaubt sich mal eine? muss man denn immer nur perfekt sein? ich glaube nicht, aber man handelt oft so.
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Rike

unregistriert

6

Montag, 26. März 2007, 17:44

...lange Jahre habe ich das völlig versteckt. Zum einen, weil es mir saupeinlich war. Der Gedanke, wie unnötig diese Scham war, weil Angst... gar nicht peinlich ist und ich sie doch auch nicht selbst verschuldet hatte, der kam mir nie.
Zum anderen aber wollte ich vermeiden, daß jemand, der Bescheid weiss, anfängt mir die Kontrolle aus der Hand zu nehmen und mich bearbeitet, endlich hinzugehen. Das wäre totsicher passiert, weil es in meiner Familie eine Zahnärztin gibt. Gott, was habe ich mir für eine Mühe gemacht, der Frau aus dem Weg zu gehen, seit sie mich mal angesprochen hatte, es wäre langsam Zeit für einen Termin.
Jetzt... ist es anders. Es war meine Angst, sie gehört zu mir. So wie meine Haare und meine Augen. Ich habe gelernt, mich mit ihr auseinanderzusetzen... ich werde den Teufel tun, mich für sie zu schämen. ;)
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Phini

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7

Montag, 26. März 2007, 19:10

ich rede auch nicht mit meiner familie bzw. mit meinen mann ich hab immer den eindruck er sagt nur was tröstendes und versteht mich nicht was ich fühle oder wo ich besonders ihn brauche.
Nicole
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Rike

unregistriert

8

Montag, 26. März 2007, 19:11

...Phini, aber er versucht es? Ich glaube... so leicht ist das auch nicht zu verstehen. Aber lass ihn doch ein bisschen mitlesen, wenn es vielleicht hilft ihm zu verdeutlichen... wie sehr das schwer ist für uns?
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Phini

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Wohnort: Bayern

9

Montag, 26. März 2007, 19:13

hallo rike,du hast bestimmt recht aber ich hab solch eine scham das er nicht mal weiss das ich hier auf der seite bin.
ich hätte gern jemand der mich an die hand nimmt und sagt komm.
Nicole
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Rike

unregistriert

10

Montag, 26. März 2007, 19:19

;) das kenne ich. Ich hab mir immer gewünscht, jemanden kennenzulernen, super nett zu finden... und der erzählt mir dann irgendwann, er sei ZA. Tja... das hat leider nciht geklappt. Jedenfalls nicht in der Reihenfolge.
Die Frage ist... würde es Dir helfen, wenn er genau Bescheid weiss? Oder möchtest Du das lieber gar nicht? Frag Dich das mal... und dann entscheide. Schlussendlich geht es erstmal um Dich... und es wird so gemacht, wie es für Dich richtig ist.
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Suselina

unregistriert

11

Montag, 26. März 2007, 22:03

Zitat

Original von Phini
ich rede auch nicht mit meiner familie bzw. mit meinen mann ich hab immer den eindruck er sagt nur was tröstendes und versteht mich nicht was ich fühle oder wo ich besonders ihn brauche.


Ich hab's die ganze Zeit keinem verraten. Vor zwei Wochen etwa hab ich's dann meinem Freund gebeichtet, weil ich mir immer häufiger gedacht habe, wir sind so lange zusammen, dann sollte ich auch das nötige Vertrauen haben. Hab ehrlich gesagt auch nicht gedacht, daß er das versteht, aber erstaunlicherweise war er total lieb und verständnisvoll.
Der Rest der Familie weiß (noch) nichts davon. Meiner Mutter hab ich erzählt, daß ich zum ZA gehe, aber mehr auch nicht.
Mittlerweile ist es nicht so sehr die Scham, sondern auch die Frage "Wie bringe ich ihnen bei, daß ich sie 17 Jahre lang angeschwindelt habe?" - aber ich glaube, sie hätten schon Verständnis. Nur ich brauch eben noch etwas mehr Zeit... :rolleyes:
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dijay

unregistriert

12

Montag, 26. März 2007, 22:29

Ich habe am Anfang keinem in meiner Familie erzählt, dass ich Angst habe.
Dafür haben es einige meiner Arbeitskolleginnen mitbekommen, weil ich nach einem guten Zahnarzt gesucht habe bei uns in der Nähe. Da haben sich dann Leute als Mitangsthasen geoutet, von denen ich das nie erwartet hätte. Eine davon drückt mir immer noch regelmäßig die Daumen und ich ihr, wenn bei ihr was ansteht.

Meiner Familie habe ich es erst sehr viel später gebeichtet. Da waren diese dubiosen Internetfreunde und eben immer diese vielen Zahnarzttermine bei mir. Irgendwann war klar, dass da was größeres bei mir im Raum war und dann kamen eben auch die Fragen, was denn genau los ist. Und ich bin sehr froh, dass ich das nimmer verschweigen muss.
Ich glaube so ganz verstehen tun die mich immer noch nicht. Das ist aber auch nicht wichtig.
Das Verständnis im Sinn von: "Ich weiss genau wie es Dir geht" und die fachlichen und praktischen Tips habe ich ja hier bekommen. Aber sie nehmen mich ernst, sie haben immer wieder nachgefragt und sie haben mich unterstützt. Das war das allerwichtigste. Reale Arme kann eben kein Internet ersetzen.
Reale Stimmen wie: "Hei, das sieht schön aus, was Dein Zahnarzt da gezaubert hat" tun auch nur gut.
Für mich hat es sich mehr als gelohnt, mich ganz vorsichtig an das Thema heranzuwagen und mit vertrauenswürdigen Leuten darüber zu reden und für mich war das auch ein sehr wichtiger Schritt aus meiner Angst heraus.
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dieffie

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13

Dienstag, 27. März 2007, 08:46

boh, bei mir hat das unendlich lange gedauert, bis ich mit jemandem darüber reden konnte. erst nachdem ich hier im forum mut getankt habe, konnte ich mein männe daraufhin ansprechen... aber das war es dann auch schon. selbst nachdem meine schwiegereltern von meinen ängsten wussten, kann und will ich nicht mit ihnen darüber reden. mit meinem mann, das ist ok aber alles andere (außer ihr natürlich) ist mir immer noch nicht so angenehm. :rolleyes:
"Der Mut stellt sich die Wege kürzer vor." (J. W. von Goethe)

Seit dem 03.08.2006:
24 Termine, 4 x WZB, 1 Wurzelex, 11 neue Flg., Krone und Brücke
21.12.2006: FERTIG!!!
Kontrolle + PZR: 27.08.2009, alles i.O.
letzter Termin am 06.10.2009, Plombe erneuert
Kotrolle + PZR: April 2012, November 2010, Mai 2011, November 2011.
Alles tiptop! :D
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Granny

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14

Freitag, 26. Oktober 2007, 16:18

Genau das Thema beschäfftigt mich auch gerade sehr.
Meine enkelin ist ja eine ganz liebe, aber sie ist halt nur eine von vielen und da ich ja nun langsam mal loslaufen müsste,damit nicht all meinen Kindern auffällt das ich Angst habe , frage ich mich ob es nicht einfacher wäre zu meiner Angst zu stehen und meine Familie ein zu weihen.
worklich dumm ist an der ganzen Sache ja nur, das ich ohnehin seit den Versterben meines Mannes nicht mehr so viel Kontakt zu einigen meiner Kinder habe und ich Angst habe das ich den Rest wenn er sieht das ich nicht so stark bin wie immer alle meinen auch noch verliere.
Ich habe da glaube ich früher mal einen bösen Fehler gemacht in dem ich meinen Kindern immer sagte das man durch einige sachen einfach durch muss und jetzt sitze ich hier und hätte gerne noch jemanden in meiner Familie der mich verstehen kann.
Also kann ich eigentlich nur die Frage wiederholen und fragen weiß eure Familie von eurem Problem und wenn ja wie habt ihr es ihr beigebracht?

gruß Granny
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Rike

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15

Freitag, 26. Oktober 2007, 16:59

...hier war vor längerer Zeit mal ein sehr junger Mann, der es seinen Eltern sagen mussten (schliesslich wohnte er zu Hause und sie mussten auch die Kosten mittragen). Er hat damals einfach seine Mama auf einen Spaziergang mitgenommen, weil es sich dabei gut reden lässt, und ihr einfach erzählt, was los ist. Sie war sehr froh über sein Vertrauen.
Aber manche von uns zeigen einfach ihren Angehörigen diese Seite hier. Damit sie verstehen können, WIE gross das Problem ist für uns, sich da hineinfühlen können. Das klappt manchmal... Aber ich glaube, man muss sich immer des Risikos bewusst sein, daß nicht jeder verstehen kann... Du wirst sicher wissen, welches Deiner Kinder dazu am ehesten in der Lage ist... und bei dem kannst Du vielleicht anfangen? Einfach den Link schicken, anrufen... was immer am besten geht?
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perdita

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16

Freitag, 26. Oktober 2007, 17:06

Ich hab es, wie oben schon gesagt, selber nie hingekriegt, öffentlich zu meiner Angst zu stehen und kann dir daher keine klugen Ratschläge geben. Ich finde aber, was Rike schreibt, sehr vernünftig.

Was ich aber ganz sicher NICHT glaube, dass du die Achtung deiner Kinder verlierst, wenn sie erfahren, dass du nicht so stark bist, wie sie vielleicht dachten und vor etwas Angst hast. Angst macht den Menschen doch erst menschlich. Jeder - wirklich jeder - hat vor irgendwas Angst. Und deine Kinder sind doch erwachsen und brauchen ganz sicher das Bild der allzeit starken und sturmerprobten Mutter nicht mehr.

Ich kann aber - trotz aller Vernunft - sehr gut nachfühlen, wie schwierig das ist, sich als Angsthase zu outen. Wie gesagt, für mich war es einfacher, heimlich zum Zahnarzt zu gehen, als meinem Mann zu sagen, wie ich die Hosen voll habe. Ich bin blöderweise so erzogen worden, keine Schwäche zu zeigen. Kann ein ganz fürchterliches Handicap sein, aber es ist schwierig zu überwinden. ;)

Ich wünsche dir ganz viel Mut für das Gespräch, ich glaube, es kann sehr erleichternd sein.

Liebe Grüße
perdita

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MachmirMut

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17

Samstag, 27. Oktober 2007, 09:22

Nachdem ich damals hier aufgeschlagen bin und erkannt habe das es vielen Menschn so geht wie mir und ich mich hier geoutet hatte fühlte ich mich schon freier. Mir war aber schnell klar das ich diesen Weg nicht alleine schaffen konnte. Ich habe mir genau überlegt wenn ich als erstes einweihe denn ich bin ehrlich Angst davor von der eigenen Familie ausgelacht zu werden hatte ich schon sehr. Meine Kids sind alle noch relativ klein ( von 1 bis 12 Jahre), und zu erst haben sie meine Angst schon etwas lächerlich gefunden. Aber irgendwann habe ich mich auch mit mienn drei Großen hingesetzt und versucht es ihnen zu erklären. Und ich habe das Gefühl gehabt das es richtig war ihnen zu erklären das auch ich vor etwas viel viel Angst gehabt habe und ich nicht wirklich so stark bin wie ich immer tue. Die gleiche Erfahrung habe ich auch in meinem Freundeskreis gemacht. Die Freundschaften haben sich teilweise verstärkt weil ich jetzt mit Sicherheit weiß es gibrt Menschen die mich verstehen und die mir helfen. Natürlich haber ich auch andere Reaktionen bekommen. Teilweise auch von Menschen von denen ich etwas mehr Verständnis erwartet habe.
Letztendlich kamm man sich nie sicher sein wie andere reagieren.
Aber ich denke genauso wie perdita das du NICHT die Achtung deiner Kinder verrlierst. Ich bewundere jeden Menschren der zugeben kann wenn er Hilfe braucht ( lich habe jahrelang auch immer gemeint alles alleine schaffen zu müssen)..
Um Hilfe und Unterstützung bitten ist für mich mittlerweile kein Zeichen von Schwäche óder Unvermögen sondern ein ganz großes Zeichen von Vertrauen , Mut und auch Stärke. Man muß über seine eigenen Schatten springen und hat immer die Sorge doch in irgendeiner Forn verletzt zu werden.

Ich schliesse mich beim Daumen drücken für das Gespräch mit deiner Familie an.
Ach was ich noch sagen wollte.ich finde es klasse das deine Enkelin zu dir steht und ich bin der Meinung das das auch nicht so alltäglich ist..
und wieder liegt ein langer anstrengender Weg vo rmir... :thumbdown:
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Josi

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18

Montag, 29. Oktober 2007, 19:07

es hat ewig gedauert bis ich mich meinem freund wirklich anvertraut habe. meiner familie hab ichauch erst vor nem halben jahr ungefähr erzählt, aber ich glaube so richtig verstanden haben sie das nicht. ist aber auch egal. hauptsache meine zahnärztin versteht mich :D
Bombing for peace is like fuc**ng for virginity...
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perdita

Team Moderator

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19

Montag, 29. Oktober 2007, 19:16

Und wir! :] :] :]

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Rike

unregistriert

20

Montag, 29. Oktober 2007, 19:19

:] :] :]
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